Käsefondue auflockern

Jul 15, 2008 von


Käse 300x225 Käsefondue auflockernUm sein Käsefondue zu lockern, kann man eine Prise Natron vor dem Servieren dazugeben. Das macht das Fondue auch etwas bekömmlicher.

Käse für alle!

Ein Käseliebhaber wird auch für Käsefondue schwärmen. Dieser Käsespaß ist nicht nur verlockend lecker, er ist auch in der Gruppe einfach lustig, wenn man zum geselligen Schmaus einlädt.

Fondue ist französisch und bedeutet schlicht „geschmolzen“. Doch nicht nur dort liebt man den heißen Käse – weltweit ist Fondue sehr begehrt. Man sitzt beieinander und genießt das Essen. Als Mittelpunkt steht der Topf, der auf einem Gestell steht. Entweder verwendet man die elektrische Variante oder macht sich einer Heizquelle zur Nutze. Während beim Fondue mit Fleisch einfach Fett oder Brühe verwendet ist, steht beim Käsefondue natürlich die gelbe Leckerei im Vordergrund. Der Käse wird in mundgerechte Häppchen geschnitten und langsam erhitzt, bis sich der Käse verflüssigt.

Was benötigt man für ein gelungenes Käsefondue?

Pro Person rechnet man mit gut 200g Käse. Zum Dippen wird Brot verwendet. Ein Kilo Brot genügt ungefähr für 4 Personen. In Würfel geschnitten kann man das Brot gut aufspießen und in den Käse tunken. Für ein traditionelles Käsefondue wird gern Emmentaler  verwendet, ebenso gut eignen sich aber auch Appenzeller, Tilsiter, Greyerzer oder einfach Raclettekäse.

Um den Käse zu veredeln kann man recht experimentierfreudig sein. Einige schwören auf Weißwein, andere geben Apfelsaft oder gar Sekt dazu. Wie wäre es jedoch mal mit einem Schuss Rotwein, um dem geschmolzenen Käse eine leichte Rotfärbung zu verleihen. Auch Brühe gibt dem Käse noch etwas Würze. Je nach Geschmack eignet sich auch ein Hauch Obstler, ein paar Kräuter, Butter oder schlicht Salz und Pfeffer. Hier kann jeder seinen eigenen Vorlieben frönen und ausprobieren.

Muss es unbedingt Brot zum Dippen sein?

Natürlich nicht. Auch hier sind den Möglichkeiten keine Grenzen gesetzt. Gedünstetes Gemüse wie zum Beispiel Karotten, Kartoffeln, Blumenkohl, Pilze, Zwiebeln oder Broccoli. Ebenso wie mit Gewürzen kann man Ausprobieren und Variieren.

 

Bild von Janine, meinhaushalt.at

 

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