Hausmittel – Juckende Hämorrhoiden mit Essig lindern
Um juckende Hämorrhoiden etwas zu lindern, kann man es mal mit dem Hausmittel Apfelessig versuchen. Die betroffenen Stellen mit unverdünntem Apfelessig vorsichtig betupfen. Der Essig wirkt desinfizierend und abschwellend.
ExtraTipp: Wenn man zusätzlich noch morgens einen Apfelessigmix trinkt (2 TL Apfelessig in ein Glas Wasser geben (wer mag kann auch noch 1-2 TL Honig dazugeben!)), fördert das die Blutgerinnung.
Juni 15, 2009 Kommentare deaktiviert
Hausmittel – Fußpilz mit Essig loswerden
Wenn man von lästigem Fußpilz gequält wird, kann man es mal mit einem Hausmittel wie einer Essigkur versuchen. Dafür die betroffenen Stellen immer wieder mit unverdünntem Apfelessig betupfen. Am besten abends vor dem Schlafengehen und mehrmals täglich, wenn möglich. Dazu sollte man Socken aus Naturfasern verwenden und die getragenen Socken abends eine halbe Stunde mit einer Mischung aus 1 Teil Essig und 4 Teile Wasser einweichen, bevor sie sie waschen, denn das wirkt keimtötend.
Mai 27, 2009 Kommentare deaktiviert
Hausmittel – Sodbrennen mit Apfelessig lindern
Sodbrennen nach dem Essen ist äußerst unangenehm. Hier kann man sich mit einem Apfel-Essig-Getränk Linderung verschaffen. Für dieses Hausmittel ein Glas Wasser mit 2 TL Apfelessig (und eventuell mit 2 TL Honig gesüsst) mischen und nach dem Essen trinken. Vor allem, wenn man viel eiweißhaltige Nahrung zu sich genommen hat. Denn Sodbrennen entsteht, weil zu wenig Salzsäure im Magen vorhanden ist, und diese Säure ist vor allem für die Zersetzung von Eiweiß zuständig.
Wer ständig und unter sehr heftigem Sodbrennen leidet, sollte aber unbedingt einen Arzt aufsuchen, denn das kann auf eine Magenerkrankung hinweisen.
ExtraTipp: Es hilft auch, wenn man die Speisen schon mit Essig würzt, speziell eiweißhaltige Nahrung wie Fleisch, Wurst usw.
Mai 6, 2009 Kommentare deaktiviert
Hausmittel – Essig gegen Insektenstiche
Nervig diese juckenden Mückenstiche! Um den Juckreiz zu lindern, kann man sofort unverdünnten Apfelessig als Hausmittel auf die betroffene Stelle geben, das wirkt abschwellend und desinfizierend. Diesen Vorgang einige Male wiederholen. Aber nicht nur bei Mückenstiche hilft diese Prozedur: auch bei Wespen-, oder Bienenstichen hilft der Essig, dass die Stelle nicht so anschwillt und ist auch schmerzlindernd. Weiters kann man den Essig auch bei nesselnden Quallenbegnungen auf die betroffene Haut geben, das lindert das Brennen.
Natürlich wenn die Verletzungen ernsthaft sind, oder man allergisch reagiert, muß man sofort zum Arzt!
ExtraTipp: Damit die kleinen Plagegeister einen nicht riechen können, die Haut mit ein wenig Apfelessigwasser einreiben. Mücken mögen nämlich keinen Essiggeruch.
April 30, 2009 Kommentare deaktiviert
Hausmittel – Schwangerschaftsübelkeit mit Essig und Honig lindern
Viele Frauen haben besonders in den ersten Wochen der Schwangerschaft mit Übelkeit zu kämpfen. Und da man in dieser Zeit auch eher spärlich Medikamente einnehmen soll, bieten sich Hausmittel an. Hier kommt wiedermal der Alleskönner Apfelessig ins Spiel – vorausgesetzt man verträgt ihn! Denn man sollte ein Glas Wasser mit 2 TL Apfelessig und mit 2 TL Honig vermischen und auf nüchternem Magen trinken. Wer das nicht schafft, kann ihn auch nach dem Frühstück trinken.
ExtraTipp: Angeblich stärkt dieser Umtrunk auch das Ungeborene: es soll kräftigere Statur, festere Fingernägel und dichteres Haar bekommen, also vielleicht lohnt es sich, es weiter zu trinken, auch wenn die Übelkeit nachgelassen hat. Denn dieser Mix führt Mineralstoffe zu, bestärkt das Wachstum des Mutterkuchens und beschleunigt den Stoffwechsel.
April 24, 2009 Kommentare deaktiviert
Hausmittel – Altersflecken mit Apfelessig und Zwiebelsaft aufhellen
Unschöne Altersflecken kann man mit einer Mischung aus Apfelessig und Zwiebelsaft aufhellen. Für dieses Hausmittel braucht man 1 TL Zwiebelsaft (bekommt man durch einen Entsafter) und 2 TL Apfelessig.
Mixe den Essig mit dem Zwiebelsaft und trage diese Mischung immer abends auf, damit sie über Nacht einwirken kann (Die Hände bis zum Morgen nicht mehr waschen!). Wenn man das länger und regelmäßig macht, verblassen die braunen Flecken.
März 31, 2009 Kommentare deaktiviert
Hausmittel – Muskelzerrungen mit Essigumschlägen lindern
Wenn man sich eine schmerzhafte Muskelzerrung eingehandelt hat, kann man sie mit dem Hausmittel Apfelessig versuchen zu lindern. Dafür ein Tuch in reinen Apfelessig tauchen und auswringen. Wer mag, kann das Tuch jetzt auch mit etwas Cayennepfeffer bestreuen. Dann das Tuch auf die betroffene Muskelpartie legen, darüber noch ein Frottiertuch legen und ca. 5 – 10 Minuten einwirken lassen. Diese Prozedur öfter wiederholen.
Eine weitere Variante ist es, das Tuch in Apfelessig vermischt mit 2 TL Jodsalz zu tauchen, und dann auf die betroffene Stelle zu legen.
ExtraTipp: Dieser Umschlag hilft auch bei Prellungen, Blutergüssen oder Schwellungen, denn der Essig wirkt schmerzlindernd und abschwellend.
März 21, 2009 Kommentare deaktiviert
Was hilft wirklich gegen Schnupfen?

Vor Schnupfen kann man nie wirklich gefeit sein – in den kalten Wintermonaten und auch wenn im Sommer draußen die Sonne scheint, kann uns ein fieser Schnupfen ziemlich zu schaffen machen. In Apotheken und Drogerien gibt es gegen Schnupfen allerhand zu erwerben – aber diese Präparate helfen meist nur bedingt. Dabei weiß ein jeder von uns, wie anstrengend es ist, wenn man keine Luft mehr durch die Nase bekommt. Ganz zu schweigen von dem lästigen Unwohlsein, den ein Schnupfen so mit sich bringt.
Was wirklich hilft, und wie man gegen Schnupfen bestmöglich vorgehen kann, legen wir im Folgenden konkret dar.
Wie entsteht Schnupfen?
Der Schnupfen entsteht meist durch einen Infekt, der durch Rhinoviren besonders in der kalten und feuchten Jahreszeit äußerst aktiv ist. Gelangt man an diesen Virus, so setzt dieser sich auf die Nasenschleimhäute und vermehrt sich dort rasant. Resultat ist meist eine Entzündung der Schleimhäute, dies wird durch den Abgang von Sekreten begleitet, was bedeutet, dass ein Schnupfen Einzug hält. In den meisten Fällen beginnt der Schnupfen mit leichtem Kribbeln in der Nase gefolgt von Niesattacken. Dies kommt daher, dass die Reinigungsfunktion der Nasenflimmerhärchen nicht mehr gegeben ist, da diese von dem Sekret überdeckt sind. Das vermehrte Niesen ist schlussendlich eine Abwehrreaktion des Körpers, da dieser die Viren zu bekämpfen versucht. Doch durch das Niesen wird die Nase noch mehr angegriffen, die Nase „läuft“ und zu allem Übel schwellen die Nasenschleimhäute und Nasenmuscheln auch noch an, so dass das Atmen durch die Nase nicht mehr gegeben ist. Innerhalb weniger Stunden oder Tage ist die Nase derart „verstopft“, dass das Reinigen der Nase schwer fällt. Womit ist man nun gut beraten?
Was kann man bei Schnupfen tun?
Nase spülen
Trockene Luft in beheizten Räumen, wie es in den Wintermonaten durch die Heizung häufig der Fall ist, reizt die Nase noch mehr, was den Viren in der Nase ein „inneres Rodeo“ bereitet. Durch Nasenspülungen mit Physiologischer Kochsalzlösung (NaCl 0.9%) sorgt man für eine Reizlinderung, Befeuchtung und Reinigung, was das Allgemeinbefinden verbessert. Wenn man keine physiologische Kochsalzlösung aus der Apotheke zuhause hat, dann kann man sich auch selbst eine milde Salzlösung herstellen:
- Einen Teelöffel Kochsalz auf ungefähr einen Liter lauwarmes Wasser gegeben und bis zur Auflösung verrühren. So eine Kochsalzlösung brennt weniger stark, da ihr Salzgehalt besser an den Salzgehalt der Körperflüssigkeiten angepasst ist.
Kindern sollte man die physiologische Kochsalzlösung eintropfen.
Mit einer Nasendusche, welche günstig in Apotheken zu erhalten ist, kann man die Nasenatmung erleichtern und Viren gleichzeitig ausschwemmen. Das regelmäßige Durchlüften der Wohnräume ist zudem sehr wichtig, damit die trockene Heizungsluft diese Behandlung nicht wieder aufhebt. Hat es jedoch Minusgrade, dann bewirkt Lüften eine Absenkung der Luftfeuchtigkeit in den Wohnräumen, und man sollte danach mit einem Luftbefeuchter für ein angenehmeres Raumklima sorgen.
Ebenso sind ausgedehnte Spaziergänge an der frischen, nicht zu kalten Luft ein wahrer Geheimtipp.
Inhalieren
Weiterhin bilden Inhalierungen eine super Alternative zur Nasenduschen. Ein Dampfbad mit reichlich heißem Wasser und ätherischen Ölen entspannt die Nasenschleimhäute, löst den hartnäckigen Schleim und verhilft den leichteren Abgang des Sekrets. Doch die fiese Methode aus Oma-Zeiten, bei dem der gesamte Kopf mitsamt einer dicken Wolldecke über einer riesigen Salatschüssel mit kochendheißem Wasser bedeckt sein musste, ist heutzutage glücklicherweise passé. In Apotheken sind mittlerweile handliche Inhalatoren zu erwerben, welche sich auf den Nasen- und Mundbereich beschränken. Somit kann man sein Umfeld weiterhin betrachten und gleichzeitig dem Virus zu Leibe rücken. Hierfür werden ebenfalls heißes Wasser und ein wenig ätherische Öle verwendet – der Effekt ist derselbe. Das ätherische Öl, meist in Form von Eukalyptusöl oder Pfefferminzöl ist sehr zu empfehlen, kann auch leicht unter die Nase gegeben werden – somit atmet man wieder leichter durch.
Viel Trinken ist außerdem sehr wichtig: das Trinken hält zwar nicht den Schleim flüssig, sorgt aber für einen geregelten Flüssigkeitshaushalt im Organismus, da es ohne Zweifel Tatsache ist, dass der Körper während eines Infektes – gerade in Verbindung mit Schnupfen – Wasser verliert.
Richtig die Nase putzen will gelernt sein
Auch das Schnäuzen will gelernt sein. Viele Menschen erledigen das Naseputzen mit einem lauten „Tröten“ und ähneln damit fast einem Elefanten. Dies ist allerdings nicht die beste Methode: hierdurch wird das Nasensekret noch tiefer in die Nasennebenhöhlen befördert, was auf Dauer zu Nasennebenhöhlenschmerzen führen kann. Ist dies eingetreten, fühlt sich der kranke Mensch noch elendiger und ausgelaugter. Richtiges Schnäuzen: gelegentliches und leichtes Schnäuzen verhindert die Ausdehnung des Virus. Taschentücher sollten auch höchstens ein einziges Mal verwendet werden und sofort in den Mülleimer landen. Warum? Verwenden wir ein Taschentuch mehrere Male, so ist die Gefahr ziemlich groß, sich nochmals mit dem Erreger zu infizieren. Keine schöne Angelegenheit – schließlich wollen wir den Schnupfen ja in die Flucht schlagen.
Sind Nasensprays gut gegen Schnupfen?
Finger weg von Nasentropfen oder Nasensprays. Diese können zwar hin und wieder verwendet werden, sollten auf Dauer allerdings nicht Bestandteil zur Bekämpfung des Schnupfens sein. Sicherlich erleichtern diese kleinen Helferchen innerhalb kürzester Zeit die Schleimhäute, wir können wieder frei atmen und fühlen uns wohler. Aber: es ist auch bewiesen, dass gerade Nasensprays bei unsachgemäßer Verwendung zur Bakterienfalle werden und zudem auch den Benutzer süchtig machen können. Die Nasenschleimhäute gewöhnen sich recht schnell an das Nasenspray und schwellen durch den Wirkstoff im Nasenspray recht schnell ab, allerdings nach wenigen Stunden auch wieder an. Wird dieses „Ping-Pong-Spiel“ ewig weiter geführt, kann die Nutzung von Nasenspray und Co. schnell schwere Folgen haben. Das Medikament trocknet die Schleimhäute mit der Zeit sehr stark aus, dies versucht der Körper zu regulieren und fördert die Durchblutung, was wiederum zu einer Anschwellung der Nasenschleimhäute führt. Wenn schon Nasenspray, dann das gute mit dem Meerwassersalzanteil.
Natürlich gibt es noch viele weitere Tipps zur Bekämpfung gegen Schnupfen – sehr beliebt sind diverse Hausrezepte und Hausmittelchen, ob diese allerdings den gleichen Effekt erzielen bleibt umstritten. Bei dem einen helfen sie gut, bei anderen Menschen schlagen sie gar nicht erst an. Dies kann daher bei einer persönlichen Auswertung selbst entschieden werden.
März 18, 2009 2 Comments
Hausmittel – Geschwollene Füße mit Essig behandeln
Nach einem anstrengenden Tag kann es schon mal vorkommen, dass die Füße angeschwollen sind und brennen. Hier kann man sich mit dem Hausmittel Essig Abhilfe verschaffen, denn dieser wirkt abschwellend.
Dafür braucht man eine Wanne, wo die Füße bequem Platz haben, Diese knöcheltief mit warmen Wasser anfüllen und Je nach Wassermenge 2-4 Tassen Apfelessig dazugeben. Jetzt ein wenig im Wasser hin und her waten, bis eine deutliche Entspannung der Füße fühlbar ist. Anschließend die Füße nicht abtrocknen, sondern das Wasser nur abstreifen und an der Luft trocknen lassen. Wenn das zu kalt wird, kann man auch in warme Baumwollsocken schlüpfen.
Wer ständig unter geschwollenen Füßen leidet, sollte das Fußbad dann morgens und abends durchführen.
ExtraTipp: Wer abends nur wenig Zeit hat, kann die Füße auch nur hochlegen und sie mit Apfelessig einreiben.
März 17, 2009 Kommentare deaktiviert
Hausmittel – Rissige Hände mit Apfelessig und Olivenöl pflegen
Wer mit rissiger Haut an den Händen zu kämpfen hat, und mal ein natürliches Hausmittel anstatt fertiger Cremen verwenden möchte, sollte es mal mit Apfelessig und Olivenöl probieren.
Mische Olivenöl und Apfelessig zu gleichen Teilen und schon ist das Hautöl fertig. Damit nach jedem Händewaschen die Hände einschmieren. Auch immer abends vor dem Schlafengehen die Hände damit einreiben und über Nacht einziehen lassen (am besten dünne Baumwollhandschuhe darüber ziehen, um sein Bettzeug nicht ölig zu machen!). Bei regelmäßiger Anwendung werden die Hände wieder schön glatt und geschmeidig.
ExtraTipp: Dieses Öl kann man zur Körperpflege auch verwenden.
März 7, 2009 Kommentare deaktiviert




