Der Gewürzkuchen gehört ebenso wie der Honigkuchen einfach zur Weihnachtszeit dazu. Als traditionelles Weihnachtsgebäck besteht der Kuchen aus einem recht einfachen Rührteig, der jedoch mit einigen Gewürzen und speziellen Zutaten verfeinert wird. Er hat jedoch nichts mit Pfefferkuchen zu tun, sondern ist einfach eine Variante des Lebkuchens.
Rezept Gewürzkuchen
Tipps und Alternativen
- Der Gewürzkuchen kann ebenso in einer Gugelhupfform oder einer Kastenform gebacken werden. Anschließend mit Puderzucker oder Glasur bestäuben oder glasieren. Bei den Glasuren auf hochwertige Kuvertüre achten. Alternativ ist auch eine Rotweinglasur oder Nusskuvertüre eine gelungene Abwechslung.
- Anstatt der Nüsse und Gewürze kann man auch Nelken- oder Ingwerpulver verwenden.
- In England finden sich unter den Zutaten auch Rosinen und ein wenig Kardamon wieder. Auch einen Karottenkuchen kann man mit den genannten Gewürzen versetzen. So entsteht unter anderem zum Beispiel ein Schweizer Rübli-Gewürzkuchen.
- Wer es besonders fruchtig mag, belegt den rohen Kuchenteig mit etwas Obst, welches auch zum weihnachtlichen Kuchen passt. So sind Birnen, Kirschen und Äpfel eine gute Abwechslung. Tipp zu der Birnenvariante: einfach die frischen Birnen mit etwas Wasser und einer Stange Zimt in einem Topf weichkochen, würfeln und schließlich zum Teig geben.
- Die Milch kann auch durch Dickmilch, Buttermilch, Glühwein oder als Ersatz Kinderpunsch ersetzt werden. Auch Cola oder Limonade funktionieren hervorragend und machen den Teig noch fluffiger. Ebenso kann mit den Gewürzen gespielt werden – je nach Geschmack und Vorlieben kann man hier variieren.
Anmerkung: werden bei den Zutaten andere Zutaten verwendet, so sollten die Mengen und Garzeiten auf die hier angegebenen Originalmengen bezogen oder angepasst werden.
Bild von Janine, meinhaushalt.at
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