Sollte man sein Kind impfen lassen?

Der Trend sein Kind impfen zu lassen geht unverständlicherweise mehr und mehr zurück. Erschreckend ist, dass viele Eltern ihre ungeimpften Kinder sogar zu sogenannten Masernpartys schicken. Sie lassen das gesunde Kind zu Kindern die gerade eine Krankheit durchmachen und das in der Hoffnung, dass ihr Kind sich ansteckt und so Antikörper gegen das Virus bildet. Den Eltern ist nicht klar, welchem Risiko sie ihr Kind aussetzen, von den Spätfolgen will man gar nicht erst sprechen!
Welche Impfungen gibt es?
Jedes Kind sollte eine Grundimmunisierung bekommen. Die Standardimpfungen sind Diphtherie, Tetanus, Pertussis (Keuchhusten), Poliomyelitis (Kinderlähmung), Haemophilus Influenzae Typ B (Hib), Hepatits B, Masern, Mumps, Röteln, Varizellen (Windpocken), Influenza, Meningokokken, Pneumokokken, Humane Papillomviren (HPV).
Was genau ist eine Impfung?
Bei einer Impfung werden abgeschwächte Erreger oder ihre Giftstoffe gespritzt. Diese sind schon so sehr abgeschwächt, dass sie keine Infektion hervorrufen aber den Körper dazu animieren Antikörper zu bilden. Diese Antikörper halten aber meist nur ein paar Jahre, deshalb ist es wichtig, etwa alle 10 Jahre die Impfungen auffrischen zu lassen. Wenn ein Kind eine Krankheit aber schon einmal durchgemacht hat, bildet es Antikörper die sei ganzes Leben halten. Der Preis hierfür kann aber hoch sein und eventuelle Spätfolgen haben. Früher gab es für manche Erkrankungen auch noch die Schluckimpfung, es wurde ein Stück Zucker verabreicht auf dem der Erreger in Tropfenform verabreicht wurde. Heute wird das aber nicht mehr gemacht, Studien zufolge wurden auf diese Art zu wenige Antikörper gebildet. Es war also kein ausreichender Schutz vorhanden.
Gibt es Risiken beim Impfen?
Ja und nein. Die Impfung ist ein Eingriff in den Körper und das Immunsystem, jeder Eingriff kann natürlich auch Risiken mit sich führen. In den meisten Fällen haben die Kinder an der Einstichstelle eine leichte Rötung oder Schwellung, diese klingt nach ein paar Tagen meist ab. Manche Kinder bekommen auch Fieber, das kann man aber mit einem fiebersenkenden Medikament in den Griff bekommen. Nach ein paar Tagen ist das Kind wieder fit. In den seltensten Fällen kann es zu einem richtigen Impfschaden kommen, dieser kann zu einer Gehirnschädigung führen. Das ist aber so selten, dass es kaum nennenswert ist. Schließlich würde man den Impfstoff sonst sofort vom Markt nehmen!
Die meisten Kinder vertragen die Impfungen sehr gut und deshalb ist es schade, dass so viele Eltern sich gegen eine Impfung äußern. Immerhin riskieren Sie die Gesundheit und das Leben Ihrer Kinder. Den wenigsten ist klar, das ein Kind an Tetanus und Diphtherie sterben kann, und das ein Kind, welches an Kinderlähmung erkrankt im milden Fall ein Leben lang eine Behinderung hat. Es ist einfach unverständlich und deshalb sollte jeder der ein Kind hat darüber nachdenken, ob es für sein Kind so eine Zukunft haben möchte!
April 6, 2010 Keine Kommentare
Bananen und Sanddorn zur Stärkung der Abwehrkräfte
Speziell in der kalten Jahreszeit sollte man darauf schauen, seine Abwehrkräfte zu stärken. Vitamine eignen sich sehr gut um nachzuhelfen. Und damit es auch richtig gut schmeckt, hier ein Tipp für einen Vitamin Cocktail:
Sie brauchen 200 ml Milch, eine klein geschnittene Banane und 1 EL Sanddornmark ( im Reformhaus erhältlich). Alle Zutaten einfach in den Mixer geben, pürieren – fertig.
Dezember 19, 2009 1 Comment
Eisenbedarf in der Schwangerschaft
Der Eisenbedarf in der Schwangerschaft beträgt 30 mg pro Tag. Diese Menge ist mit normaler Ernährung nur schwer zu erreichen. Es gibt deshalb gut bekömmlichen Saft aus Kräuterextrakten in Apotheke un Reformhaus zu kaufen. Er ist besser zur Nahrungsergänzung geeignet, als die meisten Präparate in Tablettenform, weil diese meist unangenehme Verstopfungen hervorrufen und somit eine zusätzliche Belastung für Hämoridenpazienten sind.
Frucht- und Milchsäure sowie Vitamin C helfen dem Körper, Eisen besser aufzunehmen. Fügen Sie Ihren Lebensmitteln deshalb öfters mal einen Spritzer Zitrone bei, das macht z.B. das Schnitzel und den Salat viel frischer und appetitlicher.
Gerbstoffe z.B. in schwarzem Tee verschlechtern die Eisenaufnahme. Auch hier ist ein Tee mit einem Spritzer Zitrone eine gute Lösung. Nicht nur Gerbstoffe, sondern auch Alginate. Alginate sind Bestandteile in Soßenbindern,Puddingpulver, Speiseeis und Instantprodukten, die die Eisenaufnahme stören. Das gleiche gilt auch für Oxalsäure, die in Rabarber und Spinat enthalten ist.
Dezember 18, 2009 Keine Kommentare
Hausmittel Hühnersuppe
Hühnersuppe ist ein vielseitig anwendbares Hausmittel gegen Krankheiten aller Art. Bei Husten, Schnupfen, Erkältung und Fieber hat sicherlich jeder schon mal Omas oder Mamas Hühnersuppe kosten dürfen. Auch bei Frauen, die sich im Wochenbett befinden, wird der tägliche Verzehr von Hühnersuppe empfohlen, da sie den Selbstheilungsprozess unterstützen und fördern soll. Schon die alten Chinesen schworen auf dieses Hausmittel, natürlich sollten Sie jedoch einen Arzt aufsuchen, falls die Symptome nicht abklingen.
Tipp: Verzehren Sie möglichst eine frische Suppe, keine Fertigprodukte, da in diesen viele ungesunde Zusatzstoffe, Süßungsmittel und Konservierungsstoffe enthalten sind.
Dezember 17, 2009 Keine Kommentare
Lavendelzucker bei schlechtem Schlaf
Wer oft ruhelos ist und schlecht einschläft, sollte es mit Lavendelzucker probieren. Man braucht dafür 2 EL Lavendelblüten und 8 EL Zucker. Einfach vermischen und gut verschlossen aufbewahren. Vor dem Schlafengehen einen halben TL einnehmen und langsam zergehen lassen.
Dezember 14, 2009 Keine Kommentare
Kartoffelwickel gegen Halsschmerzen
Ein bewehrtes Hausmittel gegen Halsschmerzen sind Kartoffelwickel:
Vier mittelgroße Kartoffeln mit Schale kochen, bis sie weich sind. Die Kartoffeln etwas auskühlen lassen, schälen, zerdrücken und auf ein sauberes Küchentuch legen. Die Kartoffeln in das Tuch einschlagen und um den Hals wickeln. Am besten mit einem Wollschall fixieren und etwa eine Stunde wirken lassen.
Vorsicht: Die Kartoffeln dürfen nicht zu heiß sein, sonst besteht Verbrennungsgefahr.
Dezember 10, 2009 Keine Kommentare
Ernährung für den gesunden Magen
Wer zu Magenproblemen neigt, kann vorbeugend einiges tun, um die Probleme nicht noch zu verschlimmern. Eine richtige Ernährung kann hier viel nutzen.
Mit Vollwertkost, viel Obst und Gemüse halten Sie Ihren Magen gesund. Magenbelastende Kost wie Süßes, fette Speisen, Kohlensäure und Koffein sollten Sie hingegen einschränken. Auch der Konsum von Zigaretten wirkt sich negativ auf die Magengesundheit aus.
Dezember 10, 2009 Keine Kommentare
Schwangerschaft Tipps: 3. Sport in der Schwangerschaft
Frauen, die schon vor der Schwangerschaft sportlich aktiv waren, möchten auch nun vielleicht nicht darauf verzichten müssen. Dass muss man natürlich auch nicht, wenn man es langsam angeht. Aber auch für werdende Mütter, die eventuell nicht soviel mit Sport am Hut haben, sind einige leichte sportliche Aktivitäten empfehlenswert – denn was für Sie gut ist, ist auch für das ungeborene Baby gut.
In den kommenden 40 Wochen wird sich Ihr Körper verändern, bis dahin können Sie vieles tun, damit es Ihnen weiterhin gut geht. Als werdende Mutter benötigen Sie viele Kraft- und Energiereserven. Natürlich steht einer schwangeren Frau nicht immer der Sinn nach Bewegung und Sport – entspannen und erholen Sie sich zwischendurch immer mal wieder, denn auch das ist natürlich erlaubt. Dennoch raten viele Ärzte Ihren Patienten an, in der Schwangerschaft aktiv Sport zu treiben. Das Resultat liegt klar auf der Hand: die Kondition der Mutter bessert sich, die Entwicklung des ungeborenen Kindes wird positiv beeinflusst und der Stoffwechsel sowie das Herz-Kreislauf-System oder die Atmung werden auf Trab gebraucht. Sport ist also während einer Schwangerschaft ideal, sofern Sie keinen Ausdauersport betreiben oder sich Sportarten widmen, die für Sie oder Ihr Kind gefährlich werden könnten.
Auf welche Sportarten sollte man lieber verzichten?
Für Fortgeschrittene ist Jogging, Nordic Walking, Schwimmen oder ein Aerobic-Kurs kein Problem. Wer jedoch schon vor der Schwangerschaft nicht sonderlich viel Sport getrieben hat, sollte es am Anfang vorsichtig angehen. Beginnen Sie mit kleinen Sporteinheiten, die Sie langsam und kontinuierlich steigern. So wirkt sich der Sport auch positiv auf Ihre Schwangerschaft aus und schadet Ihnen und Ihrem Schützling nicht.
Vermeiden Sie jedoch auf jeden Fall Sportarten wie Bungeejumping, Eislaufen, Inlineskating, Volleyball, Basketball oder Fußball sowie weitere Sportarten, bei denen Sie gefährlich fallen könnten oder die für Ihr Kind schädlich sind.
Am beliebtesten ist natürlich das Schwimmen – nicht umsonst werden gern Schwangerschaftsschwimmkurse oder Gymnastikübungen im Schwimmbad angeboten. Mit wachsendem Bauch werden die Bewegungen immer beschwerlicher – im Wasser hingegen schwebt man regelrecht, man kann die Gelenke und Knochen entlasten und das warme Nass um sich herum genießen.
Wenn Sie sich nicht sicher sind, welcher Sport für Sie geeignet ist oder ob Sie diesen oder jenen Sport ausüben dürfen, so sprechen Sie auf jeden Fall mit Ihrem Arzt oder Ihrer Hebamme. Diese wird Ihnen einige Tipps ans Herz legen. Vergessen Sie während des Sports auf keinen Fall ausreichend zu trinken und denken Sie nicht unbedingt unnötig an Kalorien. Ab der 10. Schwangerschaftswoche erhöht sich Ihr täglicher Energiebedarf um etwa 300 kcal. Essen Sie ruhig nach dem Sport, achten Sie jedoch weiterhin auf gesunde und ausgewogene Nahrungsmittel.
Gehen Sie während des Sporttreibens nicht unbedingt an Ihre Belastungsgrenzen – denn eine Überhitzung Ihres Körpers kann auch dem ungeborenen Kind schaden. Kontrollieren Sie gern zwischendurch Ihren Puls: idealerweise sollte dieser eine Herzfrequenz von 140 bis 150 Schlägen pro Minuten nicht übersteigen. Mit einer Pulsuhr können Sie dies jederzeit beobachten.
Ruhen Sie sich nach dem Sport gut aus und gönnen Sie Ihrem Körper auch Ruhephasen. Nach einer Trainingseinheit sollten bestenfalls 24 Stunden liegen, damit Ihr Körper sich wieder vollständig regenerieren kann.
Warum sollte ich überhaupt während der Schwangerschaft Sport betreiben?
Diese Frage ist sicherlich berechtigt, kann jedoch auch mit einigen Worten leicht beantwortet werden. Sport in der Schwangerschaft ist für Sie und auch für Ihr Kind sehr wichtig. Ein gutes Körpergefühl hebt Ihre Laune und Sie fühlen sich einfach besser – probieren Sie es ruhig aus. Zudem können mit Sport verschiedene, typische Schwangerschaftsbeschwerden vorgebeugt werden. Hierzu zählen beispielsweise Übelkeit, Wadenkrämpfe, Hämorrhoiden oder Venenstau. Durch die Bewegungen werden auch die einzelnen Körperpartien besser durchblutet, so dass diese Beschwerden weniger häufig auftreten.
Und auch Ihrem Kind wird der Sport gefallen: durch den Sport wird das Kind im Mutterleib geschaukelt, welches die Entwicklung des Kindes – besonders auf die Sinnesorgane – fördert. Außerdem verbessert der Sport die Körperhaltung der werdenden Mutter und ein Hohlkreuz wird gegen Ende der Schwangerschaft vermieden.
Dezember 1, 2009 Keine Kommentare
Hilfe bei schlechtem Schlaf
Wer schlecht schläft und keine Ruhe findet sollte es mit Lavendel probieren. Ein Bad in Lavendel kann einen wunderschön beruhigen. Für ein Wannenbad braucht man 100g Blüten. Die Blüten mit 1 L Wasser aufkochen und 15 Minuten ziehen lassen. Danach sofort ins Badewasser geben.
Dezember 1, 2009 Keine Kommentare
Erste Hilfe bei Beulen und blauen Flecken
Blaue Flecken und Beulen sind unschöne Begleiter. Hier einige Tipps zur Linderung direkt nach dem Schlag oder Stoß:
- Mit einem Eisbeutel kühlen.
- Eine halbe Zwiebel auflegen.
- Einen kalten Essigumschlag machen.
- Hochprozentigen Schnaps halb halb mit Wasser vermischen und auf die betroffene Stelle tupfen.
- Einen viertel Liter Wasser mit zwei Teelöffeln Arnika mischen und mit einem Tuch auf die betroffene Stelle tupfen.
November 27, 2009 Keine Kommentare



