Depressionen gehören heutzutage zu den häufigsten Zivilisationskrankheiten. Unter diesem Begriff versteht man allgemein den Zustand psychischer Niedergeschlagenheit.  Die Ausgaben für Therapien gegen Depressionen sind enorm hoch. Bei Verdacht gibt es einen Depressionen-Test, den jeder durchführen kann. Auf jeden Fall sollte auch ein Arzt aufgesucht werden.

Behandlung von Depressionen

[snap url=“http://www.myHandicap.de“ alt=“myHandicap.de Website zu Depressionen“ w=“300″]Die Symptome einer Depression sind sehr unterschiedlich. Wer dauerhaft nicht trauern kann, leidet möglicherweise an einer Depression. Schöne Erlebnisse führen nicht dazu, dass sich depressive Personen dauerhaft besser fühlen. Großes Hilfsangebot für depressive Personen Die Unterstützung durch Angehörige und Freunde ist für depressive Leute wichtig. Die enge Kooperation von Patienten, Angehörigen und Medizinern ist bei der Behandlung von Depressionen wichtig. Fachleute für Depressionen schließen sich in einem Kompetenznetz zusammen. In einem Kompetenzzentrum arbeiten Psychologen, Psychiater und Therapeuten eng zusammen. Ob zur Therapie von Depressionen Medikamente nötig sind, entscheidet der Doktor. Kinder mit Depressionen sollten zu einem Facharzt gehen, der sich auf die jungen Patienten spezialisiert hat. Mehrere denken, die Depression geht von alleine wieder weg Die Formen der Depression sind sehr unterschiedlich. Vielerlei Betroffene wollen sich nicht eingestehen, dass sie an einer Depression erkrankt sind. Sie glauben, dass auch ohne Therapie alles wieder gut wird. Eine Behandlung ist besonders wichtig, wenn der depressive Patient an Stoffwechselstörungen leidet. Leichte Depressionen werden gleichwohl durch Lichttherapie behandelt. Einige Patienten setzte ebenfalls Johanniskraut zur Therapie von Depressionen ein.

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Artikel von Otto Wyre, myHandicap.de