Auch das Wiener Saftgulasch hat, wie alle anderen Gulascharten auch, seinen Ursprung in Ungarn. Aber bereits seit vielen Jahren gilt das Gericht in Wien als eine echte Spezialität mit einer langen Tradition, wenn auch vom Nachbarn jenseits der Grenze. Dabei dürfen die Zwiebeln bei einem echten Gulasch nie zu scharf angebraten werden, weißblond sollen sie sei, nicht mehr. Auch das Fleisch wird nur sanft auf den Zwiebeln angedünstet, die Farbe erhält es erst beim späteren Schmoren. Noch mehr Wissenswertes rund um das Gulasch, seine Zubereitung und seine Geschichte erfährt man im Wiener Gulaschmuseum im ersten Bezirk. Denn hier wird das wahrscheinlich beste Gulasch von Wien bis Budapest gekocht. Und wer sich einmal selbst an diesem deftigen Gericht versuchen möchte, verwöhnt seine Liebsten mit einem echten Wiener Saftgulasch.
Folgendes Rezept von www.gaumenfreuden.at reicht für vier Personen und schmeckt am nächsten Tag noch pikanter und köstlicher! Wie pflegte die Großmutter bereits immer zu sagen? Ein Gulasch braucht seine Zeit.
Rezept Wiener Saftgulasch
Lesen Sie auch: Rezept des Monats: Kartoffelgulasch
Foto von Janine, meinhaushalt.at