Antworten auf Baby-Fragen
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Babyfragen Kurzvorstellung
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April 22, 2010 Keine Kommentare
Die 10 skurrilsten Schwangerschaftsmythen
Die Schwangerschaft kann ohne Umschweife als die schönste Zeit im Leben einer Frau bezeichnet werden – doch kaum gibt sie bekannt, dass sie schwanger ist, bekommt sie von allen Seiten gute Ratschläge zu hören. Von Essensverhalten über Geschlechtsbestimmungsmethoden gehört fast alles auf den Plan der Schwangerschaftsmythen. Natürlich meinen es Bekannte, Freunde und die Familie nur gut mit der werdenden Mutter, doch nicht alles muss stimmen und vor allem muss man auch nicht an alles glauben, was einem ans Herz gelegt wird. Hier werden die 10 skurrilsten Schwangerschaftsmythen aufgedeckt.
1. Übelkeit in der Frühschwangerschaft bedeutet angeblich, dass man mit einem Mädchen rechnen kann.
Jedoch haben verschiedene Studien und Forschungen ergeben, dass diese Weisheit nicht unbedingt stimmen muss. Frauen, die sich in der Frühschwangerschaft morgens häufig übergeben müssen oder mit starker Übelkeit kämpfen, bringen nicht mehr Mädchen als Jungen zur Welt. Verantwortlich ist lediglich der erhöhte HCG-Wert im Blut der werdenden Mutter, welcher für die Schwangerschaft wichtig ist.
2. Ein Mädchen raubt der Mutter die Schönheit.
Diesen Mythos gibt es schon seit Jahrhunderten. Angeblich werden Mädchenmütter in der Schwangerschaft hässlich und unansehnlich, was sich durch glanzloses Haar und unreine Haut äußert. Fakt ist jedoch, dass dies durch die Hormone zustande kommt und eben dieser Hormongehalt von Schwangerschaft zu Schwangerschaft unterschiedlich ist.
3. Schwangere Frauen müssen für zwei essen.
Ein gut gemeinter Ratschlag, dennoch ist diese These nicht richtig. Die werdende Mutter muss nicht zwangsläufig mehr in sich reinschaufeln als nötig wäre. Wesentlich wichtiger ist, dass sie mehr Vitamine, Mineralstoffe und Ballaststoffe zu sich nimmt, also mehr auf ihre Ernährung achtet und die Qualität der Lebensmittel beachtet. Nimmt eine Mutter unter der Schwangerschaft zuviel zu, kann dies für Mutter und Kind ungesund und sogar gefährlich werden.
4. Heißhunger und Gelüste in der Schwangerschaft legen das Geschlecht offen.
Isst man mehr saure Dinge wird es ein Junge, ist der Mutter mehr nach Süßem zumute, so wird es ein Junge. Ob nun Sauer oder Süß, ob ungewöhnliche Zusammenstellungen oder besondere Gelüste: auch hier liegt das Geheimnis den Hormonen zu Grunde. Je nach Speichelsüße versuchen werdende Mütter den Geschmack unterbewusst mit sauren Gurken oder Rollmöpsen zu kompensieren. Für alle anderen Heißhungervarianten ist der HCG-Gehalt wieder mal verantwortlich.
5. Die ersten drei Monate sind eine Schwebephase und das „Alles-oder-Nichts-Prinzip“ gilt.
Soweit stimmen die Dinge. Dennoch hält sich der Schwangerschaftsmythos hartnäckig, dass man in den ersten drei Monaten nichts von einer bestehenden Schwangerschaft sagen sollte, da dies sonst Unglück bringt. Ob jedoch jemand seine Freude bei Bekannten und Familie preisgeben möchte oder nicht hat nichts mit Aberglauben zu tun, sondern liegt allein im Ermessen der Frau.
6. Jede Schwangere bekommt definitiv Schwangerschaftsstreife.
Auch dies kann man nicht pauschal so stehen lassen. Ob eine schwangere Frau Schwangerschaftsstreifen bekommt oder nicht hat etwas mit der Dehnungsbelastung der Haut und der hormonellen Gewebsauflockerung zu tun. Fakt ist jedoch, dass man vorhandene gerissene Hautpartien nicht wieder reparieren kann. Daher ist unter der Schwangerschaft das Eincremen der betroffenen Hautareale sehr wichtig.
7. Eine Geburt muss schmerzhaft sein.
Diesen Grundsatz möchte sich wohl keine werdende Mutter anhören müssen. Klar ist, dass eine Geburt kein Zuckerschlecken ist, dennoch hängt der Schmerzfaktor auch vom Empfinden der Frau ab. Außerdem gibt es heutzutage immer noch die Maßgabe bei zu starken Schmerzen auf Schmerzmittel zurückzugreifen, welche von Ärzten und Hebammen unter der Geburt verabreicht werden.
8. Sex während der Schwangerschaft ist unzulässig.
Angeblich soll dies nämlich vorzeitige Wehen auslösen oder das Baby „verformen“. Dieser Mythos ist jedoch nur zum Teil richtig. Grundsätzlich schadet der Geschlechtsverkehr der schwangeren Frau und dem ungeborenen Frau nicht, so lange es sich nicht um eine Risikoschwangerschaft handelt. Andernfalls sollten diese Dinge mit einem Gynäkologen besprochen werden. Dem Baby geht es jedoch in der Gebärmutter gut und ist bestens im Fruchtwasser geschützt. Ansonsten ist erlaubt, was Spaß macht.
9. Jede Schwangerschaft kostet einen Zahn.
Diese alte Weisheit ist schon seit mehreren Jahrhunderten bekannt, jedoch ist an diesem Mythos lediglich wahr, dass die Mutter unter der Schwangerschaft einen höheren Calciumbedarf hat. Erfüllt sie diesen nicht, zapft der Körper die Reserven der Mutter an und dies kann den Zähnen schaden.
10. Die Bauchform lässt das Geschlecht erkennen.
Dieses Märchen ist wohl jedem bekannt: ist der Bauch spitz, wird es ein Junge, ein runder Bauch beinhaltet ein Mädchen. Wahr ist hingegen, dass sich der Bauch nach der Ausgangsfigur der Mutter richtet. Ist diese recht schmal gebaut, wird sie wohl eher einen spitzen Bauch bekommen, ist sie hingegen gut gebaut, wird der Bauch auch runder werden. Dies hängt eindeutig mit der Anatomie der werdenden Mutter zusammen.
März 26, 2010 Keine Kommentare
Eisenbedarf in der Schwangerschaft
Der Eisenbedarf in der Schwangerschaft beträgt 30 mg pro Tag. Diese Menge ist mit normaler Ernährung nur schwer zu erreichen. Es gibt deshalb gut bekömmlichen Saft aus Kräuterextrakten in Apotheke un Reformhaus zu kaufen. Er ist besser zur Nahrungsergänzung geeignet, als die meisten Präparate in Tablettenform, weil diese meist unangenehme Verstopfungen hervorrufen und somit eine zusätzliche Belastung für Hämoridenpazienten sind.
Frucht- und Milchsäure sowie Vitamin C helfen dem Körper, Eisen besser aufzunehmen. Fügen Sie Ihren Lebensmitteln deshalb öfters mal einen Spritzer Zitrone bei, das macht z.B. das Schnitzel und den Salat viel frischer und appetitlicher.
Gerbstoffe z.B. in schwarzem Tee verschlechtern die Eisenaufnahme. Auch hier ist ein Tee mit einem Spritzer Zitrone eine gute Lösung. Nicht nur Gerbstoffe, sondern auch Alginate. Alginate sind Bestandteile in Soßenbindern,Puddingpulver, Speiseeis und Instantprodukten, die die Eisenaufnahme stören. Das gleiche gilt auch für Oxalsäure, die in Rabarber und Spinat enthalten ist.
Dezember 18, 2009 Keine Kommentare
Sieben auf einen Streich – urlauben mit Babybauch an Weihnachten
Die Adventszeit ist eingeläutet, Weihnachten und der Jahreswechsel stehen vor der Tür. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren – Dekorieren, Plätzchen backen, Geschenke besorgen … In unserer konsumorientierten Gesellschaft verbinden immer mehr Menschen diese Zeit nicht mehr mit Vorfreude auf das Fest, Ruhe und Besinnlichkeit, sondern mit Hektik und Stress.
Schwangere empfinden diese Belastungen doppelt und dreifach – nicht nur der Babybauch wird immer umfangreicher und schränkt u. a. die Beweglichkeit ein, zusätzlich laufen auch die Vorbereitungen auf die Geburt des Babys auf Hochtouren.
Da stellt sich die Frage: Warum sich nicht trotz Babybauch einen Wellnessurlaub über die Weihnachtsfeiertage und Neujahr gönnen und dem Stress entfliehen?
Es gibt mindestens sieben gute Gründe für Schwangere, sich für einen Babymoon über die Feiertage in einem der zahlreichen New Life Hotels in Österreich oder Deutschland zu entscheiden:
- Sie kehren dem vorweihnachtlichen Stress den Rücken.
- Statt sich mit den Vorbereitungen für die Festtage auszupowern, erholen Sie sich bei ausgedehnten Spaziergängen in hoffentlich winterlicher Landschaft und bei sanften Sportarten.
- Sie genießen die Feiertage entspannt in weihnachtlicher Atmosphäre und lassen sich mit kulinarischen Köstlichkeiten verwöhnen.
- Die vielfältigen Wellness-pur-Angebote der New Life Hotels, speziell ausgerichtet an den Bedürfnissen der Schwangeren – und natürlich deren Partner –, sind genau das Richtige für die kalten Wintertage. Sie lassen den grauen Alltag vergessen, mindern etwaige Schwangerschaftsbeschwerden und sorgen für Wohlbefinden rundum.
- Beautytipps und -anwendungen, Kurse zu gesunder Lebenshaltung, ob ausgewogene Ernährung oder Sport für Schwangere, ergänzen das Angebot der New Life Hotels.
- Dank der von geschulten Fachkräften angebotenen Seminare zu den Themen Schwangerschaft, Geburt und Babypflege können werdende Mütter und Väter den Herausforderungen des neuen Lebensabschnitts gelassen entgegensehen.
- Und last but not least – Sie genießen zusammen mit Ihrem Partner eine Auszeit vom Alltag, die nicht nur jedem einzelnen für sich, sondern auch der Beziehung guttut.
Die New Life Hotels sind gerüstet und erwarten die Urlauber (ob mit Babybauch oder ohne) zu einem Weihnachts- und Neujahrsfest der besonderen Art!
Dezember 15, 2009 Keine Kommentare
Schwangerschaft Tipps: 5. Schwimmen in der Schwangerschaft
Sport ist in der Schwangerschaft nicht verboten und wird von Ärzten, Hebammen und Experten sogar empfohlen. Alle Sportarten, die der schwangeren Frau gut tun und dem ungeborenen Kind im Mutterleib nicht schaden, sind besonders zuträglich für das Wohlbefinden in der Schwangerschaft. Ein sehr geeigneter und sanfter Sport, der vielen schwangeren Frauen immer wieder ans Herz gelegt wird, ist das Schwimmen. Bei diesem Sport gibt es fast keine Verletzungsgefahren und aufgrund des Auftriebs verspürt die Schwangere eine Schwerelosigkeit, welches ihr Gewicht nahezu vergessen lässt.
Das Schwimmen ist besonders schonend und sogar effektiv zugleich. Wenn Sie schon länger nicht geschwommen sind, so beginnen Sie langsam wieder mit dem Wassersport. Schwimmen Sie zu Anfang vielleicht nur fünf oder zehn Minuten und steigern sich dann langsam auf eventuell 20 Minuten. Sie werden schnell bemerken, dass Ihnen das Schwimmen gut tun wird – es ist also unbedenklich, wenn Sie mehrere Male pro Woche das Schwimmbad aufsuchen, um hier die Erholung zu suchen. Bei einer Wassertemperatur von 18°-25°C werden Sie sich herrlich entspannen können, Ihre Gelenke werden entlastet und mit wachsendem Bauch auch das Hohlkreuz vermieden, dass sich sicherlich bei der einen oder anderen schwangeren Frau ankündigt.
Welcher Schwimmstil ist für mich ideal?
Durch das Schweben im Wasser werden Sie eine Menge Vorteile erkennen: die Bewegungen fallen leichter, das Gleiten erleichtert Ihre müden Beine und durch die Ganzkörperbewegung tun Sie Ihrem Körper auch noch allerhand gutes. Während der Schwangerschaft können Sie alle Schwimmstile ausprobieren, die Sie für angenehm erachten:
Beim Brustschwimmen ist meist eine leichtere Atmung zu erkennen. Der Kopf ragt permanent an der Wasseroberfläche und durch die Bewegungen wird die Bauchmuskulatur leicht gedehnt, gleichzeitig jedoch auch der Brust- und Halswirbelbereich gekräftigt.
Das Kraulschwimmen hingegen erfordert eine Einhaltung von gleichzeitigem Atem und Schwimmrhythmus. Da dieser Schwimmstil etwas mehr Aufwand erfordert, ist unbedingt beim Schwimmen darauf zu achten, dass hier der Puls nicht über 140 Schläge pro Minute gelangt. Für konditionell stärkere Frauen dürfte dieser Schwimmstil jedoch keine Einbußen tragen. Vorteilhaft sind weiterhin die natürliche Haltung des Körpers und die Stärkung der Rumpfmuskulatur.
Beim Rückenschwimmen ist die Atmung mit den Bewegungen gleichzustellen – daher kann hier ein schönes, ruhiges Tempo angelegt werden. Achten Sie jedoch darauf, dass Sie durch das rückwärtige Schwimmen nicht mit anderen Badbesuchern kollidieren oder gegen die Beckenwände stoßen. Halten Sie den Körper natürlich und in einer geraden Position. Fällt Ihnen dieser Schwimmstil jedoch zu schwer, weil vielleicht die Beine absinken und so der Körper nur mit Anstrengung in einer flachen Lage gehalten werden kann, so wechseln Sie besser in einen anderen Schwimmstil über.
Muss ich vor Infekten in Schwimmbädern Angst haben?
Sicherlich fragen sich nun einige schwangere Frauen, wie es mit der Infektionsgefahr in den Schwimmbädern aussieht. Natürlich ist viel Wasser eine Notwendigkeit um den Schwimmsport ausüben zu können. Nun hängt es mitunter von der individuellen Immunabwehr des körpereigenen Scheidenmilieus ab, ob ein Infekt entstehen könnte. Die Infektsgefahr in den öffentlichen Schwimmbädern im deutschsprachigen Raum ist jedoch sehr gering, weil die Wasserverhältnisse streng und gut überwacht werden. Sollten Sie hingegen Seen oder Flüsse zum Schwimmen vorziehen, so ist hier eher mit Vorsicht an den Sport heranzutreten. Erkundigen Sie sich schon vor dem Schwimmvergnügen über die Wasserqualität der hiesigen Wasseranlagen.
In der Schwangerschaft sollte trotz allen Vorlieben ein Whirlpool oder ein zu heißes Bad unbedingt gemieden werden. Zu hohe Temperaturen und zu kleine Becken, die von vielen Menschen geteilt werden bergen ein höheres Risiko an Bakterien und Pilzen, die einen Infekt verursachen könnten.
Dezember 7, 2009 Keine Kommentare
Schwangerschaft Tipps: 4. Sauna in der Schwangerschaft
Das Saunieren dient in erster Linie der Abhärtung vor Erkältungskrankheiten. Besonders typisch beim Saunagang ist der Wechsel zwischen Hitze und Abkühlung, welche den Stoffwechsel anregen und das Immunsystem stärken. Gesunde Frauen, die eine problemlose Schwangerschaft erleben, dürfen auch gern weiterhin in die Sauna gehen, wenn Sie den Wunsch dazu verspüren. Sollten Sie jedoch eher nicht der Saunagänger sein, so wäre der Zeitpunkt während der Schwangerschaft vielleicht nicht unbedingt ideal, um nun die ersten Versuche zu starten.
Für schwangere Frauen kann ein Gang in die Sauna durchaus sinnvoll sein – durch den Wasserverlust beim Schwitzen verringert sich das Risiko an unliebsamen Wassereinlagerungen zu leiden. Ärzte und Experten nehmen zudem auch an, dass schwangere Saunagängerinnen eine leichtere und entspannte Geburt erleben, da bei regelmäßigem Saunieren die Muskeln lockerer und weicher werden. Im Allgemeinen beinhaltet der Besuch in der Sauna viele Vorteile, dennoch eignet sich das Saunieren nur für schwangere Frauen, die
- bereits vor der Schwangerschaft regelmäßig in die Sauna gingen
- keine Risikoschwangerschaft erfahren
- und zuvor mit ihrem Arzt oder der Hebamme ausführlich über die Sauna gesprochen haben.
Auch wenn das Saunieren für schwangere Frauen anziehend wirkt, so sollte man den Gang in die Sauna nur mit Bedacht wagen. Zwei Saunabesuche pro Woche sind aus ärztlicher Sicht unbedenklich, wenn die Zeit je Sitzung nicht mehr als zehn oder zwölf Minuten übersteigen. Außerdem sollten vorrangig die niedrigen Temperaturen bevorzugt werden: hier empfiehlt es sich bei Temperaturen von 50 bis 60 Grad vorlieb zu nehmen, da diese besser verträglich sind. Setzen Sie sich also während des Saunierens auf die niedrigen Bänke. Das hat einerseits den Vorteil, dass Sie schneller zum Ausgang eilen können, wenn Sie sich plötzlich unwohl fühlen und die Hitze ist andererseits besser auszuhalten.
Wie bereite ich mich auf den Gang in die Sauna vor?
Vor dem Saunieren sollten Sie sich mit einem warmen Fußbad auf die kommende Hitze vorbereiten, da dies unter anderem die Durchblutung anregt. Nach dem Saunabesuch verzichtet die schwangere Frau jedoch lieber auf die Abkühlung mit einem Sprung ins kalte Nass, sondern braust sich langsam und bedächtig mit kühlem Wasser ab. Hierfür werden zuerst die Beine und die Arme und danach der Rücken und auch der Bauch abgeduscht.
Gegen Ende der Schwangerschaft sollten Sie den Gang in die Sauna eher mit Vorsicht genießen. Durch die hohen Temperaturen und die ätherischen Düfte in den Aufgüssen können unter Umständen Wehen ausgelöst werden. Vergessen Sie vor und nach dem Saunieren zudem nicht das Trinken. Werdende Mütter haben einen besonders hohen Flüssigkeitsbedarf und da der Körper in der Sauna viel Wasser verliert, sollten diese mit Wasser, ungesüßten Tees und Saftschorlen wieder ausgeglichen werden.
Worauf sollte eine schwangere Frau in der Sauna achten?
Schauen Sie nicht ständig auf die Uhr, ob Sie auch schon die richtige Zeit in der Sauna verbraucht haben. Wenn Sie sich unwohl fühlen, so verlassen Sie sofort die Sauna. Ob das Saunieren für Sie geeignet ist, sollte am Besten ein Arzt feststellen. Fragen Sie lieber vorher nach und lassen Sie sich wertvolle Tipps mit auf den Weg geben.
Ebenso entspannend wie ein Saunagang ist auch ein Bad in den heimischen vier Wänden. Achten Sie jedoch darauf, dass Sie als Badezusatz nur pflanzliche Stoffe verwenden, die frei von Farb- und Duftstoffen sind und dass das Wasser eine Temperatur von 37° Celsius nicht übersteigt. Verweilen Sie für ungefähr 20 Minuten in der Wanne – längeres Baden belastet den Kreislauf und trocknet zudem die Haut unnötig aus. Gönnen Sie sich nach der Sauna oder dem Bad auf jeden Fall mindestens eine halbe Stunde Ruhe, um sich wieder zu erholen.
Dezember 1, 2009 Keine Kommentare
Schwangerschaft Tipps: 3. Sport in der Schwangerschaft
Frauen, die schon vor der Schwangerschaft sportlich aktiv waren, möchten auch nun vielleicht nicht darauf verzichten müssen. Dass muss man natürlich auch nicht, wenn man es langsam angeht. Aber auch für werdende Mütter, die eventuell nicht soviel mit Sport am Hut haben, sind einige leichte sportliche Aktivitäten empfehlenswert – denn was für Sie gut ist, ist auch für das ungeborene Baby gut.
In den kommenden 40 Wochen wird sich Ihr Körper verändern, bis dahin können Sie vieles tun, damit es Ihnen weiterhin gut geht. Als werdende Mutter benötigen Sie viele Kraft- und Energiereserven. Natürlich steht einer schwangeren Frau nicht immer der Sinn nach Bewegung und Sport – entspannen und erholen Sie sich zwischendurch immer mal wieder, denn auch das ist natürlich erlaubt. Dennoch raten viele Ärzte Ihren Patienten an, in der Schwangerschaft aktiv Sport zu treiben. Das Resultat liegt klar auf der Hand: die Kondition der Mutter bessert sich, die Entwicklung des ungeborenen Kindes wird positiv beeinflusst und der Stoffwechsel sowie das Herz-Kreislauf-System oder die Atmung werden auf Trab gebraucht. Sport ist also während einer Schwangerschaft ideal, sofern Sie keinen Ausdauersport betreiben oder sich Sportarten widmen, die für Sie oder Ihr Kind gefährlich werden könnten.
Auf welche Sportarten sollte man lieber verzichten?
Für Fortgeschrittene ist Jogging, Nordic Walking, Schwimmen oder ein Aerobic-Kurs kein Problem. Wer jedoch schon vor der Schwangerschaft nicht sonderlich viel Sport getrieben hat, sollte es am Anfang vorsichtig angehen. Beginnen Sie mit kleinen Sporteinheiten, die Sie langsam und kontinuierlich steigern. So wirkt sich der Sport auch positiv auf Ihre Schwangerschaft aus und schadet Ihnen und Ihrem Schützling nicht.
Vermeiden Sie jedoch auf jeden Fall Sportarten wie Bungeejumping, Eislaufen, Inlineskating, Volleyball, Basketball oder Fußball sowie weitere Sportarten, bei denen Sie gefährlich fallen könnten oder die für Ihr Kind schädlich sind.
Am beliebtesten ist natürlich das Schwimmen – nicht umsonst werden gern Schwangerschaftsschwimmkurse oder Gymnastikübungen im Schwimmbad angeboten. Mit wachsendem Bauch werden die Bewegungen immer beschwerlicher – im Wasser hingegen schwebt man regelrecht, man kann die Gelenke und Knochen entlasten und das warme Nass um sich herum genießen.
Wenn Sie sich nicht sicher sind, welcher Sport für Sie geeignet ist oder ob Sie diesen oder jenen Sport ausüben dürfen, so sprechen Sie auf jeden Fall mit Ihrem Arzt oder Ihrer Hebamme. Diese wird Ihnen einige Tipps ans Herz legen. Vergessen Sie während des Sports auf keinen Fall ausreichend zu trinken und denken Sie nicht unbedingt unnötig an Kalorien. Ab der 10. Schwangerschaftswoche erhöht sich Ihr täglicher Energiebedarf um etwa 300 kcal. Essen Sie ruhig nach dem Sport, achten Sie jedoch weiterhin auf gesunde und ausgewogene Nahrungsmittel.
Gehen Sie während des Sporttreibens nicht unbedingt an Ihre Belastungsgrenzen – denn eine Überhitzung Ihres Körpers kann auch dem ungeborenen Kind schaden. Kontrollieren Sie gern zwischendurch Ihren Puls: idealerweise sollte dieser eine Herzfrequenz von 140 bis 150 Schlägen pro Minuten nicht übersteigen. Mit einer Pulsuhr können Sie dies jederzeit beobachten.
Ruhen Sie sich nach dem Sport gut aus und gönnen Sie Ihrem Körper auch Ruhephasen. Nach einer Trainingseinheit sollten bestenfalls 24 Stunden liegen, damit Ihr Körper sich wieder vollständig regenerieren kann.
Warum sollte ich überhaupt während der Schwangerschaft Sport betreiben?
Diese Frage ist sicherlich berechtigt, kann jedoch auch mit einigen Worten leicht beantwortet werden. Sport in der Schwangerschaft ist für Sie und auch für Ihr Kind sehr wichtig. Ein gutes Körpergefühl hebt Ihre Laune und Sie fühlen sich einfach besser – probieren Sie es ruhig aus. Zudem können mit Sport verschiedene, typische Schwangerschaftsbeschwerden vorgebeugt werden. Hierzu zählen beispielsweise Übelkeit, Wadenkrämpfe, Hämorrhoiden oder Venenstau. Durch die Bewegungen werden auch die einzelnen Körperpartien besser durchblutet, so dass diese Beschwerden weniger häufig auftreten.
Und auch Ihrem Kind wird der Sport gefallen: durch den Sport wird das Kind im Mutterleib geschaukelt, welches die Entwicklung des Kindes – besonders auf die Sinnesorgane – fördert. Außerdem verbessert der Sport die Körperhaltung der werdenden Mutter und ein Hohlkreuz wird gegen Ende der Schwangerschaft vermieden.
Dezember 1, 2009 Keine Kommentare
Wassereinlagerungen bei Schwangeren
Während der Schwangerschaft kann es häufig zu Wassereinlagerungen in Armen und Beinen kommen. Um den vorzubeugen, können Sie einige Tipps beachten. Trinken Sie viel Wasser, ungesüßten Tee oder Saftschorlen, das heißt mindestens 2 Liter täglich. Essen Sie viel entwässerndes Obst und Gemüse, z.B. Ananas und Sauerkraut. Legen Sie Ihre beine so oft wie möglich hoch und vermeiden Sie langes Stehen, unternehmen Sie statt dessen lieber Spaziergänge an der frischen Luft.
November 26, 2009 Keine Kommentare
Ätherische Öle gegen Übelkeit in der Schwangerschaft
Am Anfang der Schwangerschaft werden Frauen oft von Übelkeit geplagt, die häufig durch unangenehme Gerüche ausgelöst wird. Um die Übelkeit erträglicher zu machen, hilft hier natürlich an die frische Luft zu gehen, aber auch ein wohlriechendes und erfrischendes ätherisches Öl, wie z.B. mit den Duftnoten Zitrone oder Limone, kann bei Übelkeit kleine Wunder bewirken. Ätherische Öle können Sie in kleinen Fläschchen in Reformhäusern erhalten und so ganz praktisch in der Handtasche dabei haben.
Achtung: Achten Sie beim Kauf der Öle darauf, dass sie wirklich naturbelassen sind und keine Chemie oder Schadstoffe enthalten, da die Dämpfe von künstlichen Ölen giftig sein können und für Sie und Ihr Ungeborenes auf die Dauer schädlich sein kann.
November 17, 2009 Keine Kommentare
Schwangerschaft Tipps: 2. Wellness in der Schwangerschaft
Die Schwangerschaft ist eine Zeit voller Freude, Spannung und Zuversicht, jedoch gibt es zeitweilig auch Momente der Sorgen, Kraftlosigkeit und Erschöpfung. Die vielen Hochs und Tiefs machen den Alltag einer schwangeren Frau zu einer Zerreißprobe, so dass eine kleine Auszeit manches Mal nicht verkehrt erscheint. Optimal für so eine Auszeit empfiehlt sich Wellness, um den Stress abzubauen, die Seele baumeln und den dicken Babybauch schaukeln zu lassen. Heutzutage gibt es für werdende Mütter eine Reihe von Angeboten – doch welche sind sinnvoll und welche nützlich?
Hebammen und Ärzte sind sich jedenfalls sicher: eine schwangere Frau darf tun und lassen, was immer ihr gut tut – wer jedoch mitten in der Schwangerschaft mit dem Saunieren beginnen will und dies noch nie getan hat, sollte es lieber nicht riskieren. Für erfahrene Saunagänger ist die Sauna hingegen empfehlenswert. Die Muskeln und die Seele können entspannen, die Abwehrkräfte werden aktiviert und Wasseransammlungen im Gewebe werden ausbalanciert. Kein Wunder, dass Saunieren bei Schwangeren hoch im Kurs steht. Bei gesundheitlichen Problemen sollte jedoch der Gang in die Sauna unterlassen werden, da die kräftigen Temperaturunterschiede den ohnehin schwerstarbeitenden Körper zu sehr anstrengen. Wer sich nicht sicher ist, ob die Sauna der geeignete Platz zum Entspannen ist, tut sich gut vorher den Arzt oder die Hebamme zu kontaktieren.
Yoga wird bei schwangeren Frauen auch immer beliebter. Die Kombination aus Harmonie und innerer Ruhe in Verbindung mit ausgeglichenen Atemübungen und Körperhaltungen verhelfen in der Schwangerschaft Verspannungen zu lösen und den eigenen Körper kennen zu lernen. Auch das Wachstum des Kindes wird durch das Praktizieren des Yoga intensiver miterlebt. Viele Übungen sind sogar sehr hilfreich, da sie einigen Geburtsstellungen sehr ähnlich sind. Durch die Entspannung, die Atem- und Körperübungen bereitet man zusätzlich das Becken und den Beckenboden vor und optimiert so seinen Körper auf das Wunder der Geburt.
Massagen werden auch häufig von schwangeren Frauen genutzt – nichts ist erholsamer als Verspannungen oder Schmerzen im Rücken- und Nackenbereich zu lindern. Spezielle Anbieter der „Pränatalen Ganzkörpermassage“ bieten Verwöhnprogramme an, welche vom 5. Schwangerschaftsmonat bis kurz vor der Entbindung vollzogen werden. Einige Anwendungen zielen direkt auf die Verspannungen, andere lindern sogar Schwangerschaftsstreifen. Ob dieser Erfolg jedoch bei einer jeden schwangeren Frau zu verzeichnen ist, stellt sich eher fragwürdig an – ein Selbstversuch dürfte mehr Aufschluss bieten.
Ebenso ist Sport in der Schwangerschaft eine hervorragende Art von Wellness. Trotz des wachsenden Bäuchleins muss man gewiss nicht auf Sport und Bewegung verzichten – ganz im Gegenteil: es ist ein hervorragender Betrag zur gesunden Entwicklung ihres Kindes und für die werdende Mutter Erholung pur. Ob ein gemütlicher Spaziergang, eine ruhige Fahrradtour oder belebendes Nordic Walking – ist eine schwangere Frau gesund und besteht zudem keine Risikoschwangerschaft, so ist die Bewegung an der frischen Luft nicht nur ideal, sondern auch empfehlenswert. Durch regelmäßige sportliche Betätigung wird der Kreislauf angeregt, die Gefahr von Thrombose und Wassereinlagerungen werden vermindert, der Haltung mit dem wachsenden Babybauch verbessert sich und die Sauerstoffversorgung für Mutter und Kind wird positiv beeinflusst. Der Gedanke an ruhige und gesittete Sportarten ist also nicht verkehrt, jedoch sollten Ski- oder Snowboardfahrten, Inline-Skating, Marathon, Reiten oder Kampfsportarten eher vermieden werden.
Möchten man sich einfach nur mal verwöhnen lassen, so kann ein Besuch beim Friseur oder bei der Maniküre oder Pediküre schon häufig wahre Wunder vollbringen. Durch das neue Aussehen strahlen viele schwangere Frauen ein neues Selbstbewusstsein aus. Dank der Beratung, das neue Styling und die Rundumpflege wird Wellness der höchsten Kunst vollzogen, die in vollen Zügen genossen werden sollte. Daher ist es nicht verkehrt, sich selbst ab und an auch ein wenig zu verwöhnen.
November 16, 2009 Keine Kommentare



