Im Frühjahr und Sommer beginnt sie, die bei den meisten Gartenbesitzern beliebte Zeit. Es wird wieder viel im eigenen Garten gearbeitet und gewerkelt. Vor allem mit Holz haben es viele Besitzer von Grünanlagen zu tun. Umso wichtiger sind die richtige Ausrüstung sowie umfangreiches Know-how im Umgang mit Holz im Garten. Ob Bäume fallen, Kaminholz vorbereiten oder mit Holz selbst bauen – im Garten gibt es immer etwas zu tun. Die wichtigsten Fakten und Tipps finden Gartenbesitzer hier.

Baum fällt!

Neben den typischen Arbeiten, die jedes Jahr anfallen, um den Garten fit für den Sommer zu machen, müssen mitunter auch Bäume gefällt werden. Das kann beispielsweise der Fall sein, wenn der Baum einfach zu groß geworden ist oder für geplante Arbeiten im Weg steht. Aber Achtung: Nicht überall ist es erlaubt, Bäume einfach so zu fällen. Das Baumschutzgesetz regelt in Wien, welche Bäume entfernt werden dürfen. Dieses Gesetz gilt auch auf Privatgrundstücken. Deshalb gilt, sich im Vorfeld genau zu informieren, welche rechtlichen Grundlagen für das Fällen herrschen. Wenn alle erforderlichen Voraussetzungen erfüllt sind, ist einiges zu beachten:

  • Die richtige Arbeitskleidung. Um Unfälle zu verhindern, sind Handschuhe, eine Schutzbrille und Sicherheitsschuhe empfehlenswert. Auch eine schützende Hose ist sinnvoll. Die Firma engelbert strauss bietet entsprechende Arbeitsbekleidung für Damen und Herren an. Die angebotene Kleidung entspricht nicht nur internationalen Sicherheitsstandards, sondern sieht dabei auch stets modern und schick aus. Sichere Schnittschutzhosen für Sägearbeiten von engelbert strauss sind daher eine gute Investition.
  • Die Umgebung absichern. Dieser Schritt ist im Vorfeld des Holzfällens essenziell, um Schäden an Gebäuden, Autos oder anderen Menschen zu vermeiden. Das Gebiet um den zu fällenden Baum ist daher weiträumig abzusichern, sodass sich niemand in Lebensgefahr begibt.
  • Den Baum einschätzen. Weiterhin ist wichtig, die Fallrichtung des Baumes einzuschätzen sowie weitere Gefahren (herunterfallende Äste, andere Bäume) einzukalkulieren. Beim Baumfällen gilt: Sicherheit geht vor! Deshalb müssen Gartenbesitzer darauf vorbereitet sein, dass der Baum in eine andere als die geplante Richtung fällt.
  • Von beiden Seiten arbeiten. Beim Baumfällen ist unabdingbar, das Holz von zwei Seiten zu bearbeiten. Eine Seite ist dabei die Fallseite. Auf dieser wird auch mit einer Kerbe begonnen, bevor auf der anderen Seite der Fallschnitt hinzugefügt wird. Beide Schnitte berühren sich nicht. Ist der Fallschnitt tief genug, fällt der Baum von allein.

Das Holz eines gefällten Baumes lässt sich wunderbar nutzen, etwa als Kaminholz.

Das Holz weiterverarbeiten – Ideen und Tipps

Ein gefällter Baum sollte nicht einfach verrotten. Stattdessen bestehen viele Möglichkeiten, das Holz weiterzuverwenden. So kann aus dem Holz mit einigen weiteren Arbeitsschritten im Handumdrehen Brennholz für den Kamin entstehen. Hierfür ist lediglich der Stamm zu teilen und dann in Scheite zu hacken. Trocken gelagert kann das Holz so lange für warme Kamin-Abende sorgen. Wichtig ist hier, entsprechende Brandschutzmaßnahmen zu ergreifen, um die Sicherheit der Hausbewohner nicht zu gefährden. Doch natürlich lassen sich auch kleinere und größere Do-it-yourself-Projekte mit dem gewonnen Holz umsetzen. Für Familien mit Kindern ist vielleicht der Bau eines Klettergerüsts oder Spielhauses im Garten interessant. Auch Tische, Stühle und andere Möbel für drinnen und draußen sind einfach herzustellen und stellen einzigartige Einrichtungen dar. Für die Verwendung im Haus ist lediglich darauf zu achten, das Holz entsprechend mit einer passenden Lasur zu veredeln. Für die Außenverwendung sollte eine wasserabweisende Schicht zum Einsatz kommen. So haben die Nutzer lange Freude an ihren neuen Möbeln.

Auch einzigartige Möbel lassen sich aus dem gefällten Holz bauen. Interessierte finden online viele Anleitung dazu.