Als ich auf ORF.at von Dirty Soda gelesen habe, war mein erster Gedanke: Cola mit Obers? Wirklich? Das klingt ja im ersten Moment eher nach einem kleinen Küchenunfall. Aber neugierig war ich natürlich sofort, denn im Grunde ist es ein schneller Sommerdrink mit Eis, Limonade, Sirup und einem cremigen Schuss dazu.
Ich habe ein bisschen herumprobiert und muss sagen: Wenn man es nicht zu süß macht und wirklich viele Eiswürfel nimmt, schmeckt das überraschend gut. Fast wie ein Dessert im Glas, nur schneller gemacht. Hier sind meine liebsten Varianten:
Dirty Soda – Grundrezept
Extra-Tipp: Wer es weniger süß möchte, nimmt statt Limonade einfach Mineralwasser und dafür einen guten Sirup. Sehr gut passt auch selbstgemachter Minzsirup.

Rezept für Dirty Soda mit Kirsch-Cola
Diese Variante war bei uns die erste, weil Cola und Kirsche einfach gut zusammenpassen. Mit Limette wird es nicht ganz so picksüß.
Extra-Info: Ich würde hier wirklich nicht zu viel Obers nehmen, sonst wird es sehr mächtig. Zwei Esslöffel reichen vollkommen aus.
Rezept für Himbeer-Vanille Dirty Soda
Das ist die hübscheste Variante, finde ich. Sie schaut durch die Himbeeren richtig sommerlich aus und schmeckt fast wie ein schneller Himbeer-Eisbecher im Glas.
Extra-Tipp: Wenn Kinder mittrinken, nehme ich lieber Mineralwasser und nur wenig Sirup. Dann ist es immer noch lustig und bunt, aber nicht ganz so süß.

Rezept für Limette-Kokos Dirty Soda
Diese Variante erinnert ein bisschen an Urlaub, vor allem wenn man Kokos gerne mag. Sie ist auch eine gute Idee, wenn man keine Cola verwenden möchte.
Extra-Info: Kokosmilch vorher gut schütteln, sonst hat man oben nur die feste Creme und unten das Wasser. Das schmeckt zwar auch, lässt sich aber nicht so schön einrühren.
Dirty Soda Bar für eine Party
Für eine Party finde ich die Idee richtig nett: Einfach Eiswürfel, verschiedene Limonaden, Sirupe, Obers, Haferdrink, Kokosmilch, Limetten, Beeren und Minze herrichten und jeder mixt sich sein eigenes Glas. Das lässt sich auch gut vorbereiten und sieht am Tisch sehr hübsch aus.
Extra-Tipp: Kleine Schildchen zu den Sirupsorten dazustellen, sonst wird schnell alles zusammengeschüttet. Wobei – manchmal entstehen genau so die besten Mischungen.
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Bilder erstellt mit KI für meinhaushalt.at
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