Fertighäuser, die günstige Alternative zum Massivhaus

Autor

Redaktion

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Geposted am

19. Juli 2021

In den letzten Jahren stiegen die Preise für Immobilien rasant an. Trotzdem besteht bei vielen Familien und Paaren weiter der Wunsch nach einem Eigenheim. Fertighäuser sind eine gute Alternative zum Massivhaus. Der Bau ist günstiger. Gleichzeitig lässt Ihnen ein Neubau mehr Gestaltungsspielraum bei der Umsetzung individueller Wünsche. Wir haben uns die Vorteile eines Fertighauses genauer angesehen.

Haus Vomero © GUSSEK HAUS

Welche Vorteile bietet ein Fertighaus?

  • Geringe Bauzeit: Das Fertighaus überzeugt durch die kurze Bauzeit. Zwischen Vertragsschluss und Einzug liegt maximal ein halbes Jahr. Nach der Fertigstellung von Bodenplatte oder Keller montieren die Arbeiter innerhalb weniger Tage die vorgefertigten Bauteile. Da weder Mörtel noch Beton verwendet werden, bleibt die Trocknungszeit gering.
  • Hohe Planungssicherheit: Der Kauf eines Fertighauses bietet Bauherren mehr Sicherheit bei der Planung. Termine werden dank vorgefertigter Teile exakt eingehalten. Handwerker sind unabhängig von Wind und Wetter. Bei schlechten Witterungsbedingungen kommt es nicht zum Verzug.
  • Geringere Baukosten: Im Vergleich zum Massivhaus sind die Fertighaus Preise niedriger. Das liegt vor allem an den industriell vorgefertigten Bauteilen und der Standardisierung.
  • Nur ein Verantwortlicher: Beim Bau des Fertighauses haben Bauherren nur einen Ansprechpartner. Dieser kümmert sich um alle Fragen. Er übernimmt die Suche nach einem geeigneten Grundstück, hilft bei der Baufinanzierung oder holt die Baugenehmigung ein. Das nimmt Ihnen viel Arbeit ab.
  • Häuser sind energieeffizient: Moderne Fertighäuser verfügen über eine optimale Dämmung. Sie sind energiesparend, da sie den Verbrauch von Heizungsenergie senken. Das liegt an dem Baustoff Holz und an der intelligenten Konstruktion. Die Wände bestehen aus mehreren effizienten Dämmschichten.
  • Hohe Präzision: Zu den wichtigsten Vorteilen gehört die hohe Qualität. Der Bau obliegt statt mehreren Gewerken einem Anbieter. Dadurch verringern sich die Fehlerquellen. Die industrielle Vorfertigung ermöglicht eine präzise Bauausführung. Die Qualitätsgemeinschaft Deutscher Fertigbau (QDF) bietet Bauherren höchste Sicherheit. Sie überwacht die Einhaltung der Standards. Die Richtlinien sind für alle Unternehmen verbindlich. Diese gehen weit über die gesetzlichen Vorschriften hinaus.
  • Musterhäuser: Um sich Anregungen für den Hausbau zu holen, bietet sich der Besuch von Musterhäusern an. Der zukünftige Bauherr schaut sich die Details an und bekommt ein Gefühl für die Aufteilung der Räumlichkeiten.
  • Individuelle Architektur: Die Häuser sind in Bauart und Ausstattung auf die eigenen Bedürfnisse anpassbar. Erhältlich sind diverse Bodenbeläge, eine maßgeschneiderte Badezimmerausstattung, ein Kamin fürs Wohnzimmer oder farbige Ziegel. Dabei achtet der Anbieter auf eine abgestimmte Haustechnik.

Musterhaus Alona Günzburg © GUSSEK HAUS

Wer baut Fertighäuser?

GUSSEK HAUS ist ein renommierter Fertighaus-Hersteller in Deutschland. Er baute bisher über 17.500 Fertighäuser. Das Unternehmen besitzt große Erfahrung und Kompetenz im Bereich des Fertighausbaus. Mit seinen knapp 400 Beschäftigten erstellt der Anbieter jährlich bis zu 500 Fertighäuser. Die Sonderserie “myLine” von GUSSEK HAUS ist ein gutes Beispiel für die Synergie aus Preis-Leistung und der Realisierung eigener Vorstellungen. Dabei überzeugen die Fertighäuser mit maximaler Planungs-, Preis- und Terminsicherheit.

myLine 160 © GUSSEK HAUS

Fazit: Fertighäuser sind günstig und individuell

Fertighäuser sind eine gute Alternative zum Massivhaus. Sie sind schnell aufgebaut, günstig im Bau und planungssicher. Sie überzeugen mit hoher Energieeffizienz und Qualität. Dabei ermöglichen eine individuelle Anpassung von Ausstattung und Architektur.

Titelbild: Haus Piemont © GUSSEK HAUS

Von: Geposted am: 19.07.2021Kategorien: AllgemeinKommentare deaktiviert für Fertighäuser, die günstige Alternative zum MassivhausTags: , , ,

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