Sie wollen Ihre verlorene Geldbörse wieder zurück haben?
Die Geldbörse ist weg – vermutlich aus der Tasche gerutscht und jetzt liegt sie irgendwo auf der Straße. Erhöhen Sie mit dem folgenden Tipp die Chance, dass ein ehrlicher Finder Ihnen Ihre Geldbörse wieder zurückgibt um ein Vielfaches!
Hannah Devlin erklärt in timesonline.co.uk wie man die Chancen auf einen ehrlichen Finder drastisch erhöhen kann: Geben Sie das Foto eines süßen Babys gut sichtbar in Ihr Portemonnaie.
Wissenschaftler der Universität Hertfordshire in England haben getestet, dass von 40 Geldbörsen ohne Bild nur 6 retourniert wurden, von 40 Geldbörsen mit dem Foto einer Hundewelpe 21 und von 40 Geldbörsen mit dem Foto eines süßen Babys immerhin 35 [sic].
Der Grund dafür: Das Foto eines Babys weckt den Beschützerinstinkt und sorgt dafür, dass Erwachsene “ehrlicher” werden. Für alle Eltern, die noch kein Foto Ihrer süßen Kleinen im Portemonnaie haben, ist dass in jedem Fall ein weiterer guter Grund…
August 21, 2010 Keine Kommentare
Brio Spielzeug – Spielen mit Holz
Die schwedische Traditions-Spielzeugmarke Brio bietet Holzspielzeug wie „damals“ – ohne großen Schnickschnack. Ob für Babys oder größere Kinder, die Auswahl an Spielzeug ist sehr groß.
Was ist das Besondere an Brio Spielzeug?
Brio Spielzeug ist überwiegend aus Holz gearbeitet – somit robust – und mit umweltfreundlichem Lack bestrichen. Es ist also völlig unbedenklich wenn das Baby die Bauklötze in den Mund steckt. Außerdem regt das Spielzeug zum Denken an und das Kind kann seiner Fantasie freien Lauf lassen. Brio Spielzeug ist kein Vergleich zu Plastik- und Actionspielzeug, das den Markt regelrecht überollt.
Welches Spielzeug bietet Brio an?
Brio Spielzeug für Babys
Für Babys bekommt man schöne Greifringe aus Holz, Schmusetücher und Beissringe.
Spielzeug von Brio für Kinder
Mädchen werden von den Puppenwägen begeistert sein. Man hat die Wahl zwischen süßen Holzpuppenwägen im Retrostil und den heutigen Modellen, die man in jedem Laden findet. Kinder und Buben die gerne kleine Städte bauen und fantasievoll mit Auto oder der Bahn durch die Gegend jagen, können ihre eigene Welt aufbauen. Hierfür gibt es Holzhäuser und Autos, LKW´s oder eine Holzeisenbahn mit Schienen. Das tolle an der Eisenbahn ist, dass man sie erweitern kann, so begleitet sie den Kleinen durch seine gesamte Kindheit. Ein weiterer Vorteil der Holzeisenbahn: sie ist schnell auf und abgebaut und aus robustem Holz.
Spielen mit Brio für ältere Kinder und die ganze Familie
Die älteren Kinder werden sich bestimmt an den batteriebetriebenen Modellautos erfreuen. Natürlich gibt es auch schönes Spielzeug für die ganze Familie, so wird der verregnete Nachmittag zum Familienspieletag. Und was wäre Holzspielzeug ohne die guten alten Holzbausteine die aus keinem Kinderzimmer wegzudenken sind. Natürlich sind Micky Maus, Winnie Pooh und Co. auch vertreten. Das gute an Brio ist, dass es auch einen Service für Ersatzteile gibt. Wenn also mal ein Teil kaputt oder verloren geht, bestellt man das Ersatzteil einfach nach und muss das Spielzeug nicht wegwerfen.
Ist Brio Spielzeug teuer?
Nein. Es gibt zwar auch das eine oder andere Spielzeug das ein wenig mehr kostet, aber im Großen und Ganzen sind die Spielsachen erschwinglich und somit auch für den kleinen Geldbeutel machbar.
Wo bekommt man Brio Spielzeug?
Spielzeug und Ersatzteile können über die Internetseite brio-shop.de oder bei Amazon
bestellt werden, und ist in gut sortieren Spielzeugläden erhältlich. Zumindest die Holzeisenbahn hat eigentlich jedes Spielwarengeschäft in seinem Sortiment.
Wer seinem Kind etwas Gutes tun will, kauft Brio Spielzeug. Es ist aus umweltfreundlichen Materialien gefertigt und somit völlig unbedenklich für die Gesundheit des Kindes. Selbst wenn das Spielzeug mal in den Mund genommen wird besteht nicht die Gefahr, dass sich giftige Stoffe lösen. Brio Spielzeug hat sich über Jahre bewährt ist nicht mehr aus der Spielzeugkiste wegzudenken. Spielzeug von Brio begleitet durch die gesamte Kindheit.
Tipp: worauf man beim Kauf von Kinderspielzeug achten sollte
Juli 8, 2010 Keine Kommentare
Babydecke finden leicht gemacht
Eine Babydecke ist ein Muß, wenn das Gras feucht ist, lästiges Ungeziefer krabbelt und der kleine Liebling jeden Grashalm in den Mund steckt.
Gründe für eine Babydecke
Endlich, wenn die Sonne scheint, es wärmer ist, möchte man mit seinen Kinder in den Garten oder Park. Damit die Kinder nicht nur auf der Wiese sitzen, oder in der Früh, wenn es noch ein wenig feucht ist, möchte ich eine Babydecke ausbreiten. Aber nicht nur eine gewöhnliche Decke sollte es sein, sie sollte auf der einen Seite schön weich sein, damit man gemütlich darauf sitzen oder liegen kann. Die Unterseite sollte schmutz- und feuchtigkeitsabweisend sein.
Mit meinen Zwillingen brauch ich allein schon eine größere Decke, wenn dann auch noch Großeltern oder Papa mitfahren, sollten diese auch noch bequem Platz haben. Ach ja und natürlich sollte sie nicht soviel kosten.
Somit hat man schon eine kleine Checkliste:
- Preis
- Qualität (eine Seite schön weich, andere Seite schmutz- und feuchtigkeitsabweisend)
- Größe
Mein Babydecken-Spießrutenlauf
Mein erster Anlauf war auf Amazon zu schauen, dort habe ich mit Krabbeldecke gesucht und bin schnell auf den Begriff ‘Picknickdecke’ umgestiegen. Interessanterweise sind die Krabbeldecken nämlich viel teurer, obwohl sie die gleichen Merkmale wie Picknickdecken aufweisen. Leider sind sie für meine Zwecke viel zu klein.
Endlich eine große Babydecke
Endlich wurde ich fündig: Ich habe meine Babydecke bei Eduscho gefunden. Es nennt sich zwar Picknickdecke, aber ist super weich und richtig groß. So haben nicht nur meine Zwillinge viel Platz zum herumkrabbeln, auch Großeltern können sich noch bequem dazusetzen. Es zahlt sich also aus, bei Discountern zu schauen. Auch Hofer hatte eine Picknickdecke für kurze Zeit, zwar ein wenig kleiner als beim Eduscho, aber dafür auch noch billiger. Jetzt kann der Sommer endlich beginnen!
Mai 29, 2010 Keine Kommentare
Antworten auf Baby-Fragen
Dieser Tipp dreht sich ganz um Schwangerschaft, Kinderwunsch und Baby, genauer gesagt um die Fragen, die sich rund um die lieben Kleinen ergeben. Für Fragen und Antworten rund um Babys, Schwangerschaft und Kinderwunsch gibt es jetzt babyfragen.at – eine Frage-Antwort Plattform, die auf einfache Art und Weise hilft.

Keine umständliche Registrierung und verzweigte Unterforen versperren den Weg zu schnellen Infos – hier findet man dank Suchfunktion und übersichtlicher Darstellung rasch Hilfe, Antwort und – falls man etwas zu sagen hat – auch eine Möglichkeit anderen Müttern den einen oder anderen Trick zu verraten.
Babyfragen Kurzvorstellung
Die Seite ist so gegliedert, dass die wichtigste Funktion – die Suchfunktion – gleich auffällt. Darunter finden sich aktuelle Baby-Fragen wie „Was tun bei Schwangerschaftsstreifen“ oder „Gleichzeitig Flascherl für Zwillinge“, die man anklickt und schon kann man Antworten lesen oder selbst auf die Frage antworten. So einfach ist das bei babyfragen.at.
Möchte man selbst Fragen stellen oder Antworten schreiben, dann ist nur eine kurze formlose Anmeldung mit Name und E-Mail-Adresse notwendig und schon kann man sich rasch Hilfe holen oder anderen Müttern und Vätern helfen.
Babyfragen.at ist für alle Fragen da!
Derzeit gibt es auf babyfragen.at ein paar Kategorien von Fragen wie: Baby, Kinderwunsch, Mama-sein, Papa-sein und Schwangerschaft. Mit den verschiedenen Fragen werden die Kategorien mehr werden, aber eines ist sicher: Die Macher von babyfragen.at werden darauf achten, die Website so einfach und schnell wie möglich zu halten.
Viel Spaß auf babyfragen.at – nutzen Sie dieses kostenlose Informationsangebot – Sie können nur gewinnen!
April 22, 2010 Keine Kommentare
Kinderwagen Empfehlung Quinny Freestyle XL

Dieser Artikel ist eine Empfehlung für den Kinderwagen Quinny Freestyle XL* und wurde uns von Claudia zur Verfügung gestellt.
Wir haben uns den Quinny Freestyle XL vor über 3 Jahren gekauft und sind im grossen und ganzen sehr zufrieden mit ihm, deshalb benutzen wir ihn nun auch bei unserem zweiten Kind.
Der Quinny Freestyle XL zeichnet sich durch seine einfache Handhabung, die schöne Optik sowie der Möglichkeit einen Maxi Cosi per Adapter am Rahmen zu befestigen.Dies ist vor allem bei schnellen kurzen Einkäufen usw. praktisch. Das Vorderrad des Quinny Freestyle XL* ist in alle Richtungen schwenkbar, was vor allem bei Kurven praktisch ist, dadurch erübrigt sich das lästige anheben.
Das Vorderrad kann aber auch festgestellt werden, dies macht zum Beispiel das Rückwärts aussteigen aus Bussen einfacher da dadurch ein Kippen des Kinderwagens verhindert werden kann. Eine Luftpumpe für die Reifen ist ebenfalls dabei und im Korb unter dem Sitz ist ein eigener Stauraum hierfür vorgesehen.
Wenn wir schon beim Korb sind: Dieser ist wohl das einzige, was beim Quinny zu bemängeln wäre. Er zeichnet sich zwar durch seine Robustheit aus, aber leider ist er einfach ein wenig zu klein, denn wer schon ein Kind hat, weiss dass man manchmal schon sehr sehr viel Zeugs mit sich rumschleppen muss. Ansonsten kann ich eigentlich nur sagen, dass der Quinny Freestyle XL ein toller Sportbuggy ist, man kann ihn zum gemütlichen Spazieren durchs Grüne oder der Stadt verwenden, als auch für gut Geübte zum sportlichen Vergnügen mit dem Kind auf z. B. Rollerblades…

Die Gurte des Quinny sind mit einer leichten Polsterung versehen damit das Baby keine Schürfungen abbekommt. Im Rückenbereich bei aufrechter Sitzposition ist im Nackenbereich ein integriertes Stützpolster das allerdings auch entfernt werden kann. Die Rückenlehne kann in drei Positionen verstellt werden. Liegend, aufrecht und angelehnt. Die Griffe des Quinny Freestyle XL sind mit Schaumstoff gefüllt, zum Schutz sind mit Kunstleder überzogen, sehr praktisch ist der Reissverschluss falls man sie zur eventuellen Reinigung mal entfernen muss, oder falls man im Sommer verschwitzte Hände davon bekommt. Haben wir doch tatsächlich noch einen zweiten Minuspunkt gefunden. Wer hätte das gedacht.
Die Überdachung des Quinny Freestyle XL hat im Rückenbereich mehrere kleine Fächer wo man ebenfalls wichtige Utensilien gut verstauen kann. Beim Dach kann der hintere Bereich mittels Reissverschluss entfernt werden. Dadurch entsteht ein Sonnensegel das variabel in die bestrahlte Richtung verstellt werden kann. Ein passender Regenschutz kann ebenfalls dazu erworben werden, dies haben wir auch getan, er ist sehr praktisch und leicht anzubringen da er sich von selbst anpasst. Ein weiteres Extra ist der Sonnenschirm, dieser kann sehr leicht an verschiedenen Stellen, je nach Bedarf oder momentanen Positon bzw Ist-Zustands des Quinny Freestyle XL am Rahmen befestigt werden. Zum Zusammenklappen des Quinny kann ich sagen, dass dies sehr leicht mit zwei kurzen Handgriffen durchgeführt werden kann.
Das Auseinanderklappen geht sogar noch leichter, einfach nach oben ziehen und einrasten lassen…fertig. Für Kleinwagen eignet sich der Quinny Freestyle XL nicht besonders da er doch eine Menge Stauraum wegnimmt, wer allerdings im Besitz eines Kleinkombis oder dergleichen ist, kann sich ihn guten Mutes zulegen. Im grossen und ganzen wars das, ich persönlich kann den Quinny Freestyle XL Kinderwagen* nur weiter empfehlen und würde ihn mit keinen anderen Kinderwagen umtauschen wollen.
April 6, 2010 Keine Kommentare
Die sprechende Farm von Chicco
Dieser Testartikel über die sprechende Farm von Chicco ist ein Gastartikel von Angie.
Als meine Tochter mit ca. 13 Monaten anfing, sich für die verschiedenen Tierarten und deren Stimmen zu interessieren und diese nachzumachen, zogen die Großmütter sofort aus, um das passende Spielzeug zu besorgen.
Sieger dieses Beutezuges wurde die sprechende Sprechende Farm von Chicco*, die sogar 2-sprachig (deutsch und englisch) angeboten wird, und mit dem vom Hersteller empfohlenem Alter von 1-5 Jahre eine erfreulich längere Einsatzperiode verspricht als die meisten Spielsachen. Dafür ist der Preis von ungefähr 30 € meiner Meinung nach erfreulich günstig.
Die sprechende Farm im Detail
Das robuste Häuschen (wer sich anmaßt, 4 Jahre Kinderzimmer ohne Schaden zu überstehen, muss schon viel aushalten) mit vielen herzigen Tieren ist farblich sehr ansprechend, ca. 30 cm hoch und breit und hat praktischerweise einen kleinen Tragegriff.
In der Mitte befinden sich 4 Leuchtflächen (blau, grün, gelb, rot).
Vorne „auf der Wiese“ haben wir noch zusätzlich die Zahlen von 1 bis 10 als orange Tasten. Oben links kann man mit einer kleinen Sonne die Sprache wechseln. Links unten sitzt ein Bärchen in einem Auto, auf dem sich der Regler (off/leise/laut) befindet.Das Batteriefach ist an der Unterseite und muss erst mit einer Schraube entsichert werden. Man braucht zwei 1,5 V Batterien.
Das Grundprinzip ist einfach: man drückt eine Figur, eine Männerstimme (meiner Meinung nach etwas eintönig und somit auf Dauer nervend) nennt die Farbe und die Gattung, dann ertönt der dazupassende Laut. Außer den üblichen Tieren, deren Stimmen man gut nachmachen kann (da wären ein Vögelchen, eine Ente, eine Katze, ein Hahn, ein Pferd, eine Kuh, ein Schwein, ein Hund und ein Schaf) gibt es auch gewöhnungsbedürftige Laute (ein Kaninchen – hier wollte man wohl ein Hops-Geräusch nachahmen und ein Schmetterling, bei dem eine kurze Melodie erklingt). Neben den oben genannten Tierfiguren gibt es noch 2 Bärchen. Der eine Bär, der sich über der Farbleiste befindet, spielt verschiedene bekannte Kinderlieder, zu denen die Leiste im Leuchtorgel-Stil mitblinkt. Der andere Bär, links unten ist für die verschiedenen Spiele mit 3 Schwierigkeitsstufen „verantwortlich“.
Beim ersten Level wird ein Tierlaut vorgespielt und das dazupassende Tier muss gedrückt werden. Danach wird nach den Begriffen gefragt, hier kommen auch die Zahlen dazu. Im letzten Spiel muss man die Tasten in einer bestimmten Reihenfolge drücken. Hat man die Aufgabe richtig gemacht, wird man gelobt (meiner Meinung nach etwas zu fade, hier wäre z.B. ein Fanfare-Laut oder ähnliches sicherlich motivierender), schafft man es nicht, und drückt eine andere Taste, wird diese erklärt und man kann es noch einmal versuchen. Man kann alle 3 Levels der Reihe nach durchspielen (schafft man einen Level, kommt man automatisch in den Nächsten) oder man wählt mit dem Drücken der Bärchentaste das gewünschte Spiel.
Wird einige Zeit nicht mehr gedrückt, wird das Kind noch ein paar Mal aufgefordert, weiterzuspielen, bevor sich die Stimme dann in den stand by – Modus verabschiedet.
Meine Tochter war sofort begeistert und die Farm wurde bald eines ihrer Lieblingsspielzeuge. Langsam beginnt sie nun, die Tiere nicht nur nachzumachen, sondern die Tiernamen und Farben nachzusprechen. Zwar kann sie noch nicht alle Funktionen nützen (gemeinsam erarbeiten wir uns gerade das erste Spiel), trotzdem kann sie sich damit länger selbst beschäftigen, wenn Mama mal eine Auszeit braucht. Ich glaube, dass dieses Spielzeug einen äußerst hohen Lern- und Spaßfaktor vorweisen kann und bin schon gespannt, wie das mit der englischen Version klappt.
März 31, 2010 Keine Kommentare
Checkliste auf Besuch mit Baby
Wenn man mit Kindern auf Besuch fährt muss man jede Menge Dinge mitnehmen, damit der Besuch bei den Großeltern oder der Freundin reibungslos verläuft.
Für Ausflüge mit meinen Zwillingen habe ich eine Riesentasche und doch ist es mir nicht einmal passiert, dass ich wieder zurückfahren mußte, weil ich etwas vergessen hatte. Deswegen habe ich mir angewöhnt, die meisten Dinge schon in der Tasche zu lassen und in der Küche habe ich einen Zettel, wo noch draufsteht, was ich alles noch dazupacken muß. Ich habe meist nur das Essen und Trinken in die Tasche dazugeben müssen, der Rest von meiner Checkliste war immer schon fix und fertig gepackt. Man muß bei der Kleidung nur darauf achten, dass es mit der Größe und mit der Jahreszeit noch übereinstimmt.
Hier meine Packliste oder Checkliste
- Reservegewand (ganz wichtig, da immer was danebengehen kann)
- Stoffwindeln
- Lätzchen
- Nahrung (Breigläser oder Milchpulver, Snacks (Zwieback, Reiswaffeln usw.)
- Flaschen und Sauger bzw. Trinkbecher
- abgekochtes Wasser bzw. Babymineralwasser
- Schnuller
- Windeln
- Freuchttücher
- Spielzeug
- Babydecke
- Medikamente
- Mutter-Kindpässe und Ecard
- Sackerl für schmutzige oder nasse Wäsche
Bitte schreibt mir einen Kommentar falls etwas fehlt oder ihr andere Erfahrung beim Packen gemacht habt.
März 31, 2010 Keine Kommentare
Checkliste Baden mit Baby
Baden ist ein Riesenspass für Groß und Klein. Damit auch alles ohne Stress abläuft, habe ich hier eine Liste zusammengestellt, die ich beim Baden mit unseren Babys immer durchgehe. Dadurch muß ich nicht dauernd ins Kinderzimmer laufen und habe alles parat:
- Wickelauflage
- Kapuzenhandtücher bzw. Handtücher (immer ein Reserve Handtuch, weil bei kleinen Kindern ohne Windel gern mal was daneben gehen kann)
- 2 Windeln pro Baby
- Feuchttücher
- Kleidung (Schlafanzug, Body)
- Schnuller (unsere Beiden regen sich beim An- und Ausziehen immer furchtbar auf und mit Schnuller klappt das herrlich)
- Pflegeprodukte (Puder, Creme, Pflegeöl, Shampoo, Badezusatz)
- Spielzeug für die Badewanne.
- Becher um das Shampoo aus den Haaren entfernen zu können, falls man das Shampoo nicht mit der Brause auswaschen möchte, sondern etwas sanfter.
Baden mit Zwillingen
Für das Baden mit Zwillingen kommen noch die folgenden Dinge dazu:
- 2 Babywippen (damit die Kinder nicht im nassen Bad herumkrabbeln)
- Spielzeug für außerhalb der Badewanne
Ich hoffe diese Liste hilft beim Baden mit Baby. Bitte schreibt einen Kommentar falls etwas fehlt, oder ihr andere Erfahrungen gemacht habt.
März 31, 2010 Keine Kommentare
Windelmykose bei Babys
Was ist eine Windelmykose?
Die Windelmykose ist eine Erkrankung die gerade Babys und Kleinkinder aber auch ältere Menschen betrifft. Es kann also jeden treffen der eine Windel tragen muss. Genau genommen ist es eine Pilzinfektion.
Wie kommt es zur Windelmykose?
Der Hautpilz liebt warme und feuchte Körperstellen, auf ihnen kann er so richtig schön wachsen und sich ausbreiten. Hält man den Intimbereich nicht peinlichst sauber und trocken, ist es nur eine Frage der Zeit bis sich ein Hautpilz bildet. Personen mit einem geschwächten Immunsystem, z.B. bei einem grippalen Infekt, trifft es meist schneller als gesunde Personen.
Wie wird die Windelmykose behandelt und wie kann man sie vorbeugen?
Die Behandlung ist relativ einfach. Man bekommt vom Arzt eine Salbe gegen Pilzinfektionen verschrieben und verwendet sie nach Packungsbeilage oder wie der Arzt es empfiehlt. Die Vorbeugung ist zwar etwas schwierig aber ist machbar. Der Windelbereich sollte trocken sein, das heißt, die nasse Windel sollte nicht zu lange auf der Haut bleiben, sie sollte also relativ häufig gewechselt werden. Bei Babys und Kleinkindern am Besten immer nach der Mahlzeit, bei älteren Menschen muss man es so abpassen, dass sie nach der Entleerung gewechselt wird. Der Intimbereich sollte beim Windelwechsel immer gesäubert werden. Es gibt zwar diese tollen Feuchttücher, diese reizen aber auch oft die Haut. Ideal ist ein feuchter Waschlappen ohne Seifenzusatz, danach den Bereich abtrocknen. Wird der Intimbereich nicht abgetrocknet hat man wieder feuchte Haut, man könnte sich den Windelwechsel also sparen. Anschließend wird der Bereich mit der Pilzsalbe dick eingecremt und die frische Windel wieder angezogen. Gerade im Sommer wäre es anzuraten die Windel wenn möglich einfach einmal wegzulassen, die Luftzirkulation fördert die Heilung. Das ist auch ein Grund weshalb man Kinder im Sommer einfach auch mal ohne Windel lassen sollte. Wo keine Windel ist entsteht selten ein Hautpilz.
Zum Vorbeugen ist es also sehr wichtig die Windel immer trocken zu halten und sie wenn Möglich einfach auch mal ganz wegzulassen. Hygiene ist zwar auch wichtig aber sie sollte nicht übertrieben sein, ständiges Waschen, gerade mit Seife, zerstört die natürliche Flora im Intimbereich und schon ist man wieder Anfälliger für eine Pilzinfektion.
März 22, 2010 Keine Kommentare
Buggy Board Maxi von Lascal
Manchmal denke ich mir, Mütter sind zum Lastesel geboren.
Damit die Kinder die notwendige Bewegung an der frischen Luft erhalten, wird Angenehmes mit Nützlichem und der Spaziergang an der frischen Luft mit dem Verrichten der notwendigen Einkäufe verbunden. Und so macht man sich mit zwei Kindern im Abstand von 2 Jahren auf den Weg, mit einem Säugling im Tragetuch und einem Kleinkind im Buggy, die Einkäufe teilweise im Korb des Shopper-Buggys verstaut, teilweise abenteuerlich auf dem Dach desselben gestapelt. Irgendwann kommt dann die Erkenntnis: so geht’s nicht. Aber da eine Zweijährige noch nicht so ausdauernd beim Gehen ist und man nicht unnötige Wege machen möchte, vielleicht auch nicht immer ein Auto zur Verfügung hat, muss irgendwann eine andere Lösung her.

Buggy Board von Lascal (Foto amazon.at)
Und da ist sie: das Buggy Board Maxi von Lascal. Sicherlich schon oft beschrieben und gut bekannt, möchte ich diesen Artikel doch allen Eltern aus praktischen Überlegungen noch einmal vorstellen.
Ich habe aufgrund des stolzen Preises von doch rund EUR 75,00 lange überlegt, ob ich mir diese Anschaffung leisten soll. Doch gebraucht war keines zu bekommen. So habe ich irgendwann doch zugeschlagen und die Investition nicht bereut. Das Maxi von Lascal passt auf fast alle gängigen Kinderwagenmarken. Es wird nicht mittels Klicksystem an der Querachse befestigt, wie das bekannte “Kiddy Board”, sondern hat zwei Arme zur Befestigung. Damit passt es sowohl auf Kinderwägen und Buggys mit Quer- als auch mit Kreuzstange. Diese Arme sind längenverstellbar. Die Halterungen sind ebenfalls bis zu einem Gestängeumfang von 20 cm stufenlos verstellbar und passen sowohl auf Gestänge mit rundem, eckigem als auch mit ovalem Durchmesser.
Es ist einfach montiert, rasch abzuklicken und bei Nichtverwendung auch einfach hochzuklappen. Die großen Räder erlauben durchaus auch mal eine Ausfahrt ins Gelände. Schotter- und Forststrassen sind kein Problem. Lediglich bei Neuschneelage streikt es, aber bei diesen Bedingungen ist ohnehin auch der Buggy nicht verwendbar.
Von größtem Vorteil war für mich jedoch die universelle Passform, da wir einen Kinderwagen mit ovalem Durchmesser und Querstange und später einen Buggy mit eckigem Durchmesser und Kreuzgestänge in Verwendung hatten.
Wie herrlich einfach frau es sich doch machen kann! Der Kleine war ab nun bei diesen Expeditionen im Kinderwagen untergebracht, die Grosse konnte sich, wenn sie müde wurde, auf dem Board ausrasten und ich hatte zusätzlich den Rücken frei für einen Rucksack. So konnte ich wieder mehr Wege auf einmal erledigen.
Die Tochter hat das Stehen auf dem Buggy Board auch rasch erlernt und genossen, auch ihre Freundinnen ohne kleinere Geschwister wollten immer mal wieder auf dem Buggy Board spazieren gefahren werden. Für mich war es letztlich eine Investition, die sich auf jeden Fall gelohnt hat und kann es nur jeder Mutter mit zwei kleinen Kindern empfehlen!
März 19, 2010 1 Comment





