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Was genau stärkt das Immunsystem?

Nicht nur im Sommer, auch im Winter sollte man sich viel an der frischen Luft bewegen, um so die Widerstandskräfte zu aktivieren. Dies gilt jedoch nicht nur für die Erwachsenen, sondern auch für die Kinder. Mit einfachen Maßnahmen kann man die Stärkung der körpereigenen Abwehrkräfte unterstützen und so das Immunsystem mobilisieren.

Gehen Sie mit Ihrem Kind täglich an die frische Luft – egal, bei welchem Wetter. Es gibt nämlich nicht das falsche Wetter, sondern nur die falsche Kleidung. Achten Sie darauf, dass sich Ihr Kind viel in der freien Natur bewegt und dies sollte je nach Möglichkeit mindestens zwischen ein bis zwei Stunden pro Tag sein.

Lüften Sie das Kinderzimmer Ihres Kindes gut. Nicht nur morgens nach dem Aufstehen, sondern am besten auch noch kurz vor dem Zubettgehen. Damit das Kind auch gut schlafen kann, sollte die Zimmertemperatur des Nachts nicht mehr als 18°C betragen.

Auch wenn Sie es gut meinen, aber Kinder, die zu warm angezogen sind, erkälten sich definitiv schneller. Dies bedeutet nun nicht, dass Sie Ihrem Kind im tiefsten Winter nur mit einer dünnen Jacke ausstatten sollen. Ihr Kind sollte nicht frieren, aber auch nicht schwitzen. Eine Kontrolle im Nacken zeigt Ihnen auf, wie es um die Temperatur Ihres Kindes bestellt ist.

Viel Bewegung an der Luft fördert das Herz-Kreislaufsystem Ihres Kindes und beugt zudem Haltungs- und Gewichtsstörungen vor. Tollen Sie mit Ihrem Kind auf dem Spielplatz umher, üben Sie sich mit ihm in verschiedenen Ballspielen, besuchen Sie eine Turngruppe oder gehen Sie mit ihm zu Schwimmen. Nichts macht Kindern mehr Spaß als mit den Eltern Vergnügen zu haben.

Reichlich Vitamine und Mineralstoffe, dazu eine abwechslungsreiche und gesunde Ernährung sind wichtig für den Erhalt der Gesundheit. Hierzu zählen viel frisches Obst und Gemüse, Milch, Ballaststoffe sowie Fleisch und Fisch. Weniger sollte Süßes und Fettes auf dem Ernährungsplan stehen.

Laut einer Studie werden zudem Kinder, die gut behütet und glücklich sind deutlich seltener krank. Geben Sie stets Ihrem Nachwuchs das Gefühl, dass Sie das Kind lieben – daher sollten Sie sich viel mit dem Kind beschäftigen und ihm auch zuhören.

März 9, 2010   Keine Kommentare

Osterkörbchen basteln für Anfänger

Gerade an Ostern möchte man die Kleinen mit bunten und originellen Dingen erfreuen: wenn die Natur nämlich um uns herum erwacht, sind auch die Menschen nicht mehr zu halten. Wie wäre es daher an Ostern mit einem bunt geflochtenen Osterkörbchen zu erscheinen, das selbst hergestellt wurde?

Hierzu bedarf es nicht viel und Ihr Kind wird die Bastelei lieben. Für die Osterkörbchen brauchen Sie einfach gelbes oder orangefarbenes Tonpapier. In die Mitte zeichnen Sie ein Rechteck in der Größe 16×8cm. Dies wird der Boden sein. Die Seitenteile werden ebenfalls als Rechteck mit 4cm Länge abgezeichnet. Auf diese Rechtecke werden mit einem Geodreieck nun 1cm breite Streifen skizziert. Nun kann Ihr Kind mit einer kleinen Kinderschere die notwendigen Streifen zum Boden hin schneiden, die den Flechteffekt dieses Osterkörbchens ausmachen. Hierfür eignet sich zum Beispiel rotes oder grünes Buntpapier, welches in je zwei 1cm breite Streifen und einer Länge von 52cm geschnitten wird. Falzen Sie nun die Seitenteile des Körbchens mit Hilfe einer Schere im rechten Winkel nach oben. Das Kind kann nun die ersten roten Streifen zwischen die „fransigen Seiten“ flechten. Der Anfang und das Ende des Streifens werden mit ein wenig Kleber fixiert. Nun kommt der zweite Buntpapierstreifen versetzt drauf, so dass zwischen den einzelnen Streifen ein Flechtmuster entsteht. Auch hier werden die Enden abschließend mit Kleber fixiert.

Zum Schluss werden die überstehende Seitenstreifen einfach nach innen geknickt und noch ein Henkel ins Körbchen eingebracht – mit etwas grünem Gras und kleinen süßen Überraschungen für die Kinder ist so schnell ein Osterkörbchen geschafft.

März 8, 2010   Keine Kommentare

BIG 56200 – New Bobby-Car

Das Bobby-Car ist seit Generationen der Spielefavorit unzähliger Kinder, das entwickelt wurde, um den Kleinen das Laufenlernen zu erleichtern. Diese beginnen vorsichtig, mit rutschenden Bewegungen aus eigener Muskelkraft, sich fortzubewegen und sind dadurch auf dem Besten Weg, schnell und auf gesunde Weise das Laufen zu meistern.

Das Rutscherauto ist ein deutsches Produkt und wurde auf dem gesamten Globus 16 Millionen mal erfolgreich vermarktet und ist inzwischen das meisterworbene Spielauto weltweit. Unzählige Kinder haben jahrelang viel Zeit mit diesem Spielzeuggefährt verbracht, ihre ersten Erfahrungen mit einem Fahrzeug gemacht, spielend ihre Gesundheit gefördert und ihr Reaktionsvermögen geschult.

Das neue BIG-Bobby-Car ist der modernen Zeit angepasst, welches schnell durch die bessere ergonomische Form erkennbar ist. Dabei orientierten sich die Designer an den heutigen Automodellen mit den fließenden Übergängen. Aber auch bewährte Stärken wie Beinauflage und Kniemulde für größere Kinder sind beibehalten, denn schließlich ist ebenso altbewährtes Nützliche nicht zu ignorieren.

Der Kinderrutscher besitzt außerdem ein ergonomisches Sicherheitslenkrad mit breiter Grifffläche und hochwertige Flüsterreifen, was das Fahren auf geteerten Wegen verbessert und eine deutliche Verminderung der Fahrgeräusche erreichen lässt. Ein Geheimfach hinter dem Tacho ermöglicht das Verstecken von kleinen Schätzen. Zukunftsträchtige Felgen und Radblenden kommen als Erneuerung ebenso hinzu. Zudem hat das Bobby-Car eine 3-Jahres-Garantie und ist anhand einer wissenschaftlichen Studie auch als gesundheitsfördernd für das Wachstum der Kinder bezeichnet worden, denn das Spreizen der Beine fördert die gesunde Entwicklung der Hüfte von Kindern.

Und das ist zu einer Zeit, in der sich die Kinder ohnehin zu wenig bewegen sehr überzeugend und erleichternd, da die Kleinen dank des Bobby-Cars vermehrt zur Bewegung angeregt werden und dabei auch der Spielspaß nicht zu kurz kommt. Dank der niedrigen Haltung des Sitzes besteht ebenso keine gefährliche Sturzgefahr.

Denn gerade in den jüngsten Jahren versuchen Eltern, die Kleinen vor jeglichen Unfallmöglichkeiten zu bewahren, da die Kinder noch nicht in der Lage sind, alle Gefahren zu erkennen oder zu umgehen. Daher verhindert der Erwachsene weitere Sorgen, indem er sich sein Kind auf einem niedrigen Sitz mit geringer schmerzhafter Sturzgefahr spielen lässt. Erfreulich ist auch die sehr gute Bewertung in der Zeitschrift Öko-Test 2003 aufgrund der kindgerechten und vielseitigen Art des Rutscherwagens und dessen stabilen, umweltfreundlichen Kunststoff. Das lässt noch mehr Vertrauen auf das qualitative Produkt schöpfen. Besonders hervorzuheben ist dabei die Kunststoffwahl. Schließlich möchte niemand sein Kind gefährlichen Materialien aussetzen oder nach einer kleinen Fahrt schon das Gefährt mit Rissen und Brüchen besehen.

All dem wurde mit eben der stabilen und umweltfreundlichen Materialwahl der Kunststoffzusammensetzung entgegengewirkt. Die Kleinen können ohne der Aussetzung von Schadstoffen jahrelang ihren Spaß an dem Rutscherwagen haben. Und letztlich ist zu erwähnen, dass das Bobby-Car auch TÜV geprüft ist. Empfehlenswert ist die Nutzung für Kinder von 12 Monaten bis zu sechs Jahren und das Spielauto ist bis zu 100kg belastbar. Dementsprechend ist es nicht überraschend, wenn Kinder dieses Bobby-Car lieben und Eltern beruhigt die kleinen Fahrer ungestört spielen lassen. Schließlich wissen die Großen, dass dieses kleine Gefährt alles erdenkliche zu bieten hat, was den Kindern gut tut und sie sowohl körperlich als auch spielerisch fördert.

Das Bobby Car kann man übrigens bequem bei Limango oder Amazon einkaufen.

Februar 8, 2010   Keine Kommentare

Die „kleine“ Hilfe im Haushalt – wenn Kinder helfen wollen

Neugierig schauen Zwergenaugen auf Mamas oder Papas Hände, wenn diese im Haushalt etwas organisieren – ob putzen, schrauben, saugen, hämmern, wischen oder bohren: nichts entgeht den kleinen Kulleraugen. Alles wird genau registriert, abgespeichert und manches Mal mit dem eigenen Spielzeug nachgespielt. Wenn der Papa nun beim nächsten Mal den Hammer zückt, um ein Bild aufzuhängen, rennt Ihr Kind vielleicht auch zur Kinder-Werkbank und holt den kleinen Plastik-Hammer. Denn eines ist klar, für die Kleinen ist das Helfen im Haushalt wie ein kleines Abenteuer. Sie möchten beweisen und zeigen, dass sie auch schon helfen können. Sollen Sie jedoch ihr Zimmer aufräumen, so sieht die Realität ganz anders aus. Was kann man nun also tun, damit dem Nachwuchs das Helfen im Haushalt Spaß macht?

Wie erkenne ich, ob mein Kind mir helfen will?

Beobachten Sie Ihr Kind. Es ist neugierig, läuft Ihnen nach und möchte auch helfen. Wenn Sie sich mit Putztüchern und Glasreiniger bewaffnen, schreit es sicherlich auch protestierend nach einem Putztuch, um zu zeigen: „Schau mal, Mama – ich kann auch ganz toll putzen!“. Oder wenn Sie die Wäsche aus der Waschmaschine holen, so kann Ihr Kind auch hier gerne helfen. Diese Beschäftigungen sind für Ihre Kinder keine alltäglichen Dinge, sondern eine richtige Herausforderung. Und damit der Spaß an diesen Abenteuern nicht so schnell schwindet, ist es umso wichtiger, dass Sie Ihren Schatz auch loben. Mit Sätzen wie: „Dass hast du aber toll gemacht.“, fühlt sich das kleine Menschenkind gleich bestätigt und möchte mithelfen. Werden jedoch Sätze fallengelassen wie: „Lass doch die Wäsche nicht fallen, jetzt muss ich es nochmals waschen.“ oder „Stell die Tassen doch richtig herum in die Spülmaschine. Du machst das schon wieder falsch!“, werden Ihrem Kind lange in den Ohren hallen. Lob spornt an, Kritik oder Zorn wird ihm die Lust vermiesen.

Gemeinsame Tätigkeiten spornen an

Natürlich verbindet Ihr Kind mit den Tätigkeiten im Haushalt auch Gemeinsamkeiten. Wenn Sie diese Gemeinsamkeiten nun noch kombinieren, wird der Spaß erst richtig aufflammen. Belohnen Sie Ihr Kind beispielsweise mit Versprechungen, indem Sie nach dem gemeinsamen Staubwischen vielleicht zum Spielplatz gehen oder an verregneten Tagen etwas gemeinsam basteln oder malen. Das Kind merkt, dass es ernst genommen wird und genießt die Unternehmungen. Wichtig: Sie müssen die Versprechen wahr machen, ansonsten wird Ihr Kind sie nicht mehr ernst nehmen und das könnte schlimme Folgen für Ihre Beziehungen haben.

Wie geh ich mit meinem trotzigen Kind um?

Ziehen Sie auch Konsequenzen aus den Handlungen: ein dreijähriges Kind zum Beispiel steckt mitten in der Trotzphase. Ein schwieriges Alter, aber in dieser Zeit versucht Ihr Kind zu testen und probiert aus, wie weit es gehen kann. Möchte es zum Beispiel seinen Lieblingskäse nicht zum Abendsbrottisch tragen, so sollten Sie ihm nicht nachgeben. Wenn Sie genau wissen, dass es den Käse essen möchte, es aber sehen möchte, wie Sie ihm etwas hinterher tragen, kann für die Entwicklung des Kindes üble Früchte tragen. Es wird in Zukunft noch weitere Forderungen und Ansprüche stellen. Wie kann man nun diese Situation regeln, damit es nicht zum Zwist ausartet? Ganz einfach: will Ihr Kind den Käse nicht zum Tisch tragen, obwohl es ihn essen möchte, hat es schlicht und ergreifend Pech gehabt. Dann kommt der Käse eben nicht auf den Tisch. Solche Konsequenzen zeigen dem Kind auf, dass die Hilfe doch notwendig ist.

Rituale sind wichtig für die Entwicklung

Lassen Sie jedoch Ihr Kind ruhig mitbestimmen, beziehen Sie Ihr Kind so oft wie möglich an den täglichen Aktivitäten mit ein und zeigen Sie ihm, wie wichtig seine Mithilfe ist. Vor allem wird es Ihnen im Haushalt eine Hilfe sein, wenn Sie dem Kind klare Regeln auferlegen: wenn die Schuhe immer auf der Matte neben der Tür stehen, die getragene Wäsche immer in den Wäschekorb oder direkt in die Maschine gehört, die Zahnbürste in den Zahnputzbecher gehört, das Brot in den Brotkasten und die dreckige Tasse in den Geschirrspülautomaten ihren Platz finden, so lernt es die Rituale als Routine kennen und hilft Ihnen so unbewusst im Haushalt. Das Vorleben ist das Geheimnis und zeigt Ihren Kindern das richtige Leben auf.

Februar 7, 2010   Keine Kommentare

Spiele für Kinderparties: Strohhalmstaffel

Wer eine Kinderparty organisiert, sollte auch immer ein Spiel für die Geschicklichkeit auswählen. Ein Beispiel dafür ist das Spiel ‘Strohhalmstaffel’. Man braucht dazu nur Strohhalme in der Anzahl der Kinder und 2 Seidenpapiere.

Die Kinder werden in 2 gleich große (und starke) Mannschaften geteilt. Jedes Kind bekommt einen Strohhalm und jeweils ein Kind pro Mannschaft ein Seidenpapier. Die Kinder müssen sich in einer Reihe mit ca. einem halbem Meter Abstand nebeneinander aufstellen. Das erste Kind bekommt das Seidenpapier. Auf das Kommando ‘Los’ muß das 1. Kind das Seidenpapier an den Strohhalm festsaugen und – natürlich OHNE Hände – an das nebenstehende Kind weitergeben. Das 2. Kind muß also auch per Strohhalm so fest saugen, dass das Seidenpapier auch bei ihm haften bleibt. Fällt das Papier hinuntern, muß ganz von vorne begonnen werden. Sieger ist natürlich die Mannschaft, wo das Seidenpapier beim letzten Kind angekommen ist. Jetzt kann man kleine Preise verteilen.

Januar 28, 2010   Keine Kommentare

Richtiges Badespielzeug für Kleinkinder

Baden und Plantschen ist für kleine Kinder der größte Badespaß. Damit das Bad auch zum Erfolg wird, ist das richtige Badespielzeug wichtig. Leider eignet sich nicht jedes Spielzeug aus dem Spielzimmer für die Badewanne und damit nach dem Bad keine Tränen fließen, sollten Eltern schon im Vorfeld für das optimale Badespielzeug sorgen.

Besonders beliebt und begehrt sind lustige Badetiere – hierbei darf natürlich die klassische Quietscheente nicht fehlen. Aber auch Frösche, Delphine, Wale oder Fische erfreuen sich bei Kleinkindern großer Freude – so lernen sie unter anderem die Farben und Formen kennen und können nebenbei die Eltern auch von oben bis unten bespritzen.
Damit der Spielspaß auch lange vorhält, ist bereits beim Kauf des Badespielzeugs darauf zu achten, dass die Badetiere kindgerecht, robust und vor allem schadstofffrei sind.

Werden die Kinder älter, so sind Wasserspritztiere oder andere Spritzspielzeuge sehr gefragt. Aber auch abwechslungsreiche Spiele mit Netze, welche durch einen Haltegriff verknüpft sind, bilden eine gute Alternative. Mit diesen Netzen können die Kinder kleine Fische oder andere Gegenstände aus dem Wasser angeln und schulen somit geschickt ihre Motorik.
Für kleine Jungs hingegen gibt es wohl nichts Schöneres als Boote und Schiffe – sind diese noch mit Funktionen versehen, so leuchten kleine Kinderaugen über alle Maßen.

Januar 25, 2010   Keine Kommentare

Spiele für Kinderparties: Pfand auslösen

Bei vielen Spielen auf Kinderparties müssen die Kinder ein Pfand abgeben, wie zum Beispiel Haarspangen, Armbänder, Schuhe usw.. Gegen Ende der Kinderparty müssen die Kinder natürlich ihre Sachen wieder zurückbekommen. Das kann man in einem lustigen Spiel ablaufen lassen.

Die Sachen kommen in eine große Kiste und es wird einer ausgewählt, der in die Kiste greifen darf. Nun wählt er einen Gegenstand verdeckt aus (die anderen Kinder dürfen nicht sehen, welchen Gegenstand er in der Hand hält) und fragt irgendein Kind: ‘Was soll derjenige machen, dessen Pfand ich in der Hand habe?’ Der Gefragte kann sich nun eine Aufgabe ausdenken und erst danach wird der Gegenstand aus der Kiste genommen und hergezeigt. Der Besitzer des Gegenstandes muß die Aufgabe sofort erfüllen.

Es sollten nur lustige und nette Aufgaben ausgewählt werden. Wenn den Kindern nichts einfällt kann man auch ein Plakat machen mit Vorgaben und die Kinder müssen immer eines auswählen.

Hier ein paar Beispiele:

  • Tiergeräusche nachmachen (bellen wie ein Hund, krähen wie ein Hahn usw.)
  • ein Lied singen
  • ein Gedicht vortragen
  • einen Tanz aufführen
  • eine Lügengeschichte erzählen
  • ein Gedicht aufsagen, mit einem Bonbon im Mund
  • eine Pantomine aufführen
  • auf einem Bein durch das Zimmer hüpfen
  • der Mutter des Geburtstagskindes was schönes sagen (Mein Favorit!)
  • ein Taschentuch aufheben – ohne Hände
  • ein Seidenpapier mittels eines Strohhalms aufheben
  • eine Moderation eines Fußballspieles
  • usw.

Januar 18, 2010   Keine Kommentare

Spiele für Kinderparties: Schnapp hat den Hut verloren..

Das Spiel ‘Schnapp hat den Hut verloren’ heitert auch jede Kinderparty auf. Für dieses Spiel sitzen die Kinder im Kreis und jeder bekommt eine Nummer zugewiesen. Je nach Alter kann man es verschieden gestalten: für jüngere Gäste einfach durchzählen, oder für ältere Kinder wahllos verschiedene höhrere Nummern vergeben.

Dann beginnt ein Kind, steht auf und sagt: ‘Schnapp hat den Hut verloren, 5 hat ihn!’ Nun muß derjenige, der die Nummer 5 hat, aufspringen und sagen: ‘5 hat ihn nicht, 2 hat ihn!’ Wer sich verspricht oder zu spät bzw. gar nicht meldet, muß einen Pfand abgeben.

Januar 14, 2010   Keine Kommentare

Spiele für Kinderparties: Der wandernde Taler

Das Spiel ‘Der wandernde Taler’ bringt eine Kinderparty auch in Schwung und die Kinder ein wenig näher. Die Kinder müssen sich dicht nebeneinander im Kreis hinsetzen. Ein Kind kommt in die Mitte und ein Kind bekommt einen Cent. Die Kinder geben alle ihre Hände nach hinten und beginnen zu singen:

Taler, Taler du mußt wandern
von dem einen Ort zum anderen,
Taler, Taler du bist schön,
darfst doch niemals stillestehn.

Dabei wandert der Cent in alle Richtungen, alle Kinder tun so, als ob sie den Taler gerade weitergeben und auf ein Zeichen vom Spielleiter (meist der Mutter) stoppen alle und das Kind in der Mitte muß erraten, wo sich der Cent gerade befindet. Liegt es mit der Annahme falsch, geht alles wieder von vorne los, erratet es, wo sich der Taler befindet, dann tauscht es mit dem Kind, dass den Taler hatte und kann sich in den Kreis setzen.

Januar 8, 2010   Keine Kommentare

Obst und Gemüse sind für Kinder wichtig

Zugegeben, die Weisheit, das jedes Kind täglich Obst und Gemüse zu sich nehmen sollte, ist nicht neu, aber den Kleinsten unter uns wird ein Obstteller schnell langweilig und auch für Gemüse lassen sie sich nicht immer begeistern.
Eine Lösung zu finden erscheint schwer, wenn man für eine ausgewogene Ernährung sorgen will – aber reinzwängen erbringt nur das Gegenteil und wenn ein Kind etwas nicht essen will, dann isst es dies auch nicht, möge da kommen, was will. Es ist zwar schön, wenn wir sehen, dass unser Kind seinen eigenen Charakter entwickelt, aber damit ist das Problem nicht gelöst. Wie kann man nun seinem Sprössling Obst und Gemüse schmackhaft machen?

Wenn wir ehrlich sind, so wirken auch auf uns Erwachsene eine langweilige Banane in der Hand oder die Apfelspalten auf dem Teller auf Dauer nicht besonders anziehend. Das Auge isst schließlich mit – dieser Leitsatz gilt auch für unseren Nachwuchs. Den Apfel kann man ganz ansprechend herrichten: nach dem Schälen und dem Entfernen des Kerngehäuses werden die Äpfel geviertelt und anschließend mit dem Messer ein Zackenmuster gezaubert. So entstehen kleine Krokodile, die den Tastsinn des Kindes fördern und die Lust am Essen von Obst wieder entfachen. Diese Methode ist auch mit Gurkenstangen möglich – so zaubert man am Abendsbrottisch auf jeden Fall ein Lächeln auf das Gesicht des Kindes.

Die Banane ist ein sehr beliebtes Obst der Kinder – doch wird es mal langweilig, so kann man die Banane der Länge nach halbieren, aushöhlen und mit Keksbröseln, Kirschen oder anderem Obst befüllen. Fix hat man so ein Bananenboot geschaffen, dass Kinderaugen leuchten lassen.

Auch die abendliche Scheibe Brot kann schnell aufgepeppt werden. Wird die Scheibe Wurst oder Käse nicht so gern angenommen, weil diese langweilig und öde auf der Brothälfte liegt, so kann man mit einer kleinen halbierten Gewürzgurke einen Mund, mit zwei Cherrytomatenhälften die Augen und einem kleinen Möhrenstift die Nase zaubern. Hier sind den Möglichkeiten keine Grenzen gesetzt.
Ebenso kann ein halbes Ei als Boot dienlich sein. Das Ei mit einer halben Salzstange versehen, als Segel dient eine Salatgurkenscheibe, die an der Salzstange geschickt befestigt wird – fertig.

Vielleicht finden Sie auch noch viele weitere Möglichkeiten, wie Sie Ihrem Kind wieder auf den Geschmack von Obst und Gemüse bringen. Der Aufwand wird sich auf jeden Fall lohnen.

Januar 6, 2010   Keine Kommentare