Das Coronavirus stellt uns vor nie dagewesene Herausforderungen. Ein Teil der Mitarbeiter kann in das Home Office geschickt werden. Wer im Büro bleibt, muss sich Abstand halten. Gerade wer viele Personen beschäftigt, weiß, das ist keine einfache Aufgabe. Nichtsdestotrotz steht jeder von uns, egal ob in Wien oder anderswo, in der Verantwortung, zur Eindämmung des Virus beizutragen. Es gilt also die gebotenen Dienstleistungen anzupassen. Wie dir das gelingt und welche weiteren Schutzmaßnahmen du treffen kannst, erfährst du in diesem Beitrag.

Deine Verantwortung als Arbeitgeber

Als Arbeitgeber ist es deine Aufgabe, deinen Mitarbeitern ein gesundheitlich unbedenkliches Arbeitsumfeld zu bieten. Es müssen also Methoden her, die das Ansteckungsrisiko im Büro minimieren.

Generell gilt für alle, weitestgehend zuhause zu bleiben und Kontakt mit anderen Personen zu meiden. Bei ersten Anzeichen, wie einem Kratzen im Hals oder gar Fieber, sollte der Weg zur Arbeit strikt ausfallen, um die Kollegen zu schützen.

Müssen deine Mitarbeiter zur Erledigung derer Aufgaben nicht unbedingt im Büro sein, dann gibt ihnen die Möglichkeit, vom Home Office aus zu arbeiten. Achte allerdings darauf, dass die regelmäßige Kommunikation bestehen bleibt, sodass keine Missverständnisse aufkommen und du überprüfen kannst, dass die Arbeit tatsächlich erledigt wird.

Kannst du kein Home Office ermöglichen, dann achte darauf, dass so wenig Personen wie möglich zum gleichen Zeitpunkt im Büro sind. So vermeidest du unnötigen Kontakt. Damit geht allerdings auch eine Minimierung der Arbeitszeit einher.

Befinden sich weniger Mitarbeiter im Büro, haben die verbliebenen Personen mehr Platz, den sie auch nutzen sollten. Achte darauf, dass jeder mindestens 1,5 m Abstand zum anderen hält und nebeneinanderliegende Arbeitsplätze getrennt werden.

Hygiene ist das A und O

Unabdingbar ist natürlich das Einhalten der generell empfohlenen Hygienemaßnahmen. Diese können nicht häufig genug erwähnt werden, weshalb auch wir dies noch einmal tun.

Umarmungen, Händeschütteln und sämtliche weitere Formen von Körperkontakt gilt es zu vermeiden. Zudem sollten sich deine Mitarbeiter regelmäßig die Hände desinfizieren, vor allem, wenn sie gerade im Büro eintreffen.

Hast du kein Desinfektionsmittel zur Verfügung, dann sorge für ausreichend Seife. Das Coronavirus ist von einer Fettschicht umgeben, die mithilfe von Seife oder auch Spülmittel aufgelöst werden kann.

Doch mit reinem Händewaschen ist es noch lange nicht getan, denn die Viren bleiben auch auf Gegenständen haften. Dort können sie bis zu 3 Tage lang überleben. Punkte, die häufig angefasst werden, wie beispielsweise Türklinken, müssen ebenfalls regelmäßig desinfiziert werden.

Gehustet oder geniest wird nur in die Ellenbogeninnenseite. Das Virus wird durch Tröpfen übertragen, weshalb diese möglichst nicht durch die Luft fliegen sollten. Zudem solltest du das Büro regelmäßig lüften, um bereits herumfliegende Viren nach draußen zu befördern.

Abstand halten, wo es nur geht

Social Distancing ist einer der Begriffe, der uns mittlerweile tagtäglich verfolgt. Soziales Abstandhalten, um die Verbreitung des Virus zu unterbinden ist eine der wichtigsten Regeln in dieser Zeit. Minimiere den persönlichen Kundenkontakt daher so weit wie möglich. Termine, die auch später stattfinden können, solltest du verschieben. Versuche alle anderen digital abzuwickeln, beispielsweise per Videochat.

Verantwortung übernehmen und handeln

Wir hoffen, du nimmst unsere Tipps ernst und setzt sie direkt in die Tat um. Benötigst du weitere Hinweise oder hast noch Fragen? Dann greife zum Telefon und kontaktiere uns. Du möchtest ein Büro mieten Wien? Trotz der aktuellen Umstände stehen dir auch unsere Immobilienberater tatkräftig zur Seite und unterstützen dich dabei.