5 Stromspartipps rund um energiesparende Haushaltsgeräte

Mai 2, 2013 von


Egal ob Kühlschrank oder Waschmaschine, Fernseher oder Geschirrspüler: In den meisten Haushalten Österreichs sind viele elektronische Großgeräte täglich im Einsatz und verbrauchen dadurch Unmengen an Energie. Mit den steigenden Strompreisen schlägt die Nutzung bei den meisten Familien teuer zu Buche, deshalb ist jetzt Sparen angesagt!

Energielabels

Mit der Einführung des Energielabels in Europa wurde den Bürgern das Thema Stromsparen immer deutlicher vor Augen geführt. Die Labels kennzeichnen den Energieverbrauch von Elektrogeräten und helfen ihnen dabei, die Kosten langfristig zu senken und die Haushaltskasse zu schonen. Wenn Sie noch veraltete Geräte zu Hause stehen haben, raten wir Ihnen deshalb, diese langfristig durch neue zu ersetzen. Dabei ist es gar nicht teurer, wenn man sich beispielsweise eine neue Waschmaschine kaufen möchte, denn die Kosten amortisieren sich in nur kurzer Zeit durch den geringeren Stromverbrauch.

5 Stromspartipps

Spartipp 1

WaschmaschineWenn Sie Ihre stromfressenden Haushaltsgeräte durch energiesparende ersetzt haben, sollten Sie sich nicht darauf ausruhen, dass diese weniger Energie verbrauchen und Sie dadurch sowieso sparen. Wenn Sie bei der Benutzung darauf a
chten, sie nur komplett gefüllt anzustellen, können die Kosten noch weiter gesenkt werden.

Spartipp 2

Sollten Sie eine neue Waschmaschine kaufen (wir haben unsere letzte Waschmaschine auf quelle.at gekauft) und diese zu Hause in Betrieb nehmen, empfehlen wir Ihnen, einen Schonwaschgang zu wählen. Die modernen Geräte sind heutzutage so ausgelegt, dass diese auch mit weniger Wasser auskommen und die Wäsche trotzdem sauber wird. Verzichten Sie auf Kochwäsche (60 oder 90° Grad), sparen Sie auf Anhieb Strom und Wasser.

Spartipp 3

Geräte wie der Fernseher sind meist 24 Stunden am Tag eingeschaltet, auch wenn sie gerade nicht benutzt werden. Durch den Stand-by-Modus befindet er sich zwar im Ruhezustand, verbraucht aber dennoch weiterhin Energie. Um die Haushaltskasse zu entlasten, ist es in jedem Fall empfehlenswert, alle Elektrokleingeräte (u.a. TV und PC, Scanner und Drucker) mithilfe eines Kippschalters vom Stromkreis zu nehmen, wenn sie nicht genutzt werden.

Spartipp 4

Ähnlich verhält es sich mit dem Kühlschrank und dem Gefrierschrank – beide Geräte sind meist viel zu kalt eingestellt und verbrauchen somit unnötig viel Energie. Tatsächlich müssen beide nicht auf der höchsten Stufe laufen, um Lebensmittel kalt zu lagern und somit haltbar zu machen oder gar langfristig einzufrieren. Oftmals reicht schon eine der niedrigen Stufen (1 oder 2 aus), um den gewünschten Effekt zu erzielen.

Spartipp 5

Obwohl klassische Glühbirnen nicht mehr hergestellt werden, können diese immer noch gekauft werden. Auch wenn diese in der Anschaffung günstiger als Energiesparlampen sind, raten wir Ihnen von dem Kauf ab. Denn Fakt ist, dass diese weitaus mehr Strom verbrauchen und darüber hinaus auch nicht so langlebig sind. Ersetzen Sie alle Glühbirnen durch energiesparende LED-Lampen, wird sich dies deutlich auf Ihrer nächsten Abrechnung bemerkbar machen!

1 Kommentar

  1. Tim

    Ich möchte die Tipps nur unterstreichen. Unabhängig von der Energieeffizienz kann man durch „Nachdenken“ den Stromverbrauch reduzieren. Welchen Sinn machen z.B. Kühlschränke im Keller, wo das Bier gelagert wird. Man könnte es auch in der Garage lagern. Oder Gefrierschränke von hunderte von Lebensmitteln gelagert werden, die man fast an jeder Ecke kaufen kann.

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