Strandmuscheln – perfekter Sonnenschutz für Kinder
Babys und Kinder dürfen nicht die ganze Zeit in der prallen Sonne spielen, deshalb muss man für ausreichenden Sonnenschutz sorgen. Strandmuscheln oder Sonnenzelte eignen sich perfekt für Ausflüge an den am Strand oder Tage am See – dort können die Kleinen sich ausruhen, verstecken, im Schatten spielen und essen.
Nachdem wir die Strandmuschel von Hofer gekauft haben und von dieser (bis auf den Aufbau, aber dazu später) begeistert sind, möchte ich hiermit auch andere Arten von Strandmuscheln empfehlen – allen voran die Popup-Strandmuschel.
Beim Aufbauen der Hofer-Strandmuschel musste ich nämlich ein wenig mit meinen Kindern den Stangen und dem Zelt kämpfen, eine Arbeit die man sich gerne erspart. Für einen kleinen Aufpreis gibt es Wurfzelte oder auch Popup-Strandmuschel genannt, die man bloß hinwirt und die sich selbstständig aufbauen.
Eine geniale Idee, die es schon längst bei “normalen” Zelten zum Campen gibt und die sich auch bei den Strandmuscheln durchsetzen wird.
Hier geht es zu den Wurfzelten und Popup-Strandmuscheln von Amazon.
Juli 19, 2010 Keine Kommentare
Kleine Kinder in der Badewanne baden
Wenn das Baby der Babywanne entwachsen ist, kann das Baden recht schwierig werden. Es ist nicht so einfach ein kleines Kind in der großen Badewanne in Schach zu halten. Entweder geht man einfach mit in die Wanne oder man nimmt einen Plastikwäschekorb. Diesen stellt man in die Badewanne und lässt Wasser einlaufen. Das Kind wird dann in den Wäschekorb gesetzt. So kann es super baden und hat einen guten Halt durch die vier Seiten des Korbes. Man sollte das Kind zwar trotzdem nicht ohne Aufsicht baden lassen, aber es ist für die Eltern auf jeden Fall rückenschonender.
Juni 16, 2010 Keine Kommentare
Babydecke finden leicht gemacht
Eine Babydecke ist ein Muß, wenn das Gras feucht ist, lästiges Ungeziefer krabbelt und der kleine Liebling jeden Grashalm in den Mund steckt.
Gründe für eine Babydecke
Endlich, wenn die Sonne scheint, es wärmer ist, möchte man mit seinen Kinder in den Garten oder Park. Damit die Kinder nicht nur auf der Wiese sitzen, oder in der Früh, wenn es noch ein wenig feucht ist, möchte ich eine Babydecke ausbreiten. Aber nicht nur eine gewöhnliche Decke sollte es sein, sie sollte auf der einen Seite schön weich sein, damit man gemütlich darauf sitzen oder liegen kann. Die Unterseite sollte schmutz- und feuchtigkeitsabweisend sein.
Mit meinen Zwillingen brauch ich allein schon eine größere Decke, wenn dann auch noch Großeltern oder Papa mitfahren, sollten diese auch noch bequem Platz haben. Ach ja und natürlich sollte sie nicht soviel kosten.
Somit hat man schon eine kleine Checkliste:
- Preis
- Qualität (eine Seite schön weich, andere Seite schmutz- und feuchtigkeitsabweisend)
- Größe
Mein Babydecken-Spießrutenlauf
Mein erster Anlauf war auf Amazon zu schauen, dort habe ich mit Krabbeldecke gesucht und bin schnell auf den Begriff ‘Picknickdecke’ umgestiegen. Interessanterweise sind die Krabbeldecken nämlich viel teurer, obwohl sie die gleichen Merkmale wie Picknickdecken aufweisen. Leider sind sie für meine Zwecke viel zu klein.
Endlich eine große Babydecke
Endlich wurde ich fündig: Ich habe meine Babydecke bei Eduscho gefunden. Es nennt sich zwar Picknickdecke, aber ist super weich und richtig groß. So haben nicht nur meine Zwillinge viel Platz zum herumkrabbeln, auch Großeltern können sich noch bequem dazusetzen. Es zahlt sich also aus, bei Discountern zu schauen. Auch Hofer hatte eine Picknickdecke für kurze Zeit, zwar ein wenig kleiner als beim Eduscho, aber dafür auch noch billiger. Jetzt kann der Sommer endlich beginnen!
Mai 29, 2010 Keine Kommentare
Die sprechende Farm von Chicco
Dieser Testartikel über die sprechende Farm von Chicco ist ein Gastartikel von Angie.
Als meine Tochter mit ca. 13 Monaten anfing, sich für die verschiedenen Tierarten und deren Stimmen zu interessieren und diese nachzumachen, zogen die Großmütter sofort aus, um das passende Spielzeug zu besorgen.
Sieger dieses Beutezuges wurde die sprechende Sprechende Farm von Chicco*, die sogar 2-sprachig (deutsch und englisch) angeboten wird, und mit dem vom Hersteller empfohlenem Alter von 1-5 Jahre eine erfreulich längere Einsatzperiode verspricht als die meisten Spielsachen. Dafür ist der Preis von ungefähr 30 € meiner Meinung nach erfreulich günstig.
Die sprechende Farm im Detail
Das robuste Häuschen (wer sich anmaßt, 4 Jahre Kinderzimmer ohne Schaden zu überstehen, muss schon viel aushalten) mit vielen herzigen Tieren ist farblich sehr ansprechend, ca. 30 cm hoch und breit und hat praktischerweise einen kleinen Tragegriff.
In der Mitte befinden sich 4 Leuchtflächen (blau, grün, gelb, rot).
Vorne „auf der Wiese“ haben wir noch zusätzlich die Zahlen von 1 bis 10 als orange Tasten. Oben links kann man mit einer kleinen Sonne die Sprache wechseln. Links unten sitzt ein Bärchen in einem Auto, auf dem sich der Regler (off/leise/laut) befindet.Das Batteriefach ist an der Unterseite und muss erst mit einer Schraube entsichert werden. Man braucht zwei 1,5 V Batterien.
Das Grundprinzip ist einfach: man drückt eine Figur, eine Männerstimme (meiner Meinung nach etwas eintönig und somit auf Dauer nervend) nennt die Farbe und die Gattung, dann ertönt der dazupassende Laut. Außer den üblichen Tieren, deren Stimmen man gut nachmachen kann (da wären ein Vögelchen, eine Ente, eine Katze, ein Hahn, ein Pferd, eine Kuh, ein Schwein, ein Hund und ein Schaf) gibt es auch gewöhnungsbedürftige Laute (ein Kaninchen – hier wollte man wohl ein Hops-Geräusch nachahmen und ein Schmetterling, bei dem eine kurze Melodie erklingt). Neben den oben genannten Tierfiguren gibt es noch 2 Bärchen. Der eine Bär, der sich über der Farbleiste befindet, spielt verschiedene bekannte Kinderlieder, zu denen die Leiste im Leuchtorgel-Stil mitblinkt. Der andere Bär, links unten ist für die verschiedenen Spiele mit 3 Schwierigkeitsstufen „verantwortlich“.
Beim ersten Level wird ein Tierlaut vorgespielt und das dazupassende Tier muss gedrückt werden. Danach wird nach den Begriffen gefragt, hier kommen auch die Zahlen dazu. Im letzten Spiel muss man die Tasten in einer bestimmten Reihenfolge drücken. Hat man die Aufgabe richtig gemacht, wird man gelobt (meiner Meinung nach etwas zu fade, hier wäre z.B. ein Fanfare-Laut oder ähnliches sicherlich motivierender), schafft man es nicht, und drückt eine andere Taste, wird diese erklärt und man kann es noch einmal versuchen. Man kann alle 3 Levels der Reihe nach durchspielen (schafft man einen Level, kommt man automatisch in den Nächsten) oder man wählt mit dem Drücken der Bärchentaste das gewünschte Spiel.
Wird einige Zeit nicht mehr gedrückt, wird das Kind noch ein paar Mal aufgefordert, weiterzuspielen, bevor sich die Stimme dann in den stand by – Modus verabschiedet.
Meine Tochter war sofort begeistert und die Farm wurde bald eines ihrer Lieblingsspielzeuge. Langsam beginnt sie nun, die Tiere nicht nur nachzumachen, sondern die Tiernamen und Farben nachzusprechen. Zwar kann sie noch nicht alle Funktionen nützen (gemeinsam erarbeiten wir uns gerade das erste Spiel), trotzdem kann sie sich damit länger selbst beschäftigen, wenn Mama mal eine Auszeit braucht. Ich glaube, dass dieses Spielzeug einen äußerst hohen Lern- und Spaßfaktor vorweisen kann und bin schon gespannt, wie das mit der englischen Version klappt.
März 31, 2010 Keine Kommentare
Kinderleichte Osterbasteleien
Kinder lieben Basteln, vor allem, wenn es einfach geht und rasch ein Ergebnis zu sehen ist. Wir haben daher weiße Plastikeier marmoriert und mit Glitzer verziert.
Dazu benötigt man folgende Materialien:
- Weiße Plastikeier – ersatzweise auch Styroporeier, das Ergebnis sieht dann jedoch nicht so schön glänzend aus;
- Marmorierfarbe in verschiedenen Farben, z.B. easy-marble von Marabu (www.marabu-kreativ.de)
- Glitzerkleber
Zur Vorbereitung wird eine alte Schale mit Wasser befüllt – so hoch, dass die Eier schön eingetaucht werden können. Achtung: Die Marmorierfarbe macht hässliche Farbränder, die fast nicht mehr herausgehen. Daher wirklich kein Gefäss nehmen, das später noch für Lebensmittel verwendet werden soll. Die Plastikeier auf Holzspieße stecken und hohe Gläser zum Trockenstellen bereithalten.
Die Kinder dürfen dann zwei verschiedene Marmorierfarben auf das Wasser träufeln – schon wenige Tropfen reichen. Danach einen kleinen Stab etwas durchziehen, um die Farben zu vermischen. Die auf die Stäbe gesteckten Eier werden dann langsam in das Farbwasser getaucht und schön darin gedreht. Danach müssen die Eier rasch aus dem Wasser gezogen werden, damit die Farbe auf den Eiern haften bleibt. Kleinere Kinder brauchen dazu eventuell noch Hilfe. Nach dem Trocknen können die Eier dann noch mit Glitzerkleber, z.B. Glitter-Glue von Uhu (www.uhu.de/produkte/kreativ-produkte/detail) verziert werden.
Meinen Kindern hat das Basteln riesigen Spaß gemacht. Selbst mein Zweijähriger hat damit rasch vorzeigbare Ergebnisse produziert, was ihn sehr stolz gemacht hat. Und die Große will die Eier gar nicht mehr verschenken, sondern für sich selbst behalten. Die Ergebnisse sind auf dem Foto zu sehen.

Das Tolle an Marmorierfarben ist, dass sie für fast alle Materialien zu verwenden sind. Wir haben schon Weihnachtskugeln aus Styropor und Teelichthalter aus Holz marmoriert. Die Ergebnisse haben sich immer sehen lassen und das Basteln macht wirklich viel Spaß.
März 22, 2010 Keine Kommentare
Wie wird ein Kindergeburtstag erfolgreich?
Kinder sind das schönste auf der Welt – darin besteht sicherlich für niemanden ein Zweifel, aber wie regen sich die Gemüter, wenn ein Geburtstag ansteht? Ein Kindergeburtstag soll ein schönes Fest für alle Beteiligten werden, aber die Fragen häufen sich bei vielen Eltern schon vor dem sehnlich erwarteten Ereignis selbst: Wie organisiere ich den Geburtstag? Welche Spiele eignen sich für die Kinder? Was kommt auf den Tisch und womit kann ich den Kindern eine Freude machen?
Mit den folgenden Tipps wird auch Ihr Kindergeburtstag zu einem kleinen Erfolg für klein und groß werden.
Die Planung ist das A und O
Kinder bei Laune zu halten – seien es nun Kleinkinder oder Kindergartenkinder – ist manchmal gar nicht so leicht, wie man meinen könnte. Daher ist es sinnvoll, hier mit der Planung zu beginnen. Überlegen Sie sich, wie lang der Kindergeburtstag andauern sollte. Eine kleine Regel: je jünger die Gäste, desto kürzer ist auch die Party. Schließlich kann eine Party von zwei bis drei Stunden für zweijährige Kleinkinder schon ganz schön anstrengend sein. Tragen Sie ruhig auf die Einladungen eine Uhrzeit ein, wann die Party beginnen soll und wann diese auch wieder beendet wird.
Haben Sie genug Platz?
Mit Kleinkindern kann ein Kindergeburtstag gut und gern in der Wohnung gefeiert werden, da diese erst den Bewegungsdrang kennen lernen. Kindergartenkinder oder Schulkinder hält es jedoch bei besonders gutem Wetter kaum in den heimischen vier Wänden. Vielleicht haben Sie einen Garten oder eine andere Ausweichmöglichkeit, um den Kindern Spiele auf der Wiese, im Park oder anderen Anlagen zu ermöglichen. Hat Ihr Kind im Frühling oder Herbst Geburtstag, so kann auf der Einladung ruhig auf regenfeste Kleidung hingewiesen werden.
Steht ausreichend Hilfe zur Verfügung?
Zögern Sie nicht, sich Hilfe für den Kindergeburtstag zu holen. Natürlich möchten die Eltern die Kinderparty allein ausrichten, aber schon der erste Geburtstag kann den Eltern Schweiß und Nerven kosten. Die Planung, die Anschaffung für Getränke und Lebensmittel, vielleicht noch partygerechte Deko, der Kuchen, Geschenke usw. erfordern nicht selten Organisation und Strategie. Kleine Kinder verstehen häufig nicht, warum etwas nicht besser oder schneller klappt, daher sollten Sie sich ruhig um Unterstützung kümmern. Sicherlich sind die Omas und Opas, die beste Freundin oder die Verwandten Feuer und Flamme, wenn Sie mithelfen dürfen.
Kann man auch Kindergeburtstage ausrichten lassen?
Auch das ist in der heutigen Zeit natürlich möglich: ob im Kindertheater, in Indoorspielplätzen oder in Restaurants gibt es vielerorts Anbieter, die professionelle Kindergeburtstage zu gewissen Konditionen ausrichten. Vielleicht kostet Sie dieser Spaß mehr, als wenn Sie die Party selbst veranstalten würden, dafür haben Sie jedoch weniger Stress und brauchen sich um weniger zu kümmern. Achten Sie jedoch darauf, dass der Kindergeburtstag dennoch liebevoll und kindgerecht geplant ist, schließlich haben Sie einen besseren Überblick über das Alter und die Vorlieben der Kinder.
Wie soll die Festtagstafel aussehen?
Unter Erwachsenen ist ein schickes Tafelservice normal und gehört zum guten Ton. Doch wie sollte so etwas an einem Kindergeburtstag aussehen? Kinder scheren sich weniger um schickes Porzellan oder eine Tischordnung. Zwischen den Spielen und Auspacken der Geschenke ist ein kleiner Imbiss zwischendurch gerade gut genug. Daher kann für die Erwachsenen natürlich ein schön gedeckter Tisch bereit stehen. Achten Sie jedoch darauf, dass für Kinderhände Obstteller, Mini-Muffins, kleine Kuchen, Waffeln, Kekse oder Salzgebäck bereit stehen. Dies kann in den Spielpausen gut in die Hand genommen werden und bezähmt den Hunger schnell.
Denken Sie auch bei den Getränken praktisch: kleine Kinder sollten ihren Durst am besten durch den Gebrauch von robusten Plastikbechern stillen können. Auch hier ist weniger mehr: schenken Sie lieber öfters ein, als zuviel auf einem Mal, so können Überschwemmungen verhindert werden, wenn es umkippt.
Damit die Becher den Kindern zugeordnet werden können, eignen sich bestens farbige Becher oder Sie bekleben die Tassen mit kleinen Namensschildern.
Kleine Spiele gegen lange Weile
Was wäre ein Kindergeburtstag ohne Spiele?
Topfschlagen, Blindekuh, Sackhüpfen, Eierlauf, der Plumpssack-geht-um, Verstecken oder Wettessen sind auf jeder Party ein Highlight – achten Sie darauf, was für Ihre Kinder am besten geeignet ist, was Ihre Kinder vielleicht überfordern könnte und was sich für das Kinderalter am besten bewährt.
Falls Sie einen Spielturm* im Garten haben, planen Sie ein paar Wettbewerbe ein – das macht immer Spaß und ist rasch organisiert.
Beachten Sie jedoch, dass ein Spieldurchlauf meist schneller durch ist, als man geahnt hätte, daher ist es sinnvoll manchmal einen Ersatzplan auf Lager zu haben.
Nicht zu vergessen sind auch die Gewinne: Spiele zu einer Geburtstagsfeier machen doppelt zuviel Spaß, wenn es auch Gewinne zu erzielen gibt. Ob Luftballons, bunte Stifte, Flummis, Luftschlangen oder Seifenblasen, Trillerpfeifen oder kleine Süßigkeiten – jedes Kind, ob nun die Ersten oder die Letzten sollten etwas mit nach Hause nehmen können. In kleinen Tüten oder Briefumschlägen können nun die Gäste ihre Schätze zusammentragen.
März 14, 2010 Keine Kommentare
Was genau stärkt das Immunsystem?
Nicht nur im Sommer, auch im Winter sollte man sich viel an der frischen Luft bewegen, um so die Widerstandskräfte zu aktivieren. Dies gilt jedoch nicht nur für die Erwachsenen, sondern auch für die Kinder. Mit einfachen Maßnahmen kann man die Stärkung der körpereigenen Abwehrkräfte unterstützen und so das Immunsystem mobilisieren.
Gehen Sie mit Ihrem Kind täglich an die frische Luft – egal, bei welchem Wetter. Es gibt nämlich nicht das falsche Wetter, sondern nur die falsche Kleidung. Achten Sie darauf, dass sich Ihr Kind viel in der freien Natur bewegt und dies sollte je nach Möglichkeit mindestens zwischen ein bis zwei Stunden pro Tag sein.
Lüften Sie das Kinderzimmer Ihres Kindes gut. Nicht nur morgens nach dem Aufstehen, sondern am besten auch noch kurz vor dem Zubettgehen. Damit das Kind auch gut schlafen kann, sollte die Zimmertemperatur des Nachts nicht mehr als 18°C betragen.
Auch wenn Sie es gut meinen, aber Kinder, die zu warm angezogen sind, erkälten sich definitiv schneller. Dies bedeutet nun nicht, dass Sie Ihrem Kind im tiefsten Winter nur mit einer dünnen Jacke ausstatten sollen. Ihr Kind sollte nicht frieren, aber auch nicht schwitzen. Eine Kontrolle im Nacken zeigt Ihnen auf, wie es um die Temperatur Ihres Kindes bestellt ist.
Viel Bewegung an der Luft fördert das Herz-Kreislaufsystem Ihres Kindes und beugt zudem Haltungs- und Gewichtsstörungen vor. Tollen Sie mit Ihrem Kind auf dem Spielplatz umher, üben Sie sich mit ihm in verschiedenen Ballspielen, besuchen Sie eine Turngruppe oder gehen Sie mit ihm zu Schwimmen. Nichts macht Kindern mehr Spaß als mit den Eltern Vergnügen zu haben.
Reichlich Vitamine und Mineralstoffe, dazu eine abwechslungsreiche und gesunde Ernährung sind wichtig für den Erhalt der Gesundheit. Hierzu zählen viel frisches Obst und Gemüse, Milch, Ballaststoffe sowie Fleisch und Fisch. Weniger sollte Süßes und Fettes auf dem Ernährungsplan stehen.
Laut einer Studie werden zudem Kinder, die gut behütet und glücklich sind deutlich seltener krank. Geben Sie stets Ihrem Nachwuchs das Gefühl, dass Sie das Kind lieben – daher sollten Sie sich viel mit dem Kind beschäftigen und ihm auch zuhören.
März 9, 2010 Keine Kommentare
Osterkörbchen basteln für Anfänger
Gerade an Ostern möchte man die Kleinen mit bunten und originellen Dingen erfreuen: wenn die Natur nämlich um uns herum erwacht, sind auch die Menschen nicht mehr zu halten. Wie wäre es daher an Ostern mit einem bunt geflochtenen Osterkörbchen zu erscheinen, das selbst hergestellt wurde?
Hierzu bedarf es nicht viel und Ihr Kind wird die Bastelei lieben. Für die Osterkörbchen brauchen Sie einfach gelbes oder orangefarbenes Tonpapier. In die Mitte zeichnen Sie ein Rechteck in der Größe 16×8cm. Dies wird der Boden sein. Die Seitenteile werden ebenfalls als Rechteck mit 4cm Länge abgezeichnet. Auf diese Rechtecke werden mit einem Geodreieck nun 1cm breite Streifen skizziert. Nun kann Ihr Kind mit einer kleinen Kinderschere die notwendigen Streifen zum Boden hin schneiden, die den Flechteffekt dieses Osterkörbchens ausmachen. Hierfür eignet sich zum Beispiel rotes oder grünes Buntpapier, welches in je zwei 1cm breite Streifen und einer Länge von 52cm geschnitten wird. Falzen Sie nun die Seitenteile des Körbchens mit Hilfe einer Schere im rechten Winkel nach oben. Das Kind kann nun die ersten roten Streifen zwischen die „fransigen Seiten“ flechten. Der Anfang und das Ende des Streifens werden mit ein wenig Kleber fixiert. Nun kommt der zweite Buntpapierstreifen versetzt drauf, so dass zwischen den einzelnen Streifen ein Flechtmuster entsteht. Auch hier werden die Enden abschließend mit Kleber fixiert.
Zum Schluss werden die überstehende Seitenstreifen einfach nach innen geknickt und noch ein Henkel ins Körbchen eingebracht – mit etwas grünem Gras und kleinen süßen Überraschungen für die Kinder ist so schnell ein Osterkörbchen geschafft.
März 8, 2010 Keine Kommentare
BIG 56200 – New Bobby-Car
Das Bobby-Car ist seit Generationen der Spielefavorit unzähliger Kinder, das entwickelt wurde, um den Kleinen das Laufenlernen zu erleichtern. Diese beginnen vorsichtig, mit rutschenden Bewegungen aus eigener Muskelkraft, sich fortzubewegen und sind dadurch auf dem Besten Weg, schnell und auf gesunde Weise das Laufen zu meistern.
Das Rutscherauto ist ein deutsches Produkt und wurde auf dem gesamten Globus 16 Millionen mal erfolgreich vermarktet und ist inzwischen das meisterworbene Spielauto weltweit. Unzählige Kinder haben jahrelang viel Zeit mit diesem Spielzeuggefährt verbracht, ihre ersten Erfahrungen mit einem Fahrzeug gemacht, spielend ihre Gesundheit gefördert und ihr Reaktionsvermögen geschult.
Das neue BIG-Bobby-Car ist der modernen Zeit angepasst, welches schnell durch die bessere ergonomische Form erkennbar ist. Dabei orientierten sich die Designer an den heutigen Automodellen mit den fließenden Übergängen. Aber auch bewährte Stärken wie Beinauflage und Kniemulde für größere Kinder sind beibehalten, denn schließlich ist ebenso altbewährtes Nützliche nicht zu ignorieren.
Der Kinderrutscher besitzt außerdem ein ergonomisches Sicherheitslenkrad mit breiter Grifffläche und hochwertige Flüsterreifen, was das Fahren auf geteerten Wegen verbessert und eine deutliche Verminderung der Fahrgeräusche erreichen lässt. Ein Geheimfach hinter dem Tacho ermöglicht das Verstecken von kleinen Schätzen. Zukunftsträchtige Felgen und Radblenden kommen als Erneuerung ebenso hinzu. Zudem hat das Bobby-Car eine 3-Jahres-Garantie und ist anhand einer wissenschaftlichen Studie auch als gesundheitsfördernd für das Wachstum der Kinder bezeichnet worden, denn das Spreizen der Beine fördert die gesunde Entwicklung der Hüfte von Kindern.
Und das ist zu einer Zeit, in der sich die Kinder ohnehin zu wenig bewegen sehr überzeugend und erleichternd, da die Kleinen dank des Bobby-Cars vermehrt zur Bewegung angeregt werden und dabei auch der Spielspaß nicht zu kurz kommt. Dank der niedrigen Haltung des Sitzes besteht ebenso keine gefährliche Sturzgefahr.
Denn gerade in den jüngsten Jahren versuchen Eltern, die Kleinen vor jeglichen Unfallmöglichkeiten zu bewahren, da die Kinder noch nicht in der Lage sind, alle Gefahren zu erkennen oder zu umgehen. Daher verhindert der Erwachsene weitere Sorgen, indem er sich sein Kind auf einem niedrigen Sitz mit geringer schmerzhafter Sturzgefahr spielen lässt. Erfreulich ist auch die sehr gute Bewertung in der Zeitschrift Öko-Test 2003 aufgrund der kindgerechten und vielseitigen Art des Rutscherwagens und dessen stabilen, umweltfreundlichen Kunststoff. Das lässt noch mehr Vertrauen auf das qualitative Produkt schöpfen. Besonders hervorzuheben ist dabei die Kunststoffwahl. Schließlich möchte niemand sein Kind gefährlichen Materialien aussetzen oder nach einer kleinen Fahrt schon das Gefährt mit Rissen und Brüchen besehen.
All dem wurde mit eben der stabilen und umweltfreundlichen Materialwahl der Kunststoffzusammensetzung entgegengewirkt. Die Kleinen können ohne der Aussetzung von Schadstoffen jahrelang ihren Spaß an dem Rutscherwagen haben. Und letztlich ist zu erwähnen, dass das Bobby-Car auch TÜV geprüft ist. Empfehlenswert ist die Nutzung für Kinder von 12 Monaten bis zu sechs Jahren und das Spielauto ist bis zu 100kg belastbar. Dementsprechend ist es nicht überraschend, wenn Kinder dieses Bobby-Car lieben und Eltern beruhigt die kleinen Fahrer ungestört spielen lassen. Schließlich wissen die Großen, dass dieses kleine Gefährt alles erdenkliche zu bieten hat, was den Kindern gut tut und sie sowohl körperlich als auch spielerisch fördert.
Das Bobby Car kann man übrigens bequem bei Limango oder Amazon einkaufen.
Februar 8, 2010 Keine Kommentare
Die „kleine“ Hilfe im Haushalt – wenn Kinder helfen wollen
Neugierig schauen Zwergenaugen auf Mamas oder Papas Hände, wenn diese im Haushalt etwas organisieren – ob putzen, schrauben, saugen, hämmern, wischen oder bohren: nichts entgeht den kleinen Kulleraugen. Alles wird genau registriert, abgespeichert und manches Mal mit dem eigenen Spielzeug nachgespielt. Wenn der Papa nun beim nächsten Mal den Hammer zückt, um ein Bild aufzuhängen, rennt Ihr Kind vielleicht auch zur Kinder-Werkbank und holt den kleinen Plastik-Hammer. Denn eines ist klar, für die Kleinen ist das Helfen im Haushalt wie ein kleines Abenteuer. Sie möchten beweisen und zeigen, dass sie auch schon helfen können. Sollen Sie jedoch ihr Zimmer aufräumen, so sieht die Realität ganz anders aus. Was kann man nun also tun, damit dem Nachwuchs das Helfen im Haushalt Spaß macht?
Wie erkenne ich, ob mein Kind mir helfen will?
Beobachten Sie Ihr Kind. Es ist neugierig, läuft Ihnen nach und möchte auch helfen. Wenn Sie sich mit Putztüchern und Glasreiniger bewaffnen, schreit es sicherlich auch protestierend nach einem Putztuch, um zu zeigen: „Schau mal, Mama – ich kann auch ganz toll putzen!“. Oder wenn Sie die Wäsche aus der Waschmaschine holen, so kann Ihr Kind auch hier gerne helfen. Diese Beschäftigungen sind für Ihre Kinder keine alltäglichen Dinge, sondern eine richtige Herausforderung. Und damit der Spaß an diesen Abenteuern nicht so schnell schwindet, ist es umso wichtiger, dass Sie Ihren Schatz auch loben. Mit Sätzen wie: „Dass hast du aber toll gemacht.“, fühlt sich das kleine Menschenkind gleich bestätigt und möchte mithelfen. Werden jedoch Sätze fallengelassen wie: „Lass doch die Wäsche nicht fallen, jetzt muss ich es nochmals waschen.“ oder „Stell die Tassen doch richtig herum in die Spülmaschine. Du machst das schon wieder falsch!“, werden Ihrem Kind lange in den Ohren hallen. Lob spornt an, Kritik oder Zorn wird ihm die Lust vermiesen.
Gemeinsame Tätigkeiten spornen an
Natürlich verbindet Ihr Kind mit den Tätigkeiten im Haushalt auch Gemeinsamkeiten. Wenn Sie diese Gemeinsamkeiten nun noch kombinieren, wird der Spaß erst richtig aufflammen. Belohnen Sie Ihr Kind beispielsweise mit Versprechungen, indem Sie nach dem gemeinsamen Staubwischen vielleicht zum Spielplatz gehen oder an verregneten Tagen etwas gemeinsam basteln oder malen. Das Kind merkt, dass es ernst genommen wird und genießt die Unternehmungen. Wichtig: Sie müssen die Versprechen wahr machen, ansonsten wird Ihr Kind sie nicht mehr ernst nehmen und das könnte schlimme Folgen für Ihre Beziehungen haben.
Wie geh ich mit meinem trotzigen Kind um?
Ziehen Sie auch Konsequenzen aus den Handlungen: ein dreijähriges Kind zum Beispiel steckt mitten in der Trotzphase. Ein schwieriges Alter, aber in dieser Zeit versucht Ihr Kind zu testen und probiert aus, wie weit es gehen kann. Möchte es zum Beispiel seinen Lieblingskäse nicht zum Abendsbrottisch tragen, so sollten Sie ihm nicht nachgeben. Wenn Sie genau wissen, dass es den Käse essen möchte, es aber sehen möchte, wie Sie ihm etwas hinterher tragen, kann für die Entwicklung des Kindes üble Früchte tragen. Es wird in Zukunft noch weitere Forderungen und Ansprüche stellen. Wie kann man nun diese Situation regeln, damit es nicht zum Zwist ausartet? Ganz einfach: will Ihr Kind den Käse nicht zum Tisch tragen, obwohl es ihn essen möchte, hat es schlicht und ergreifend Pech gehabt. Dann kommt der Käse eben nicht auf den Tisch. Solche Konsequenzen zeigen dem Kind auf, dass die Hilfe doch notwendig ist.
Rituale sind wichtig für die Entwicklung
Lassen Sie jedoch Ihr Kind ruhig mitbestimmen, beziehen Sie Ihr Kind so oft wie möglich an den täglichen Aktivitäten mit ein und zeigen Sie ihm, wie wichtig seine Mithilfe ist. Vor allem wird es Ihnen im Haushalt eine Hilfe sein, wenn Sie dem Kind klare Regeln auferlegen: wenn die Schuhe immer auf der Matte neben der Tür stehen, die getragene Wäsche immer in den Wäschekorb oder direkt in die Maschine gehört, die Zahnbürste in den Zahnputzbecher gehört, das Brot in den Brotkasten und die dreckige Tasse in den Geschirrspülautomaten ihren Platz finden, so lernt es die Rituale als Routine kennen und hilft Ihnen so unbewusst im Haushalt. Das Vorleben ist das Geheimnis und zeigt Ihren Kindern das richtige Leben auf.
Februar 7, 2010 Keine Kommentare





