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Haushalts-Kategorie — Haustiere

Hund leckt seine Pfoten wund

Wenn sich Ihr Hund auffällig häufig die eigenen Pfoten leckt, häufig bis zum Haarausfall oder Entzünden der betroffenen Stellen, kann dies unterschiedliche Ursachen haben. Lebensmittelallergien, z.B. bei Futterwechsel, sind hier häufig ausschlaggebend. Ein weiterer Grund für dieses  Verhalten, können psychische Ursachen haben. Vielleicht steht Ihr Hund aus irgendwelchen Gründen unter starkem Stress. Stress kann z.B. durch eine abrupte Veränderung im Familienleben hervorgerufen werden. Es ist auch möglich, dass sich Ihr Hund vernachlässigt fühlt und durch dieses Verhalten Aufmerksamkeit bekommen möchte. Auch Langeweile ist häufig der Grund einer solchen Verhaltensauffälligkeit. In jedem Fall sollten Sie einen Tierarzt aufsuchen, um Schlimmeres zuverhindern.

Dezember 17, 2009   Keine Kommentare

Möhren gegen Zahnstein beim Hund

Hunde neigen häufig zu Zahnstein, der unter Umständen  gesundheitsschädigende Folgen für den Hund bewirkt. Außerdem führt Zahnstein beim Hund zu unangenehmem Mundgeruch. Um dem vorzubeugen, können Sie teure Kaustangen kaufen. Eine günstige Alternative dazu bieten rohe Mohrrüben. Waschen und schälen Sie die Mohrrüben und schneiden Sie sie in großzügige Streifen, je nach Größe des Hundes. Die Möhren sollten jedoch nicht zu klein geschnitten werden, damit der Hund noch genug zu kauen hat, was schließlich der Sinn der Sache ist. Durch das Kauen auf der Mohrrübe reinigt der Hund automatisch seine Zähne und nimmt durch das Gemüse gesunde Kost zu sich. Geben Sie ihm jedoch nicht zu viele Rüben, da Ihr Hund sonst Bauchschmerzen bekommt.

Dezember 7, 2009   Keine Kommentare

Wasser reicht meist für die Hundefellpflege

Wenn Sie Ihren Hund ab und zu waschen, können Sie dies auch ohne Hundeshampoo tun. Hundeshampoo darf höchstens einmal im Monat angewendet werden, da es den Eigenschutz der Hundehaut ansonsten zerstört. Ist der Eigenschutz der Haut erstmal zerstört, führt das zu Hautirritationen und sogar zu schlechtem Geruch. Pflegen Sie das Fell Ihres Hundes lieber mit einer speziellen Hundebürste mit weichen Naturbortsen. Viele Hunde genießen das Haare kämmen wie eine Massage.

Achten Sie jedoch darauf, dass Sie nicht zu doll aufdrücken, da das Bürsten für den Hund keine Quälerei, sondern Entspannung und Pflege sein soll.

Dezember 7, 2009   Keine Kommentare

Kommandos wirksam mit dem Hund üben

Hundeerziehung ist nicht immer leicht. Hier ein kleiner Trick, mit dem Ihr Liebling innerhalb kürzester Zeit auf Zurufen zu Ihnen kommt. Gehen Sie mit Ihrem Tier im Freien an einen ungestörten Ort und führen Sie Ihren Hund am besten an einer langen Laufleine. Lassen Sie Ihn zunächst in Ruhe umher laufen. Dann geben Sie Ihm ein Kommando, z.B. „ Komm her“. Reagiert der Hund nicht, wiederholen Sie das Kommando und ziehen dabei kurz und ruckartig an der Leine, jedoch bitte nicht zu grob. Wenn der Hund jetzt zu Ihnen kommt, geben Sie ihm zur Belohnung ein Leckerli, das kann auch einfach ein Stück Trockenfutter sein. Loben Sie ihn außerdem ausgiebig. Wichtig ist, dass sie den Hund nur belohnen, wenn er unmittelbar nach dem Kommando oder dem zusätzlichen Zug an der Leine zu Ihnen kommt.

Wenn Sie diese Übung ca. 20 mal am Tag wiederholen, wird Ihr Hund innerhalb von ca. zwei Wochen auf dieses wichtige Kommando hören. Seien Sie bitte jedoch geduldig mit Ihrem Hund und bedenken Sie, dass Ihr Hund eben kein Mensch ist, der Ihre Sprache spricht, sondern Kommandos nur durch Ihre richtige Umsetzung lernen kann.

Dezember 7, 2009   Keine Kommentare

Glänzendes Tierfell mit Quark und Ei

Wer glücklicher Besitzer eines Hundes oder einer Katze ist, kann seinem Liebling ein bis zwei mal im Monat ein Eigelb mit zwei bis drei EL Magerquark zubereiten und ihm diese Quarkspeise zu essen geben. Quark und Eigelb verleihen Ihrem Tier ein herrlich glänzendes Fell.

Achten Sie bitte darauf, dass es sich bei dem Quark um Naturquark ohne Gewürze und Salz handelt. Außerdem sollten Sie Ihrem Tier nur Quark mit Magerstufe reichen, da fettes Essen bei Tieren häufig zu Durchfall oder Erbrechen führt. Vom Ei sollten Sie wie beschrieben wirklich nur das Eigelb verwenden, da das rohe Eiweiß für Tiere ungesund ist.

Dezember 7, 2009   Keine Kommentare

Hundetraining – Von Anfang an

Nun ist es also so weit: Nach sorgfältiger Recherche und intensiven Überlegens, welche Hunderasse am besten zu Ihnen, Ihrer Familie und Ihren Lebensumständen passt, zahlreichen Gesprächen mit seri-ösen, erfahrenen Züchtern und schließlich wochen- oder gar monatelanger Vorfreude auf Ihren Welpen, ist der große Tag gekommen und ein kleiner Hund hält Einzug – in Ihr Leben und in Ihr bis dato sauberes Heim. Denn vom putzigen, scheinbar zum Leben erwachten Steiff-Stofftier bis zum wohlerzogenen Hund ist es ein langer, manchmal auch beschwerlicher, auf jeden Fall aber zeitintensiver Weg – für Herrl wie Hund.

Bei aller nur zu verständlichen Freude über den kuscheligen Familienzuwachs ist es ratsam und für das weitere Leben des Hundes unabdingbar, den Welpen von Anfang an konsequent zu erziehen. Denn auch für Hunde gilt: „Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr!“ Oder nur sehr schwer. Auch wenn es Hundetrainern in einschlägigen TV-Sendungen offenbar innerhalb von nur 45 Minuten gelingt, „einen Problemhund zu therapieren“ – dieser Eindruck täuscht und hat mit der Realität nichts gemein. Eine gleichsam liebevolle wie konsequente Ausbildung wird ihrer beider Zusammenleben in vielerlei Hinsicht vereinfachen und harmonisch verlaufen lassen.

Hunde bauen, unabhängig von Rasse oder Geschlecht des Tieres, ab der 8. Lebenswoche eine feste Bindung zu „ihrem“ Menschen auf. Diese Prägephase dauert von der 8. bis zur 12. Lebenswoche, die anschließend von der so genannten Sozialisierungsphase bis zum 4. Lebensmonat abgelöst wird. Wäh-rend dieser Zeit lernt Ihr vierbeiniger Freund alles, was er für sein späteres Leben braucht, z.B. die Interpretation der menschlichen Körpersprache. Daher ist es aus Sicht vieler professioneller Hundetrai-ner kontraproduktiv, in diesen Wochen einen Welpenkurs zu besuchen, da es während dieser Zeit be-sonders wichtig ist, die Mensch-Hund-Beziehung zu fördern und zu vertiefen. Im Welpenkurs wird je-doch primär die Beziehung und Kommunikation zwischen Hunden gefördert. Dies hat Ihr Hund aller-dings schon in den ersten 8 Lebenswochen bei Mutter und Geschwistern gelernt. Ein seriöser Züchter, dem das Wohl seiner Tiere am Herzen liegt, wird daher auch niemals einen Welpen vor der 8. Lebens-woche abgeben, da das Tier sonst entscheidende Lernschritte versäumt und es später zu Problemen im Umgang mit anderen Hunden kommen kann.

Zeigen Sie Ihrem Hund von Anfang an, dass Sie sein Rudel führen und dass er Ihnen vertrauen kann. Dazu ist es notwendig, dass Sie feste Regeln des Zusammenlebens einführen und auch selbst konse-quent befolgen, z.B. gewöhnen Sie das Tier an feste Fütterungszeiten oder bestimmen Sie, wann es Zeit zu spielen ist und unterbrechen Sie das Spiel auch von sich aus.

Doch die besten Trainingsmethoden, die ausgeklügeltsten Erziehungsstrategien sind wenig wirksam, wenn Ihre gesamte Familie nicht an einem Strang zieht, soll heißen: was der eine verbietet, darf der andere nicht erlauben. Ebenso wichtig ist die Art der Kommunikation mit dem Hund: Kommandos sind mit fester Stimme zu erteilen, Tadel mit strenger und Lob mit freundlicher Stimme.

Ein sehr wertvolles Hilfsmittel bei der Erziehung ist der so genannte „Clicker“. Dies ist ein kleines Kunststoffkästchen mit einer Metallzunge, die auf Druck ein klickendes Geräusch erzeugt, ähnlich wie das Klicken von Metalldeckeln bestimmter Flaschen oder Glastiegel, z.B. Babygläschen. An sich eignet sich jedes Geräusch, das Sie selbst erzeugen können, folgendes ist allerdings zu berücksichtigen:

  • Der Hund muss das Geräusch auch auf größere Distanz gut wahrnehmen können,
  • der Laut darf in der akustischen Umgebung des Hundes nie vorkommen und
  • es sollte ein kurzes, prägnantes und vor allem stets gleich klingendes Geräusch sein.

Der „Klick“ ist nichts anderes als ein konditionierter Verstärker, den das Tier sehr rasch als Ankündigung einer Belohnung erkennen wird. Daher bietet sich das Clickertraining hervorragend zu Ausbildungszwe-cken an, weil es in deren Zuge oft darum geht, den Hund im Bruchteil einer Sekunde für erwünschtes Verhalten zu loben und dieses so zu verstärken – was mit verbalem Lob oft nicht möglich ist. Dieses und Bestärkungen wie Streicheleinheiten sind vor allem dann einzusetzen, wenn Ihr Hund bestimmte Kommandos schon beherrscht und ausführt. Keinesfalls verkehrt ist natürlich auch ein gelegentliches Belohnungs-Leckerli. Achten Sie allerdings darauf, kalorienarme Snacks anzubieten und das Tier nicht zu überfüttern, da es andernfalls sein reguläres Futter ablehnen könnte. Falls Sie jedoch, vor allem zu Beginn der Ausbildung, primär mit Leckerli belohnen möchten, ersetzen Sie die Snacks durch hochwer-tiges, leicht zu verabreichendes Pellet-Trockenfutter und reduzieren die tägliche Futtermenge entspre-chend. Dadurch verhindern Sie eine Überfütterung, die Ihren Hund übergewichtig und träge macht.

Möchten Sie Ihrem Welpen von Anfang an das beste Training angedeihen lassen und seine Erziehung von vornherein fehlerfrei gestalten, ist es unerlässlich, einen professionellen Hundetrainer zu Rate zu ziehen. Denn die Trainingsmethode muss auf Ihren Hund abgestimmt werden – und das kann nur ein erfahrener Trainer.

Seien Sie jedoch bei der Auswahl auf der Hut! Da es für diesen Beruf in Österreich derzeit noch keine staatlich anerkannte Ausbildung und Prüfung gibt, darf sich somit jeder, dem es beliebt „Hundeausbil-der“, „Hundetrainer“, „Kynopädagoge“ oder auch „Tierpsychologe“ nennen. Nehmen Sie auf jeden Fall Abstand von Hundetrainern bzw. –schulen, die auf aggressive Werbung in Printmedien und Rundfunk setzen. Wirklich gute Hundetrainer haben keine klassische Werbung nötig, denn sie werden weiteremp-fohlen, da sich Qualität und Seriosität ihrer Ausbildungs- und Trainingsmethoden durchsetzen. Fragen Sie einfach bei Ihrem Tierarzt nach, dieser kann Ihnen bestimmt einen guten Hundetrainer in Ihrer Um-gebung nennen.

Bedenken Sie bitte immer: egal, wie sehr Ihr vierbeiniger Liebling auch aus der Rolle fallen, welches Sofakissen oder gar Ihre exquisiten Lieblingsschuhe seinen durchaus kräftigen Milchzähnchen zum Opfer gefallen sein mögen – ihn anzuschreien oder gar zu schlagen hilft in keinem Fall weiter, sondern trägt nur dazu bei, dass Ihr Hund ängstlich und unsicher wird. Das Tier handelt niemals aus böser Ab-sicht und versteht zudem nicht, wenn es – vor allem mehrere Stunden nach dem Massaker am Desig-ner-Schuh – bestraft wird, da er den Zusammenhang zwischen den Ereignissen „Knabbern am Schuh“ und „Frauchen tobt“ für maximal zwei Sekunden herstellen kann. Eine Bestrafung des Fehlverhaltens macht daher nur dann Sinn, wenn Sie den kleinen Vandalen auf frischer Tat ertappen. Besser ist es, dafür zu sorgen, dass der Welpe an teure Kleidungs- oder Möbelstücke sowie sämtliche Gegenstände, an deren dauerhafter Unversehrtheit Ihnen gelegen ist, gar nicht erst herankommt. Dies gilt selbstver-ständlich auch für gefährliche oder giftige Substanzen wie Reinigungs- oder auch Arzneimittel, die Ihrem geliebten Vierbeiner nicht nur ausgesprochen schlecht bekommen, sondern im schlimmsten Fall zu seinem Tode führen können.

Halten Sie sich stets vor Augen, dass zu hohe Erwartungen – an sich selbst oder auch an Ihren Hund – zwangsläufig auf beiden Seiten zu Frustration führen. Dies wäre jedoch ein denkbar schlechter Start in Ihr neues Leben als stolzer Hundebesitzer. Genießen Sie die Zeit mit Ihrem Welpen, freuen Sie sich über jeden Fortschritt in seiner Erziehung und schenken Sie dem Tier viel Liebe und Streicheleinheiten. Ihr Hund wird es Ihnen mit bedingungsloser Liebe und Freundschaft danken – sein ganzes Leben lang.

Februar 8, 2009   Kommentare deaktiviert

Katze passiert Malheur am Teppich

Gleich mit einem Tuch soviel Feuchtigkeit wie möglich aufsaugen. Dann mit einer Mischung aus Zitrone oder Essig mit warmer Seifenlauge die Stelle bearbeiten. Immer wieder aufwischen, dann noch Mineralwasser darübergießen, und wieder aufwischen. ZumTrocknen ein Handtuch über die Stelle geben und z.B. mit Büchern – die in Plastik eingewickelt sind – beschweren. Wenn der Fleck trocken ist, reibe mit einem Tuch, dass mit Salmiakgeist beträufelt ist, darüber. Das nimmt den unangenehmen Geruch und verhindert, dass die Katze, es an genau der Stelle wieder macht.

Oktober 5, 2008   Kommentare deaktiviert

Damit der Hund nicht alle Möbel anknabbert

Junge Hunde knabbern manchmal recht gern die Tisch- und Stuhlbeine an. Damit das ein Ende hat, kaufe Handschuhöl, welches in Drogerien erhältlich ist. Trage das Öl mit einem Baumwolltuch auf das Holz auf. Wenn dem Hund schon nicht der Geruch davon abhält, wird es auf jeden Fall der bittere Geschmack tun.

Oktober 3, 2008   Kommentare deaktiviert

Wenn dem Hund ein Malheur auf dem Teppich passiert

Sofort versuchen soviel wie möglich Feuchtigkeit mit einem Tuch aufsaugen. Anschließend die Stelle mit einer Mischung aus Essig oder Zitrone und warmer Seifenlauge bearbeiten. Diesen Vorgang mehrmals wiederholen, dann noch Mineralwasser daraufgießen, wieder aufwischen. Zum Schluß ein trockenes Handtuch über den Fleck legen und z.B. mit schweren Büchern beschweren (Bücher am besten in Plastiksackerl wickeln!). Wenn das Tuch feucht ist, gleich wieder austauschen.

Oktober 1, 2008   1 Comment

Wenn der Vogel aus dem Käfig entwischt ist

Wenn der Vogel aus versehen aus dem Käfig entwischt ist, dunkel das Zimmer ab. Denn die Vögel bleiben im Dunkeln für gewöhnlich regungslos sitzen und man kann sie so leichter einfangen.

September 26, 2008   Kommentare deaktiviert