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Pinnwand selber basteln

PInnwände sind praktisch, weil man schön Karten und Fotos aufbewahren kann. Nur manchmal sind die gekauften etwas fad. Deswegen hier eine Anleitung für seine ganz persönliche Pinnwand.

Dafür braucht man eine Spannplatte, schönen Stoff, einen Tacker, Kleber und Bänder. Zuerst einmal die Spannplatte mit einem großen Stück Stoff bespannen und hinten festtackern. Wer mag kann jetzt noch mit andersfarbigem Stoff schöne Motive aufkleben, wie z.B. Sterne, Herzen, Blumen usw. Zum Schluß die Bänder schräg und rautenförmig über die Spannplatte spannen und auch hinten festtackern. Und schon ist die ganz persönliche Pinnwand fertig. Eignet sich auch sehr gut als Geschenk!

Juli 15, 2009   Kommentare deaktiviert

Spitzenbilderrahmen selbst gebastelt

Um seine Fotos ins rechte Licht zu rücken, kann man sie in selbstgebastelte Rahmen mit Spitzenbordüren stecken. Das sieht sehr romantisch aus und ist nicht so ein großer Aufwand.

Einkaufsliste:

  • Bilderrahmen aus Pappmaché (Bastelladen)
  • Bastelfarbe (z.B. in weiß)
  • Weiße (oder welche Farbe halt gewünscht ist) Baumwollspitze mit verschiedenen Mustern
  • Pinsel
  • Schere
  • Heißkleber

Zum Verzieren:

  • Kordel
  • künstliche Blumenköpfe
  • Strasssteine
  • Glasperlen (z.B. in Herz- oder Sternform usw.)
  • Buchsbaumgirlanden
  • usw.

Zuerst einmal werden die Bilderrahmen mit der Bastelfarbe grundiert und zum Trocknen aufgelegt. Jetzt kommt die Spitze auf die Rahmen. Zuerst einmal auflegen, wie man es denn haben möchte. Man kann mehrere Lagen von der Spitze anbringen, oder bei einem ovalen Ausschnitt sieht es sehr nett aus, wenn man die Spitze ein wenig rafft und um den Ausschnitt anbringt. Nachdem man sich ein Muster zurechtgelegt hat, mit dem Heißkleber die Spitze auf dem Rahmen ankleben – das muß sehr schnell gehen, denn der trocknet sehr schneill!

Nachdem das ganze getrocknet ist, kommt die Verzierung: hier kann man entweder mit einer Kordel oder einer Buchsbaumgirlande die Übergänge kaschieren, oder mit Blütenköpfen, Glasperlen oder Strasssteinen den Rahmen verzieren. Dabei kann man sich ruhig ein wenig spielen, wie man die Rahmen verziert.

Zum Schluß nur mehr die Fotos hineingeben und aufstellen! Fertig ist der individuelle Bilderrahmen.

Juni 12, 2009   Kommentare deaktiviert

Garten richtig anlegen durch gute Planung

Einen Garten sollte man nach Plan anlegen, denn meist ist die Wunschliste groß und oft wächst und gedeiht nicht alles so, wie man es sich gedacht hat. Deswegen ist es ganz wichtig schon im vorhinein miteinzubeziehen, wie denn die Grundvoraussetzungen sind, wie Lage, Größe und Zustand des Grundstücks.

1. Erstellen einer Wunschliste

Zuerst sollte man sich mal seine Wünsche zusammenschreiben. Hier sollte sich sehr viel Zeit genommen werden, denn nicht, dass man nach kurzer Zeit drauf kommt, dass etwas ganz und gar nicht seinen Erwartungen entspricht. Ein paar grundlegende Fragen sollte man sich stellen:

  • Will ich einen Garten zur Erholung? Gartenarbeit interessiert mich nicht? Dann sollte der Garten pflegeleicht angebaut werden
  • Möchte ich den Garten aktiv für Sport nutzen? Oder für meine Kinder? Dann einen strapazierfähigen Rasen wählen und große Flächen frei lassen.
  • Liebt man Gartenarbeit und erfreut sich an großen Beeten? Dann kann man pflege intensive Beete einplanen.
  • Man möchte den Garten mit der Natur in Einklang bringen, dann fällt die Wahl auf einen Naturgarten.
  • Es soll ein ganz besonderer Garten werden, dann kann man sich an Pflanzenraritäten heranwagen.
  • Oder man möchte einen Nutzgarten anlegen um Obst, Gemüse und Kräuter ernten zu können.

Außerdem sollte man noch zusätzlich zu diesen Fragen die familiäre Situation berücksichtigen. Sind zum Beispiel Kinder geplant? Dann vorerst nicht den ganzen Garten bepflanzen, sondern Platz für Spielfläche (Schaukel, Rutsche etc.) einplanen. Aber auch schon ungefähr planen, wie man den Garten dann umgestalten will, wenn die Kinder aus dem Haus sind. Oder man kann jetzt schon planen, wie man später, wenn man älter ist, auf Hochbeete umsteigen kann, denn diese sind dann leichter zu bearbeiten. Bei der Wunschliste ist es dann ganz wichtig, Prioritäten zu setzen.

2. Was ist tatsächlich umsetzbar

Wenn man seine Wunschliste erstellt hat, sollte man als nächsten Schritt die realen Verhältnisse auf Herz und Nieren prüfen.

  • Wie sind die Licht-, Schatten- und Windverhältnisse
  • Wie ist der derzeitige Stand, gibt es Baumbestand, Quellen, Tümpel, anstehendes Gestein
  • Sind bauliche Maßnahmen notwendig (Zäune, Wege, Stufen, Terrasse, Teich usw.)
  • Wie sieht es mit den Kosten aus

Das Haus sollte im Einklang mit dem Garten sein und schön harmonieren. Natürlich kann man es aber auch mit Gegensätzen probieren, ist ganz und gar Geschmackssache. Die beste Raumnutzung und Belichtung erzielt man, wenn man das Haus nordöstlich auf dem Grundstück positioniert. Will man bestimmte Blumen oder Gemüse anpflanzen, dann hier auch darauf achten, dass die Eigenart der jeweiligen Pflanze berücksichtigt wird. Denn jede Pflanze hat seine eigenen Präferenzen, was Schatten, Sonne und Wasser angeht. Am besten schon vor dem Einkaufen mmer die Etiketten studieren oder sich beraten lassen! Bei einem schrägen Grundstück empfiehlt sich das Anlegen von Terrassen, damit man den Garten pflegen kann und das Wasser nicht die Erde wegschwemmt.

3. Die bekanntesten Gartenstile

Es gibt natürlich eine Menge Gartentypen und Stile, aber es gbit 3 die sich am meisten durchgesetzt haben:

  • Formaler Garten

Dieser Garten zeichnet sich durch seine korrekte Symmetrie und Geometrie aus. Hier werden Bereiche strikt abgetrennt, durch Hecken, Zäunen oder durch Wege. Natürlich dürfen Hecken, Hochstämmchen usw. die in verschiedenste Formen getrimmt werden, schöne Statuen und Brunnen nicht fehlen.  Diese Variante ist sehr pflegeintensiv und eignet sich auch sehr gut für kleine Gärten.

Haushaltstipps - Formaler Garten

Haushaltstipps - Formaler Garten

  • Naturnaher Garten

Wie der Name schon sagt, soll dieser Garten sehr naturbelassen sein. Man möchte nur so wenig wie möglich eingreifen und auch viele Tiere und Insekten anlocken. Wenn er einmal wächst, ist nicht mehr soviel Pflege notwendig. Hier gehören Natur-, Wild und Biogärten dazu.

Haushaltstipps - Naturgarten

Haushaltstipps - Naturgarten

  • Freier Stil

Dieser Garten ist eine Mischung aus beiden und soll eine künstliche Natürlichkeit ausstrahlen. Hier werden locker Bäume und Sträucher gepflanzt, und Beete angelegt. Die Pflanzen stehen im Mittelpunkt, bauliche Elemente, wie Brunnen oder Teiche ordnen sich unter. Hier kann ein geometrisch geformtes Element neben frei gestaltetem nebeneinander bestehen. Oft werden hier Beete schön geometrisch angelegt und ein Stück weiter liegt ein naturbelassener Teich.

Haushaltstipps - Garten mit freiem Stil

Haushaltstipps - Garten mit freiem Stil

Es ist schlussendlich egal, für was man sich entscheidet, wichtig ist nur, dass es zu einem selbst passt, denn was nützt es, wenn man sich einen pflegeintensiven Garten anlegt und dann bemerkt, dass man dazu eigentlich viel zu wenig Zeit hat. Ein Garten soll einem Freude schenken, und man soll sich darin wohlfühlen, dann kann es wirklich zu einem wunderschönen Erholungsort werden.

Mai 9, 2009   Kommentare deaktiviert

Selbstgebastelte Blumenschachtel als Geschenk

Du möchtest Blumen schenken, aber nicht den klassischen Blumenstrauß oder die Topfpflanze? Dann probier es doch mal mit einer selbst gebastelten Schachtel voll Blumen:

Dazu brauchst du eine Schachtel in beliebiger Form, wie z.B. Herz, Kreis, Rechteck usw. (gibt es im Papiergeschäft), Blumensteckmasse (Gärtnereibedarf), Blumen mit festem Stiel (z.B. Gerbera, Rosen usw. am besten in verschiedenen Farben), Schere, Stanleiy-Messer, Alufolie, Holzspiesse (z.B. die man auch fürs Grillen verwendet).

Zuerst einmal lege die Schachtel auf die Steckmasse und markiere die Schachtelgröße darauf. Dann schneide die gewässerte Steckmasse so zurecht, dass sie in die Schachtel passt. Mit Alufolie die Steckmasse unten und an den Seiten verkleiden und in die Schachtel hineinlegen. Kürze nun die Stiele der Blumen auf ca. 1,5 cm Länge. Mit dem Spieß bohre kleine Löcher in die Steckmasse, so dass man da die Blumen schön hineinstecken kann. Dabei die Blüten sehr dicht aneinander setzen, damit man die Steckmasse nicht mehr sieht. Hier kann man alle möglichen Muster machen, indem man nur dieselben Blumensorten nimmt, oder gemischte. Oder man variiert mit verschiedenen Farben oder nur mit Farbnuancen. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Dieses Geschenk eignet sich super zu Muttertag, Hochzeitstag, Valentinstag, oder als Mitbringsel wenn man eingeladen ist.

April 20, 2009   Kommentare deaktiviert

Glitzernde Ostereier als Osterdekoration

Zu Ostern gehören einfach bunte Ostereier, aber jedes Jahr immer nur färben? Es müsste mal ein wenig mehr Pep rein? Hier ein kleiner Tipp wie man seine Ostereier zum funkeln bringen kann.

Auf der Einkaufsliste für diese Bastelei braucht man Eier, Eierfarben, einen Glitterpen (es geht aber auch Superkleber), Glitter (gibt es in Bastelläden in Gläschen in verschiedensten Farben), schöne Zierbänder in den passenden Farben und eine Stopfnadel

Die Ostereier wie gehabt ausblasen und in den gewünschten Farben färben (Warum nicht mal Lila, Pink oder Blitzblau?). Nach dem Trocknen kommt der sehr kreative Teil: jetzt kann man mit dem Pen oder Superkleber vorsichtig schöne Motive auf die Eier aufmalen, wie zum Beispiel Blumen, Kreise, Ornamente usw. und sie anschließend mit dem Glitter bestreuen. Am besten eine größere Schüssel darunter halten, damit man den restlichen Glitter, der nicht haften bleibt, wieder auffangen kann. Wenn die Motive fertig sind, das ganze Ei wieder gut trocknen lassen.

Will man ein komplettes Glitzerei machen, dann mit dem Pen oder Kleber das ganze Ei bemalen, alles verwischen und dann das Ei in einem Behälter voller Glitter wälzen, bis es die gewünschte Glitterdichte hat. Wieder alles gut trocknen lassen.

Damit man das Ei auch schön aufhängen kann, die Zierbänder mit einer Stopfnadel vorsichtig durch das Glitzerei stecken, so dass sich eine Schlaufe auf der oberen Seite bildet. Die 2 Enden an der Unterseite fest verknoten oder kleine Schleifen binden, und schon kann der selbstgemachte Osterschmuck aufgehängt werden und glitzern.

März 30, 2009   Kommentare deaktiviert

Selbstgemachtes Rosenblütenbad

um sich ein edles Rosenblütenbad zu machen, braucht man frische Rosenblüten (entweder selber pflücken oder in Gärtnereien nachfragen), Meersalz, Schlagobers und ein ätherisches Rosenöl (findet man im Reformhaus). ‘Dieser Badezusatz spendet der Haut Feuchtigkeit und belebt sie.

Zerkleinere eine Hand voll Rosenblüten und mische sie mit 300g Meersalz. Nebenbei gib 4 Tropfen des Rosenöls zu 50 ml Schlagobers und vermische es. Dann schütte die beiden Mixturen zusammen, und fertig ist der duftende Badezusatz.

März 28, 2009   Kommentare deaktiviert

Pflege für den Oleander

Ich liebe ja blühende Pflanzen, also darf bei mir auch ein Oleander auf der Terrasse nicht fehlen. Doch diese Südländer sind in unseren heimischen Gefilden etwas benachteiligt, denn sie brauchen viel Wärme.

Am wohlsten fühlt er sich auf südseitig gelegenen Terrassen und Balkonen. Wichtig ist es auch, ihn jeden Tag zu gießen und bis Mitte August einmal pro Woche zu düngen.

Wenn es kühler wird und frostige Temperaturen hereinbrechen sollte man ihn unbedingt in die Wohnung hineinnehmen!

Haushaltstipps - Oleander

Haushaltstipps - Oleander

März 15, 2009   Kommentare deaktiviert

Wie gestaltet man sein zuhause kindersicher?

Ein kindersicheres zuhause ist das A und O – spätestens wenn die kleinen Krümel anfangen zu krabbeln, wächst der Entdeckerinstinkt, und dann ist wirklich nichts mehr sicher. Alles muss erkundet, angefasst, gedreht und gewendet werden. Werden nun nicht rechtzeitig Vorkehrungen in punkto Kindersicherungen vorgenommen, können schlimme Unfälle und böse Wehwehchen an der Tagesordnung stehen.

Fakt ist, dass Kinderunfälle im Haushalt mitunter die häufigste Todesursache ist. Damit dies aber nicht passiert und kleine Kullertränchen im Voraus vermieden werden, sind im Folgenden einige praktische Tipps gegeben, wie man kostengünstig und schnell die Wohnung oder das Haus kindersicher gestaltet.

  • Sicherheitsartikel wie Steckdosensicherungen, Treppen – und Herdschutzgitter, Rauchmelder, Pflanzenerdeschutz, Toilettensicherung oder Kantenschutz gibt es kostengünstig in jedem guten Babyfachhandel zu erwerben. Wer zwischendurch die Augen aufhält findet auch in günstigen Discounterläden zu Angebotszeiten ebenso preiswerte Artikel. Überprüfen Sie dennoch beim Kauf von Sicherheitsartikeln, ob diese mit dem CE-Zeichen und Tüv-Siegel versehen sind. Ist dies der Fall, kann dem Kauf nichts im Wege stehen. Fehlen diese Belege allerdings, so sind diese Waren wahrscheinlich mangelhaft und weisen keine hohe Qualität auf, was somit nicht für die Sicherheit des Kindes förderlich ist.
  • Lassen Sie Ihr Kind niemals und unter keinen Umständen allein auf der Wickelkommode – auch nicht, wenn es mal kurz an der Tür klingelt oder das Telefon läutet. Diese Personen können warten oder zurückgerufen werden. Nehmen Sie entweder Ihr Kind mit oder wickeln Sie es in Ruhe zu Ende. Viel zu schnell erlernen kleine Babys sich vom Rücken auf den Bauch zu drehen – dies sollte niemals unterschätzt werden.
  • Verzichten Sie mindestens im ersten Jahr auf Tischdecken. Ecken und kleine Zipfel von Tischdeckchen oder Tischläufern sind äußerst verlockend für kleine Babyhände und ehe man sich versieht landen Blumen, Kaffeeservice und Bestecke auf dem Boden. Dies wäre ja nicht allzu schlimm, aber in dem meisten Fällen sind Kaffeetassen mit heißen Getränken gefüllt, oder warme Speisen auf den Tellern. Die Verbrühungsgefahr ist einfach zu hoch – mit einer heißen Tasse Kaffee oder Tee kann sich Ihr Kind bis zu einem Drittel seiner Körperfläche verbrennen! Achten Sie daher darauf, dass das Baby oder Kleinkind keine Chance erhält, an diese Gegenstände zu gelangen.
  • Sorgen Sie dafür, dass Plastiktüten und andere Verpackungsmaterialien unzugänglich für Ihr Kind sind. Im ersten Moment findet das Kind es zwar aufregend und abenteuerlich mit knisternden und knautschigen Packungen zu spielen, aber auch hier ist Vorsicht geboten. Ein unvorsichtiger Augenblick und Ihr Liebling hat sich wohlmöglich die Tüte über den Kopf gezogen – hier besteht Erstickungsgefahr!
  • Putzmittel, Batterien und andere giftigen Utensilien sollten in Schränke verbannt werden, an die Ihr Kind kein Zugriff erhält. Die beste Möglichkeit ist ein Schrank, der sich abschließen lässt oder in ungreifbarer Höhe für Ihr Kind liegt. Gelangen giftige Substanzen in die Atem- oder Verdauungsgänge der Kinder, so kann nur noch ein Arzt helfen.
  • Sind Sie Raucher? Sorgen Sie unbedingt dafür, dass Zigaretten, Feuerzeuge und Aschenbecher nicht für kleine Kinderhände zugänglich sind. Verspeisen Kinder schon geringste Anteile einer Zigarette, so kann dies durchaus tödlich für Ihren Liebling enden.
  • Gartenliebhaber werden sich ebenso im Garten umsehen müssen. Tiefe Löcher, Gartenteiche und giftige Pflanzen sollten schnellstmöglich beseitigt werden. Achten Sie darauf, dass sich Ihr Kind nicht verletzen kann, im Teich ertrinkt oder an giftigen Pflanzen, wie beispielsweise Bilsenkraut, Blauer Eisenhut, Engelstrompeten, Gartenbohne, Stechapfel, Blauregen, Wunderbaum, Christrose, Efeu, Kaiserkrone, Lupine, Lorbeer-Kirsche, Oleander (hochgiftig!), Stechpalme, Besenginster, Buchs, Essigbaum, Forsythie, Liguster, Rhododendron, Schneeball oder Wacholder nascht. Auch für Pflanzenliebhaber, welche ihre Topfpflanzen in der Wohnung auf Fensterbänken oder ähnlichem halten, sollten sich Gedanken über den Standort machen Die Liste an giftigen Pflanzen ist nahezu unendlich. Informieren Sie sich am besten beim hiesigen Gärtnergeschäft, was unbedenklich im eigenen Garten gepflanzt werden darf.
  • Erlernen die Kinder erst einmal, wie Türklinken funktionieren, so kann dies auch tückisch enden. Sorgen Sie dafür, dass vor allem die Wohnungs- oder Haustür immer verschlossen ist, damit Ihr Kind nicht auf unbeabsichtigte Abenteuerreise gehen kann.
  • Überprüfen Sie schon frühzeitig, ob Regale, Kommoden oder andere Kleinmöbel stabil stehen und unter Belastung nicht einfach umkippen können. Kleinkinder üben vor den ersten Schritten den richtigen Stand. Hierfür wird sich an allem hochgezogen, was sich gerade auf dem Krabbelweg befindet. Auch Schubladen, welche mühelos herausgezogen werden können, bilden eine Gefahrenquelle – sind die kleinen Finger erst eingeklemmt oder die Schublade herausgezogen, können kleine Tränchen kaum vermieden werden.

Diese Liste könnte unendlich weitergeführt werden – im Grundkern sind die wichtigsten Vorsichtsnahmen allerdings enthalten. Junge Eltern oder Familie von mehreren Kindern werden mit der Zeit immer mehr Gefahrenquellen ausmachen und diese bestmöglich kindersicher machen.

März 6, 2009   Kommentare deaktiviert

Selbstgebastelte glitzernde Serviettenringe

Ich mag ja gern glitzernde Sachen, und da bieten sich diese selbstgebastelteten Serviettenringe an.

Dazu benötigt man:

  • 4 Serviettenringe aus Holz
  • Rocaillesperlen in diversen Farben (oder andere kleine Perlen mit Löchern auf beiden Seiten)
  • Perlendraht
  • Kunstblüten (z.B. Sonnenblumen- oder Margeritenblütenköpfe)
  • Heißkleber

Auf den Perlendraht einen kleinen Knoten machen und die Rocaillesperlen in den gewünschten Farben auffädeln (Sehr edel sehen sie zweifarbig aus!). Die Serviettenringe mit den Perlendraht umwickeln und immer nur auf einer Seite die Enden verknoten. Um ganz sicher zu sein, dass der Draht nicht verrutscht, kann man den Perlendraht auch auf der Rückseite mit Heißkleber fixieren. Wem die Serviettenringe zu dünn sind, kann auch je 2 Serviettenringe nehmen, mit Heißkleber bestreichen und fest zusammendrücken bis sie trocken sind. Dann braucht man allerdings 8 Serviettenringe für 4 Personen.

Wer mag kann jetzt noch auf der Vorderseite Kunstblumen mit Heißkleber anbringen.

Schön sehen die Serviettenringe auch aus, wenn man innen noch eine Rocailles-Quaste reinklebt. Dafür ein paar Perlendrähte in der selben Länge abschneiden (z.b. 6 Stück), an einem Ende einen kleinen Knoten machen und die gewünschten Rocaillesperlen auffädeln. Hier sieht es toll aus, wenn am unteren Ende eine etwas größere Perle aufgefädelt wird. Anschließend das obere Ende auch wieder fest verknoten, damit die Perlen schön auf dem Perlendraht bleiben.

Mit Perlendraht (oder Faden usw.) am oberen Ende die gewünschte Menge an Perlensträngen fest zusammenbinden und an der Innenseite der Serviettenringe mit Heißkleber ankleben (und zwar so, dass man das obere, zusammengebundene Ende nicht sehen kann). Wer keine Quaste machen möchte, kann auch nur die einzelnen Drähte mit Heißkleber rund um den Serviettenring ankleben.

Fertig sind die eigenen Serviettenringe, die sicher einige Blicke auf sich ziehen werden!

Februar 27, 2009   Kommentare deaktiviert

Schnelle Tischdekorationen für den Muttertag

Jedes Jahr gibt es einen besonderen Tag, der nur den Müttern gewidmet ist: der Muttertag. Und für diesen besonderen Tag sollte man auch den Tisch besonders herrichten.  Wer mal nicht nur einen großen Blumenstrauß auf den Tisch stellen möchte, findet hier ein paar Ideen und Anregungen, wie man seine Mutter mit einem wunderschön gedeckten Tisch überraschen kann.

Als Grundfarben für 2 schöne Farben entscheiden (vielleicht sogar die Lieblingsfarbe der Mutter?), wie z.B weiß mit rosa oder weiß mit rot. Von einer der Grundfarben dann die Tischdecke und die Servietten auswählen.

Den Mittelpunkt sollten Blumen bilden, da die meisten Frauen sehr gerne Blumen haben. Natürlich ist es am schönsten mit den Lieblingsblumen der Mutter den Tisch zu verzieren, sonst eignen sich im Frühling natürlich alle möglichen Frühlingsblumen.

Eine Idee ist es, in der Mitte des Tisches ein Weidenherz (gibt es in Gärtnereien, Bastelläden) aufzulegen, welches man mit selbst gepflückten oder eben mit Mutter’s Lieblingsblumen bestückt hat. Den Rest des Tisches kann man mit Efeuranken, Rosenköpfen und Margeriten schon verzieren.

Oder man nimmt als Mittelpunkt eine edle Glasschüssel, die man mit Wasser füllt und darin eine schön große Blüte schwimmen lässt (wie z. B.: aufgeblühte Pfingstrose, Rose, Gerbera, Sonnenblume usw.), sowie noch zusätzlich ein paar Blütenblätter. Den restlichen Tisch kann man auch mit Blütenblätter bestreuen, Efeuranken oder anderen grünen Blättern.

Sehr schön ist auch die Variante, wo man Sektgläser als Vasen verwendet. Dafür in ein paar Sektgläser Wasser füllen und schöne Blumen darin arrangieren. Die Sektgläser als Kreis oder als Herz auf dem Tisch aufstellen.

Wer mag kann bei allen Varianten auch noch kleine Herzen aus Glas auf dem Tisch verteilen.

Die Servietten zu Rollen formen und mit einem zarten Band umwickeln (an der Unterseite verknoten) und zwischen Serviette und Band eine Blüte stecken.

Und wenn dann noch ein Kuchen in Herzform auf der Tafel thront, dann wird wohl jede Mutter dahinschmelzen.

Februar 7, 2009   Kommentare deaktiviert