Haushaltstipps – Tipps zu Haushalt – Gesundheit – Hausmittel – Kochen – Rezepte – Deko – Sparen – Reinigung
meinhaushalt.at Twitter badge
Headerbild - Haushaltstipps und Tricks bei meinhaushalt.at

Haushalts-Kategorie — Baby

SwaddleMe Pucksack für (Schrei)Babys

Der SwaddleMe SwaddleMe Pucksack für (Schrei)Babys* Pucksack kann für das liebevolle Einpacken Ihres Babys verwendet werden, vermag sogenannte “Schreibabys” zu beruhigen und der Pucksack kann Babys auch bei Koliken helfen.
SwaddleMe Pucksack gegen Koliken

Noch bis Anfang des 20. Jahrhunderts hinein wurden Babys zum Schlafen in ein sogenanntes “Steckkissen” geschnürt. Später plädierten jedoch sowohl Ärzte als auch Psychologen gegen das “Einzwängen” der Kinder, war man doch der Meinung, dass Säuglinge, so wie wir Erwachsene, ausreichend Raum um sich benötigen würden.

Mittlerweile ist jedoch bekannt, dass gerade Neugeborenen, die aus pränatalen Erfahrungen im Mutterleib die Begrenzung ihrer Welt kannten, mit der neuen Grenzenlosigkeit überfordert sind.
Man vermutet auch die Ursache der Drei-Monats-Koliken unter anderem in diesem Umstand. Von Hebammen und Kinderärzten wird daher mittlerweile das Einpacken der Kinder in Decken – Pucken genannt – empfohlen.
Das Erfahren von Grenzen ahmt das Empfinden im Mutterleib nach und beruhigt so die Säuglinge.
Das Einpacken verlangt jedoch eine genaue Wickeltechnik, die meiner Erfahrung nach mit dem zunehmenden Größenwachstum des Kindes immer schwieriger wird.
Der SwaddleMe Pucksack erleichtert das Einwickeln der Babys wesentlich , ist er doch ganz einfach mit Klettverschlüssen zu schliessen.
Darüber hinaus ist er zu 100% aus Baumwolle, es gibt ihn in vielen niedlichen Mustern und Farben. Zu der neuen Auflage des SwaddleMe SwaddleMe Pucksack für (Schrei)Babys* gibt es gratis eine 28-seitige Broschüre über das Pucken und andere Techniken, um Schreibabys zu beruhigen.

Aus eigener Erfahrung bin ich völlig überzeigt von der Technik des Puckens. Mein Sohn hatte in den ersten dreieinhalb Monaten starke Koliken, die ihn vor allem abends plagten und nicht zur Ruhe kommen ließen. Herumtragen besserten die Schmerzen nicht, eher im Gegenteil erschien er mir dann noch unruhiger. Auf Rat meiner Hebamme habe ich ihn dann fest in ein Baumwolltuch gewickelt. Wenn man ihn so fest eingepuckt flach auf ein Bett legte, war er schon wesentlich zufriedener und ruhiger, wodurch auch die Bauchschmerzen relativ rasch nachließen.
Allerdings muss ich gestehen, dass ich immer wieder Schwierigkeiten mit dem Einwickeln hatte.
Hätte ich damals den SwaddleMe gekannt, hätte ich ihn mir bestimmt sofort zugelegt. Eine Investition, die sich bei unruhigen Babys mit starken Koliken und Schreibabys sicherlich lohnt! Das Einpucken beruhigt die Kinder und damit auch die Nerven der strapazierten Eltern.

Das liebevolle Einpacken der kleinen Mäuse erleichtert ihnen den Übergang vom Mutterleib in unsere laute und grelle Welt. Damit trägt der SwaddleMe zu einer stabilen und liebevollen Beziehung von Anfang an bei.

März 10, 2010   Keine Kommentare

Checkliste Fliegen mit Baby

Baby Flugzeug Checkliste Tipps Checkliste Fliegen mit Baby

Wir freuen uns, in Kooperation mit babyurlaub.at, der Website zu Urlaub mit Baby, eine sehr nützliche Checkliste für den Flug mit Ihrem Baby zum Ausdrucken als Download zur Verfügung stellen zu können.
Diese Checkliste für den Flug mit Baby enthält 20 Punkte, die man für einen Flug mit Baby beachten und erledigen sollte. Nutzen Sie sie, um sich optimal auf den Flug mit Ihrem kleinen Schatz vorzubereiten und den Aufenthalt im Flugzeug genießen zu können!

Zum Abschluß noch eine kleine Bitte: schreiben Sie uns doch einen Kommentar welche Erfahrungen Sie beim Flug mit Ihrem Baby gemacht haben, wie Ihnen diese Liste gefällt oder welche Punkte Ihnen fehlen. Wir freuen uns auf Ihr Feedback!

Februar 25, 2010   Keine Kommentare

Die Haba Traumwiese

Die HABA Traumwiese Die Haba Traumwiese, ein Gastartikel von Astrid.
Der Stubenwagen wurde unserem Kleinen zu langweilig , also musste eine Spieldecke oder ein Spielecenter her. Da ich Plastik so gut es eben geht, als Spielzeug ablehne, fand ich schnell die Haba Traumwiese im Internet. Sie war nicht allzu bunt, mit vielen süßen Applikationen und sehr vielseitig . Hat mir sofort gefallen . Beim Preis musste ich allerdings schlucken, sie war echt teuer.

haba traumwiese Die Haba Traumwiese

Nach ausführlicher Recherche musste ich dann aber eingestehen , dass es nichts Vergleichbares gab . Alles andere war schreiend bunt oder aus Plastik. Also haben wir sie gekauft. Das ist jetzt 4 Monate her und ich bin immer noch hellauf begeistert. Der Kleine wurde mit ca. 4 Monaten reingelegt und griff sofort nach den Froschbeinen. Die wurden in den kommenden Wochen ordentlich drangsaliert und ausgelutscht. Er zerrte mit einer Begeisterung daran, quiekte und lachte.

Ich wartete nur auf den Moment, wann er sie wohl abreißen würde. Aber, nichts, keine Naht trennte sich auf . Nach und nach erkundete er dann die kleinen Spiegel, knisternde Schmetterlingsflügel und Blumen in denen man etwas verstecken konnte . Hervorragend ist natürlich auch der Steg , welcher sich auf unterschiedlicher Höhe monieren lässt. Da hab ich nicht nur einen Klapperwurm von Haba drangehangen , sondern auch ganz normale Eierlöffel , Bommeln , Glöckchen oder Beißringe.  Alles, was für Ihn interessant, aber ungefährlich ist . Man kann die Wiese ausklappen und hat dann eine ziemlich große Decke , die die Kleinen erforschen können. Sie ist gut gepolstert , da gibt’s auch bei Mama keine wunden Knie, wenn man sich mit dem Sprössling nach Herzenslust vergnügt .

Man kann die Traumwiese auch als Reisebett benutzen, allerdings braucht man da recht viel Platz im Auto, da die Verpackung doch recht groß ist . Für Flugreisen würde sie nur als Sondergepäck durchgehen . Was aber unschlagbar ist, das ist die Verwendung als Wickelunterlage. Seit sich der Kleine, wie ein Aal auf dem Wickeltisch windet und sich versucht mit nacktem Popo aus dem Staub zu machen, hab ich die Wiese richtig schätzen gelernt . Jetzt gibt’s die frische Windel im Wohnzimmer, in der Traumwiese, auf der Erde. Er ist mit all den Spielsachen super beschäftigt und Mama kann in Ruhe die Windel wechseln …meistens jedenfalls .

Wenn er jetzt los robbt , kann er nirgends runterfallen ,und warm ist es im Wohnzimmer sowieso. Falls mal größere Unfälle passieren sollten , die Wiese lässt sich problemlos waschen. Ist ein bisschen mühsam , den Bezug wieder aufzuziehen, aber so oft macht man das sowieso nicht . Was absolut nicht zu verachten ist, das ist der hohe Wiederverkaufswert. Ich wollte erst eine gebrauchte Wiese ersteigern , musste aber feststellen , dass man mehr als die Hälfte für eine Haba Traumwiese bezahlt. Dann kommt noch der teure Versand dazu , da die Wiese sehr groß ist.

Wir haben uns dann doch eine neue Traumwiese gekauft, mit kostenlosem Versand natürlich . Wenn der Kleine dann irgendwann nicht mehr damit spielen will, dann kommt sie in eine Auktion und fertig! Bis dahin ist es aber noch ein langer Weg, denn jetzt mit 10 Monaten liebt er seine Traumwiese immer noch, wie am ersten Tag . Momentan faszinieren ihn die kleinen Spiegel unglaublich, da lacht und quiekt er vor Vergnügen, wenn Mama ganz plötzlich mit im Spiegel auftaucht.

Ich kann die HABA Traumwiese Die Haba Traumwiese wirklich nur empfehlen. Sie ist so unglaublich vielseitig und einfach schön anzusehen. Die Kleinen lernen und üben das Greifen , das Ziehen (nicht nur an Mamas Haaren ) und das Drehen an Gegenständen . Sie ist toll vernäht, da trennt sich keine Naht auf, rundum ein super Teil, das ich immer wieder kaufen würde .

Februar 11, 2010   Keine Kommentare

Tipps für den Töpfchen – Erfolg

Irgendwann kommt der Zeitpunkt, an dem sich unsere Schützlinge von der letzten Last befreien – von den Windeln. Nun ist es sicherlich eine große Erleichterung für die Eltern und auch die Kostenfrage für den Windelnkauf ist nicht weniger interessant. Kommt man als Mama oder Papa die Tage allerdings mit einem Töpfchen um die Ecke und hält es dem neugierigen Nachwuchs unter die Nase, wird man unter Garantie einen fragenden Blick ernten. Erwartungsvoll deuten die Eltern abwechselnd in den leeren Bottich, schauen das kleine Kind mit Schafsaugen an und behaupten etwas von „A-A“ und „Pipi“ – der Ausdruck Ihres Kindes wird sich sicherlich kaum ändern – denn im Kopf wird ständig ein und dieselbe Frage wiederholt: „Was bitte meinem Mama und Papa?“

Dass das Windelgeschäft damit gemeint ist, scheint für die Kleinsten unter uns natürlich nicht in Frage zu kommen. Dennoch gibt es einige Tricks und Tipps, wie man die kleinen Schützlinge „trocken“ bekommt. Im Schnitt sagt man, dass Mädchen gegen 2,5 Jahren und Jungens mit 3 Jahren den Windeln adieu sagen. Dennoch hat die Funktion der Schließmuskeln unter anderem auch etwas mit dem Reifungsprozess des Kindes selbst zu tun – zwingen klappt auf keinen Fall, eher die reine Geduld und etwas Mut sind der Weg zum Erfolg.

Was denkt sich wohl mein Kind?

Ehrlich gesagt – Ihr Kind hat nicht den blassesten Schimmer, was Sie mit dem Töpfchen wollen. Bisher war alles so gut geregelt: das kleine und auch das große Geschäft gingen so schön in die Windel, Mama und Papa haben mich sauber gemacht – fertig! Hierbei ist es zudem wichtig zu wissen, dass Ihr Kind bis zum Alter von 1,5 Jahren noch nicht einmal beeinflussen kann, wann die Ausscheidungsorgane arbeiten, geschweige denn, dass Ihr Kind bemerkt, dass dort unten etwas von statten geht. Bis dies rein vom logischen Aspekt zu Ihrem Sprössling vorgedrungen ist, kann es in der Tat eine Weile dauern. Erst wenn das Kind bemerkt, dass sich ein „Drang“ bemerkbar macht, wird es auch versuchen seine Schließmuskeln kontrollieren zu wollen. Dennoch bedeutet dies nicht, dass sich ein Kind trotz des Bewusstwerdens der Geschäftigkeiten auch klar ist, wozu ein Töpfchen gebraucht wird. Nun kommen Sie ins Spiel: seien Sie kein Spielverderber und werden Sie nicht ungeduldig. Versuchen Sie dem Kind immer wieder leicht und spielerisch zu vermitteln, wozu das Töpfchen da ist. Kein Meister ist zudem vom Himmel gefallen – die Umstellung von Windel auf Töpfchen kann gut und gerne zwischen mehreren Wochen und Monaten liegen.

Die Umstellung ist nicht immer einfach

Von heute auf morgen „trocken“ sein – das ist nicht einfach für Ihr Kind. Es kann trotz der ersten Erfolge immer passieren, dass sich ein Malheur einstellt. Damit das System klappt, ist eine geregelte Verhaltensweise nötig, die Ihr Kind jedoch mit einer bestimmten Reifeentwicklung erlernt. Dies bedeutet nicht, dass Ihr Kind nicht vielleicht auch von der Windel Abschied nehmen möchte – es kann einfach noch nicht. Sowohl der Körper als auch der Geist müssen miteinander arbeiten und sind nicht beeinflussbar. Zwingende Versuche werden sicherlich das Gegenteil bewirken. Zudem wird das Kind diesem Zwang mit Trotzreaktionen entgegentreten, die nur mehr Unmut und Frustration bedeuten.

Wie kann ich meinem Kind das Geschäft auf dem Töpfchen „schmackhaft“ machen?

Keiner kennt Ihr Kind so gut wie Sie. Sicherlich wissen Sie ungefähr, wann Ihr Kind zu welchen Tageszeiten das eine oder andere Geschäft verrichtet. In einem Alter, in dem Ihr Kind spürt, was die Vorgänge in der Windel bedeuten, kann man mit dem „Töpfchentraining“ sanft beginnen. Stellt sich beispielsweise ein großes Geschäft ein (und sicherlich erkennen Sie dies an dem ernsten Gesichtsausdruck), setzen Sie es auf das Töpfchen – so kann es leichter erkennen, wozu das Töpfchen da ist.
Nehmen Sie jedoch nicht an, dass nun auch das Geschäft in das Töpfchen geht: Kinder können sich schwerer leicht entspannen, als wir Erwachsenen. Sollte es nun klappen oder nicht – seien Sie auf jeden Fall nachsichtig mit Ihrem Spross. Es weiß es einfach noch nicht besser und will Sie nicht absichtlich ärgern.

Ein weiterer guter Tipp: erklären Sie von Anfang an, worum es sich in der Windel handelt. Sagen Sie ruhig zu dem großen Geschäft „A-A“ oder „Stinker“ und bringen Sie damit das Töpfchen in Verbindung – so wird es nach und nach Klick im Köpfchen Ihres Schatzes machen. Seien Sie jedoch nicht enttäuscht oder schimpfen gar, wenn eine Sitzung kein Erfolg war. Kinder können den Ausdruck im Gesicht der Eltern sehr gut deuten und fühlen sich vielleicht zurückgesetzt und wollen als Resultat daraus nichts mehr lernen.

Wichtig ist: loben Sie Ihr Kind in der richtigen Portion, wenn ein Erfolg eingetreten ist. Geben Sie dem Kind das Gefühl von Sicherheit und loben Sie es, wenn es etwas gut gemacht hat. Machen Sie keine Affäre aus einer nassen Hose, sondern deuten Sie darauf hin, dass dieses Geschäft eigentlich ins Töpfchen sollte.
Irgendwann – und das ist gewiss – wird Ihrem Kind der Sinn des „Töpfchens“ aufgehen – bei einigen dauert es eben länger, bei anderen geht es schneller.

Februar 7, 2010   Keine Kommentare

Welcher Schnuller ist für mein Kind geeignet?

Schnuller gibt es von verschiedenen Herstellern in unterschiedlichen Ausführungen und Variationen. In erster Linie soll das Baby damit beruhigt werden, zumal das Kind von Geburt an einen natürlichen Saugreflex hegt.

Schnuller – auch Sauger oder Nuckel genannt – gibt es in zwei verschiedenen Materialien zu erwerben: die einen bestehen aus Silikon, die anderen aus Kautschuk. Die Silikonsauger sind anfangs sehr gut zu gebrauchen, da diese sehr leicht zu reinigen sind. Wachsen jedoch bei Ihrem Baby die ersten Zähnchen, so sollten die Schnuller auf jeden Fall durch die Kautschukvariante ausgewechselt werden: das Silikon lässt sich im Gegensatz zum Kautschuk leicht zerbeißen. Die Gefahr, dass Ihr Kind ein Stück Silikon verschluckt wäre also zu groß. Der Nachteil der Kautschukschnuller: sie werden schnell unansehnlich und müssen häufiger gewechselt werden. Die Richtlinie der Hersteller besagt zudem, dass aus hygienischen Gründen ein Austausch jeglicher Schnuller nach Ablauf von 5-6 Wochen auf jeden Fall angebracht ist.

Was ist nun besser – der Schnuller oder der Daumen?
Ein Zahnarzt würde sicherlich sagen, dass beide Varianten nicht zuträglich für das Wachstum der Zähne sind. Jedoch liegt der Zuspruch klarer beim Schnuller, da man diesem dem Kind ab einem gewissen Alter (in der Regel ab dem 4. Lebensjahr, besser noch früher) wegnehmen kann. Der Daumen lässt sich schlecht verbieten. Auch ist der Daumen nicht dem menschlichen Gaumen und der Mundform angepasst, während die Industrie bemüht ist, die Schnuller möglichst kiefergerecht zu formen.
Achten Sie daher auf den Vermerk der Schnullerverpackungen und der Altersangabe, um so Ihrem Kind die beste Qualität zukommen zu lassen.

Februar 2, 2010   Keine Kommentare

Babytee ist gesund und lecker – auch für die Eltern

Wenn die Milchflasche durch den Brei ersetzt wird, fragen sich viele Eltern, was man seinem Kind am besten zu Trinken anbietet. Hier kann man gern auf stilles Wasser und Babytees zurückgreifen. Gemeint sind mit dem Babytees jedoch nicht jene granulierten Sorten, die man im Supermarkt oder in den Drogeriemärkten in den Regalen unter dem Namen Instant-Tee findet – diese enthalten zuviel Zucker und schaden den wachsenden Milchzähnen der Babys.

Empfehlenswerter sind die natürlichen Teesorten – hierbei ist nicht sonderlich wichtig, ob es sich um Teebeutel oder die losen Teevarianten handelt. Ob Fencheltee, Kräutertees oder Früchtetees: der Tee selbst ist für Ihr Kind bekömmlich und kann beruhigen – auch die Eltern, wenn der eine oder andere Tag ein wenig turbulenter war. Es ist weiterhin nicht entscheidend, dass Sie hier Ihr Kind mit dem Zusatz von Zucker verwöhnen. Das Baby wird den ersten Tee aus der Flasche bekommen, ergo: es nuckelt eine gewisse Zeit an der Flasche, die Flüssigkeit umspielt die Zähne und macht diese somit empfänglicher für Karies. Ausreichend Zucker wird Ihr Kind mit der Nahrung erhalten, daher brauchen Sie sich über diesen Zusatz keine Gedanken zu machen.

Februar 2, 2010   Keine Kommentare

Babybrei – wie kann ich mein Kind auf den Geschmack bringen?

Wenn die Zeit des Stillens vorüber ist, wird mit der ersten festen Nahrung für das Baby begonnen. Nun bietet die Industrie zahlreiche Variationen von Breien an, so dass den Eltern meist nicht klar ist, was überhaupt gut für Ihr Kind ist.

Laut Empfehlungen von Ärzten und Hebammen sollen Babys zwischen dem 4. und 6. Lebensmonat den ersten Brei bekommen. Nun wird allerdings nicht das Baby vor die vollendete Tatsache gestellt, dass die Flasche ausgedient hat, sondern die Milch mit jedem Monat reduziert wird und anstelle dessen ein Brei die Lücke füllt. Als erstes wird die Mittagsflasche durch einen Karotten- oder Pastinakenbrei ersetzt. Diese Breie sind von Natur aus süß und schmecken den kleinen Leckermäulern meist sehr gut – die Zugabe von Gewürzen, Zucker und Salz ist noch nicht nötig. Nach einem Monat wird der Abendbrei anstelle von der Abendflasche eingesetzt, zu guter Letzt der Nachmittagsbrei. Viele Eltern fragen sich jedoch nun, ob man die Gläschen und Fertigbreie aus der Packung benutzt oder lieber die Breie selbst kocht.

Die Antwort lautet: beides ist richtig und nichts ist verkehrt. Die Industrie hat lediglich den Vorteil, dass diese unter bestimmten Garzeiten vielleicht den einen oder anderen Vitamingehalt besser bestimmen kann – dafür haben die Eltern bei der Eigenherstellung der Breie den klaren Vorteil, dass nur sie genau wissen, was im Brei wirklich enthalten ist. In der Regel kann man nichts verkehrt machen: fangen Sie mit leichten Breien an, welche sich aus Kartoffeln, Möhren und Pastinaken darstellen. Machen Sie nicht den Fehler und versuchen Ihrem Kind jeden Tag eine neue Obst- oder Gemüsesorte anzubieten – der Gaumen des Kindes benötigt zum Anfang nicht die enorme Vielfalt, die wir gewohnt sind. Außerdem lässt sich eine eventuelle Allergie auf das Essen so leichter herausfiltern.

Machen Sie sich außerdem nur keine Sorgen, dass Sie beim Breifüttern etwas verkehrt machen: die ersten Breie gehen mit viel Mühe und Tränchen vonstatten. Meist liegen nicht nur die Nerven der Babys blank, auch die der Eltern. Da aber kein Meister vom Himmel gefallen ist, heißt die Devise: nur Mut und niemals aufgeben.
Versuchen Sie den Brei nicht mit Zwang Ihrem Kind einzuverleiben – das würde nur einen negativen Effekt auslösen. Probieren Sie es immer mal wieder, wenn es nicht funktioniert, muss eben die Milchflasche her. Gewönnen Sie Ihrem Kind jedoch nicht den Brei mit der Flasche an – hiermit verwöhnt man sein Kind und tut zudem den wachsenden Zähnen keinen Gefallen.

Besonders die Anfangszeit wird für die ersten Breie schwierig sein – für Sie und für das Kind. Warum ist das so? Ihr Kind hat von Geburt an den so genannten Saugreflex, kommt nun plötzlich ein Löffel auf das Kind zu, versucht es zu saugen, eventuell auch den Saugreflex anzunehmen und die Zunge schiebt den Brei wieder raus. Dies bedeutet allerdings nicht, dass Ihr Kind nichts essen möchte – es bedarf nur einiger Übung.
Kleiner Tipp: die ersten Mahlzeiten (vor allem das gesamte erste Jahr) ist ein kleiner Drahtseilakt – Ihr Kind soll soviel erlernen, dabei klappt die Hand-Mund-Augen-Koordination nur selten auf Anhieb. Wenn der Brei mal wieder mehr außerhalb des Mundes gelandet ist, so sollte man nachsehen haben und schon im Voraus nicht die beste Garderobe für den Sprössling erwählen.

Februar 2, 2010   Keine Kommentare

Die richtige Badetemperatur ist bei Babys wichtig

Um eine optimale Badetemperatur zu erreichen, ist ein Badethermometer unerlässlich. Manchmal trügt uns allerdings unser Gefühl: die traditionelle Methode, die Wassertemperatur mit der Hand oder dem Ellbogen zu kontrollieren, muss nicht unbedingt kindgerecht sein. Babys und kleine Kinder benötigen beim Baden eine Temperatur von 37°C, welche möglichst nicht überschritten werden sollte, da ansonsten die kleine, zarte Haut einfach zu sehr leidet.

Damit es also nicht zu Verbrühungen oder anderen Unfällen kommt, ist die Verwendung eines Badethermometers unerlässlich. Die Handhabung ist einfach, unkompliziert und die richtige Temperatur lässt sich durch einfaches Ablesen kinderleicht ermitteln. Für kleine Kinderhände sind im Fachhandel besonders schöne Badethermometer erhältlich, die beispielsweise verschiedene Tierfiguren oder andere Formen darstellen.

Achten Sie beim Kauf des Badethermometers darauf, dass es in erster Linie bruchfest ist und vor allem kein Quecksilber enthält. Sollte es nämlich einmal zu Beschädigungen des Thermometers kommen, so kann das Quecksilber auslaufen und gesundheitliche Schäden hervorrufen.
Weiterhin sollte die Messskala des Badethermometers sehr gut erkennbar sein. Meist finden sich heutzutage verschiedene Thermometer an, die ein kindgerechtes Bad, ein Erwachsenenbad und ein Kaltbad durch Strichlinien anzeigen. Recht moderne Varianten bieten elektrische Badethermometer, die durch einen Signalton die optimale Badetemperatur angeben. Auch hier ist die Anwendung recht einfach: das Thermometer wird in das Badewasser gelegt und bei Erreichen einer richtigen Temperatur wird der Signalton abgegeben.
Mit diesen simplen Tricks steht einem schönen Bad mit Ihrem Baby nichts mehr im Wege.

Januar 25, 2010   Keine Kommentare

Sinnvolle Tricks, um Ihrem Kind die Zahnung zu erleichtern

Irgendwann trifft es alle Kinder: die ersten Zähne sprießen. Was sich jedoch nicht so schlimm anhört, ist für die Kleinsten häufig eine schmerzhafte Prozedur. Die ersten Zähne, die häufig zuerst unten durchstoßen, wandern langsam durch das Zahnfleisch nach oben. Einige Kinder durchleben diese Phase meist mit gar keinen Beschwerden, andere hingegen empfinden die Zahnung als unangenehm und störend.

Wenn Ihr Kind plötzlich sehr stark sabbert, können Sie dieses Problem derart lösen, indem Sie Ihrem zahnenden Kind ein Lätzchen oder Halstuches um den Hals binden. So wird die Kleidung nicht ständig von Speichel durchtränkt und ein Lätzchen wir schneller gewechselt, als ein Pullover. Aber auch rote Wangen können ein Zeichen von Zahnung sein. Die ersten Zähne suchen sich den Weg nach oben meist ab einem Alter von 6 bis 8 Monaten. Bei einigen frühreifen Kindern blitzen hingegen die ersten Beißerchen schon im 4. Lebensmonat durch.

Wenn Sie bemerken, dass Ihr Schützling sich sehr quält, muss man jedoch nicht tatenlos zusehen und mitleiden – Sie können die Zahnung effektiv erleichtern. Hierfür eignen sich beispielsweise sehr gut die in Drogerie, im Einzelhandel oder in speziellen Babyfachläden angebotenen Kühlelemente. Beachten Sie jedoch die Hinweise auf der Verpackung: die Beißringe dürfen nicht ins Eisfach gelegt werden, sondern sind im Kühlschrank aufzubewahren. Als Unterlage kann ein einfaches Küchentuch dienen. Der Beißring ist schnell erkaltet – nach Ablauf von 5-10 Minuten kann er schon seinen ersten Dienst antreten. Nachteil: er kühlt recht schnell aus, daher ist es sinnvoll, sich drei oder vier Beißringe zuzulegen, damit immer ein weiterer genutzt werden kann.
Aber auch Holzspielzeug wird gern von kleinen Kindern in den Mund genommen, besabbert und angekaut. Hier ist der Fall klar: durch das Kauen entlasten die Kleinen den Druck im Zahnfleisch und sind wieder besser gelaunt.

Weiterhin bietet der hiesige Markt auch andere Mittel, die dem Kind die Zahnung erleichtern sollen. Beispielsweise „Dentinox“, welches heutzutage in den Regalen der Drogeriemärkte erhältlich ist. Ein kleine Menge aus der Tube wird von Mama oder Papa auf den Finger genommen und dem Kind leicht auf die zahnende Stelle – welche durch eine leichte Rötung oder das Durchschimmern der weißlichen Zahnspitze zu erkennen ist – eingerieben. Achtung: hat Ihr Kind schon einige Zähne, kann es gut passieren, dass dieses beim Abnuckeln der Salbe auch mal zubeißt. Keine schöne Angelegenheit, aber dafür wissen Sie, dass Ihr Kind einen kräftigen Biss hat.
Dann sind natürlich auch homöopathische Mittel in Form von Globuli – auch Kügelchen genannt – zu erhalten. Welches Sie hier für Ihr Kind verwenden erfragen Sie bestenfalls in der Apotheke oder beim Arzt. Leider wirkt auch nicht jedes Globuli auf jede Person gleich, so dass man dies manches Mal austesten muss.

In der Regel ist der Zahn in der schlimmsten Phase innerhalb weniger Tage durchgebrochen. Von vielen Kindern weiß man, dass die ersten beiden Zähne die schlimmsten sind. Hat man jedoch ein eher zartfühlendes Kind, kann es durchaus sein, dass auch die weiteren Zähne Probleme bereiten können. Beruhigenderweise beinhaltet das vollständige kindliche Gebiss lediglich 20 Zähne, so dass man sagen kann, dass auch diese Beschwerden irgendwann nachlassen.

Januar 6, 2010   Keine Kommentare

Babys erste Bausteine von Fisher Price

Sie suchen also für Ihr Kind ein Geschenk, welches ihm Spaß machen soll, bei dem es aber nicht nur sinnlose Tätigkeiten machen, sondern auch etwas Neues dazu lernen soll? Sie wollen nicht Unmengen an Geld investieren, nur um zu sehen, dass das Spielzeug eine Woche später schon völlig seinen Glanz verloren hat und nur mehr in der Ecke herumliegt, von Ihrem Kind gänzlich missachtet? Sie wollen etwas kaufen, das dem Alter entsprechend fördernd wirkt, Ihr Kind aber nicht schon nach kurzer Zeit langweilt?

Wollen Sie, dass Ihr Baby schon früh lernt, Formen und Farben richtig unterscheiden zu können? Dass es Freude an Herausforderungen entdeckt, und somit auch etwas für seine Zukunft lernt? Ja? Wenn all das auf Sie zutrifft, dann sollten Sie sich dieses wunderbare Produkt einmal genauer ansehen!

Fisher Price K7167 – Babys erste Bausteine Babys erste Bausteine von Fisher Price

Im Set dabei sind zehn Bausteine, in unterschiedlichen Farben und verschiedenen Formen. Diese sollen in den dazugehörigen Würfel eingesetzt werden, der außerdem als Eimer dient, sobald Ihr Kind einmal Pause macht oder Schlafenszeit ist. Dieses Spielzeug wird Ihren Sprössling einerseits fordern, andrerseits wird es ihm aber auch sehr große Freude bereiten. Während es lernt, dass ein sternenförmiger Baustein auch in die dazugehörige ebenso sternenförmige Lücke passt, entdeckt es also spielerisch, selbständig und forschend die Welt. Die bunten Farben animieren außerdem, immer wieder auszuprobieren, welcher Stein in welche Lücke passt, auch wenn es mal nicht gleich richtig klappen will. Und auch noch nach vielen Wochen haben die lieben Kleinen erwiesenermaßen Spaß daran, diese bunten Steine auszupacken, damit zu spielen, sie zu drehen und zu wenden, einfach nur unbekümmert zu lernen.

Für längere Aufenthalte an anderen Orten ist dieses Spielzeug ebenso ideal! Schnell am Griff mitgenommen, braucht er kaum Stauraum auf Reisen. Das liegt an seiner kompakten Form!
Ohne viel Platzaufwand kann Ihr Kind sich damit auch woanders, zum Beispiel im Haus Ihrer Schwester, ausbreiten. Schluss mit stundenlangem Grübeln, wie Sie Ihren Sprössling sinnvoll beschäftigen können! Sie werden sehen. Einmal den Würfel ausgepackt, wird Ihr Kind sich freuen, ein Stück vom eigenen zu Hause mit dabei zu haben. Sie haben so Ihren Liebling immer im Blick, und müssen sich überhaupt keine Gedanken darüber machen oder sich darum sorgen, dass ihm etwas passieren könnte, nein! Weiters von Vorteil ist, dass so auch kein Jammern mehr entsteht, wegen aufkommender Langeweile.

Aber ungeachtet dessen: das was wirklich das Schönste an der Sache sein wird, das wird dieses Erfolgserlebnis sein, das sowohl Sie, vor allem aber Ihr Sprössling, erleben werden, sobald es dann klappt, mit dem richtigen Zusammenfügen der einzelnen Teile. Stolz wird Ihr Kind Ihnen sein Werk präsentieren. Und Sie können dann auch stolz auf die Leistung Ihres Kindes sein!

Dieses Fisher Price Produkt wird mit unterschiedlichen Bausteinen, in einem farbenfrohen Eimer geliefert, in dem die lustigen Bausteine auch schnell wieder verstaut sind. Es besteht zu hundert Prozent aus Kunststoff und hält so mehr aus. Robust, wie dieser Eimer ist, wird er also nicht so schnell kaputt. Das heißt für Sie: kaum Aufwand, aber viel Gewinn – für Ihr Kind und für Sie!
Greifen Sie jetzt zu!

Januar 4, 2010   Keine Kommentare